Freitag, 31. Juli 2020

Klimastreik: Wir sind zurück! Veranstaltung vom 4.9.2020



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Wir sind zurück!



Am 26 Juli 2020 um 10:59 schrieb Climatestrike Switzerland <newsletter@climatestrike.ch>:

Klimastreik Newsletter.

Français - Italiano

Einsamkeit, Abschottung, Abstandsregeln, Versammlungsverbote. Unser aller Leben wurde durch die Massnahmen gegen die Coronakrise stark beeinflusst. Auch in der Kimastreik-Bewegung musste umgedacht und neu geplant werden. "Pausieren? Keinen Schnauf mehr haben?" Wenn wir als Gesellschaft die Coronakrise gemeinsam bewältigen und kollektiv Verantwortung übernehmen können, ist es unsere Pflicht zu versuchen, die weitaus lebensbedrohliche Klimakrise ebenso zu bekämpfen. 4. September, Schweizweiter Klimastreik. Wir sind hier, bereit, für einen grundlegenden Wandel zu kämpfen.

Anja und Julian
Newsletter Team

4. September - Klimastreik.

Der Klimastreik meldet sich zurück. Am 4. September gibt es in der ganzen Schweiz erneut dezentrale Streiks und Demonstrationen. Nachdem der Klimastreik während der Corona- Krise lange keine Demonstrationen organisiert hat, brauchen wir jetzt alle auf der Strasse. Unsere Forderungen von Netto null bis 2030 und Klimagerechtigkeit sind dringender und notwendiger den je. Für diesen Herbst hat der Klimastreik grosse Pläne. Vom 20. bis 25. September geht es in die nächste Phase. Behalte diese Daten im Hinterkopf!

Mehr Angaben zum Streik und dem nächsten grossen Projekt im Herbst werden via Social Media und unsere Website folgen. Bis dahin ist es empfehlenswert ein Aktionstraining zu besuchen. Mehr Informationen dazu findest du unter: http://climatestrike.ch/posts/autumn

Jetzt Mobilisierungsvideo anschauen.

Bern/Köniz.

4. September - Klimastreik
Am 4. September findet in Bern wieder ein Streik statt. Genaue Uhrzeiten und Ort werden wir noch kommunizieren. Und ganz wichtig! Haltet euch vom 20. bis 25. September für die nationale Aktionswoche frei, welche in Bern stattfinden wird. Mehr Informationen folgen bald.

Podiumsveranstaltung.
Kundgebung und Umzug zum Liebefeld Park mit anschliessender Podiumsveranstaltung «Global denken – lokal handeln»
•    Klimanotstand was bedeutet das für uns hier in Köniz? 
•    Klimakrise vs Corona Krise?
•    Erkenntnisse und Handlungsfelder
Ein Klimaexperte, Gesundheitsfachleute sowie PolitikerInnen und UnternehmerInnen im Gespräch 
Wann:  Samstag, 05. September 2020 
16.00 Uhr Besammlung Bläuackerplatz, Köniz
16.30 Umzug zum Liebefeldpark 
17.00 Start Podiumsveranstaltung
18.30 Musik  mit 'dNachtaktion'
Weiterlesen.

Permakulturprojekt
In die Reihe der konkreten Projekte reiht sich nun auch der Permakulturgarten* im Schlosspark von Köniz ein. Die Idee entstand aus dem Wunsch, alternative Formen von Nahrungsanbau und Landwirtschaft bekannt zu machen und einen Ort der Kreativität und Inspiration zu schaffen. Mit diesem Garten möchten wir aktiv zu einer sozialen und ökologischen Verbesserung beitragen und damit Menschen zusammenbringen. In den eineinhalb Jahren, für die das Projekt geplant ist, soll hier in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Köniz ein Ort des Austausches und der Biodiversität entstehen. Mit einer möglichst grossen Vielfalt an Pflanzen und Techniken erhoffen wir uns, eine Oase für Pflanzen, Tiere und Menschen schaffen zu können.
Weiterlesen.

Schluss mit Kindergarten in der Klimapolitik!

Gemeinhin wird angenommen, dass Menschen im Erwachsenenalter Verantwortung übernehmen. Insbesondere dann, wenn sie sich dafür entscheiden, die Zukunft ihrer Mitmenschen durch Regierungstätigkeit zu prägen. Diese Erwartung wurde mit Blick auf die Klimakrise immer wieder enttäuscht. In Zürich protestierten deshalb mehr als zwanzig Klimastreikende vor dem Tagungsort des Kantonsrats. Sie verkleideten sich als Kantonsrät*innen und trugen dazu Leuchtbendel um darzustellen, wie kindisch sich der Kantonsrat in Sachen Klimapolitik verhält. 

Durch diese Protestaktion sollte einerseits auf die Untätigkeit der Politiker*innen aufmerksam gemacht und andererseits den Poltiker*innen selbst vorgeführt werden, wie absurd sie sich verhalten.

Jetzt anschauen.
Wir freuen uns, gemeinsam mit euch weiter zu kämpfen. Bis bald!

#WirSindDerWandel
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Die Süddeutsche : Was die Klimakrise wirklich bedeutet

Sehr anschaulich und kompetent:

Wie der Kampf gegen die Klimakrise verloren gehen kann, wenn Trump wiedergewählt wird

https://www.theguardian.com/us-news/2020/jul/27/global-climate-fight-could-be-lost-trump-re-elected?s=09
UH/ The Guardian, seriös recherchiert und gut verständlich: 
Es ist ohnehin schwierig, die Klimakrise noch zu mildern. Donald Trump hat schon sehr viel Schaden angerichtet. Wenn er nochmals vier Jahre regieren sollte, ist der Planet für die Menschheit verloren.


Mittwoch, 22. Juli 2020

'Going to the moon was hard, and we did': Biden's $2 trillion climate plan sparks hope

https://www.nbcnews.com/science/environment/how-biden-s-climate-plan-makes-clean-energy-2035-very-n1234528

Rede von Präsidentschaftskandidat Joe Biden, vielversprechend, auch punkto Umwelt und Klima.

Donald Trump dagegen ist, wie die Welt erfahren musste, eine immense Gefahr für Klima, Umwelt (unsere Themen), aber auch für sozialen Ausgleich, menschenwürdige Politik, Sicherheit, sozialen Frieden in den USA, internationalen Frieden, internationale Beziehungen etc.  *)
Also auch eine Gefahr für unsere Enkelkinder.
*) und es nicht nicht einfach die "Fake-News-Medien" oder der "Deep State", die Trump schlecht machen. Er ist so. Dank TV, Internet, social media kann man das jederzeit und direkt selber feststellen.

Wer diese Meinung teilt und Bekannte in den USA hat, ist dringendst gebeten, mitzuhelfen, dass die Demokraten haushoch gewinnen.
Also: Demokraten sollen unbedingt zur Urne gehen, auch bei ev. Schwierigkeiten wie z.B. unendlichen Warteschlangen. Republikaner sollen mit dem republikanischen, Trump-kritischen "Lincoln-Project" für die Demokraten stimmen ... oder zu Hause bleiben.

Einen haushochen Demokraten-Sieg braucht es darum, weil Trump sicher alle legalen und illegalen Hebel in Bewegung setzen wird, um einen allfälligen Sieg der Demokraten anzufechten. So oder so müssen sich die USA und die Welt auf schwierige Zeiten vorbereiten.

Die Demokraten haben mehrere Facebook-Seiten, u.a. "occupy democrats", im Betrieb. Dort kann man sich informieren oder - nach akzeptierter Registrierung - mitdiskutieren.

Prof. Volker Quaschning zur Elektromobilität

sp Schweiz: Impulsprogramm für den Klimaschutz

Impulsprogramm für den Klimaschutz

Klimaschutz - Jetzt erst recht!

Die Klimakrise ist gravierend, eine ökologische Katastrophe lässt sich nur mit raschem Handeln verhindern. Die SP hat darum heute an einer Medienkonferenz ein Positionspapier präsentiert, in dem sie Investitionen in den ökologischen Umbau fordert, um die Wirtschaft nach der Coronakrise wieder in Schwung zu bringen. Die Gelegenheit ist günstig: Die Schweiz muss jetzt nachhaltig und in grossem Stil in den ökologischen Umbau investieren, und zwar auf eine Art, die sozial verträglich ist und auch der Geschlechtergerechtigkeit Rechnung trägt.

Nach der Corona-Krise darf und wird es kein einfaches Zurück zur „Normalität“ geben. Darum schlägt die SP als Antwort auf die Corona-Krise ein Impulsprogramm für den Klimaschutz vor. Dieses soll neue zukunftsfähige Jobs schaffen und den Umbau der Energieversorgung rasch vorantreiben. Der Rückgang der Investitionen in den letzten Jahren muss dringend korrigiert werden, wenn die Schweiz ihre selbst gesteckten Klimaziele erreichen und ihre globale Verantwortung wahrnehmen soll. Der wirtschaftliche Neustart nach der Coronakrise ist eine Chance, die es zu nutzen gilt, um diese Ziele zu erreichen.

„Der Bundesrat soll das COVID-19-Kreditprogramm für Klimaschutz verlängern und die Investitionen im Bundesbudget erhöhen“, sagt Beat Jans, Vizepräsident der SP Schweiz. „Investitionen in Klimaschutz, die den CO2-Ausstoss verringern, schaffen zukunftsfähige Jobs. Genau das brauchen wir, um die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder auf die Beine zu bringen.“ Ausserdem lohnen sich diese Investitionen im Moment doppelt: Dank den Negativzinsen ist die Staatsverschuldung auf lange Sicht sogar rentabel.

„Gezielte Investitionen in erneuerbare Energien, in die Energieeffizienz sowie in den Natur- und Gewässerschutz sind auch Impulsprogramme für die lokale Wirtschaft. ...

Weiterlesen (empfohlen):
https://www.sp-ps.ch/de/publikationen/medienmitteilungen/klimaschutz-jetzt-erst-recht-0





Freitag, 17. Juli 2020

Trans Mountain-Pipeline in Kanada, berüchtigter Umwelt- und Kimakiller


UH/ Die Pandemie hat leider viele Umwelt- und Klimaaktivitäten verhindert. Immerhin können wir alles unterschreiben, was Sinn macht:

Über 80 Umweltschäden in nur 10 Jahren -- die Trans Mountain-Pipeline in Kanada ist

Greenpeace zu Klimakrise und Finanzplatz CH...

Foto, nicht "anklickbar"
...hervor-
ragend erklärt. Kurzvideos von 1.5 bis 3.5 Minuten.

Wer keinen Twitter-Account hat, kann die untenstehenden Links anklicken (ich hoffe, es funktioniert):

https://twitter.com/i/status/1283670658564657152

https://twitter.com/i/status/1283670661215420418

https://youtu.be/8Sme6P1QlIA


← Foto, 
nicht "anklickbar"

Mittwoch, 15. Juli 2020

Petition (Volksbeschwerde) von Greenpeace

https://www.greenpeace.ch/de/handeln/volksbeschwerde-finanzplatz-regulieren/

wichtig, bitte unterschreiben


KLIMA SCHÜTZEN – FINANZPLATZ REGULIEREN!

Dies ist eine Volksbeschwerde

Wir fordern von Bundesrat und Parlament, die nötigen regulatorischen Massnahmen zu ergreifen, damit die Schweizer Finanzakteure ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten.

Republik: Wie sich Europa beim Klimaschutz betrügt

Hinweis Manuel Flury und Energiestiftung:

https://www.republik.ch/2020/07/06/wie-sich-europa-beim-klimaschutz-betruegt
Die Erdölindustrie profitiert massiv (katastrophal) von Subventionen und Steuerschlupflöchern


Prof. Rahmstorf: Erdölfirmen vor Gericht wegen Täuschung der Bevölkerung bezüglich Schäden der fossilen Brennstoffe

... die Mehrheit der US-Bevölkerung befürwortet das!
https://twitter.com/rahmstorf/status/1283263803170476033¨$


Sonntag, 12. Juli 2020

...solche Aussagen würden wir eigentlich von allen Politikern erwarten:

Bluewin 12.7.2020: Österreich stellt Bedingungen für das EU-Corona-Hilfspaket

Im Ringen um eine Einigung über ein EU-Milliardenhilfspaket in der Coronavirus-Krise hat der österreichische Kanzler Sebastian Kurz Bedingungen für seine Zustimmung gestellt. «Wenn wir schon sehr viel staatliches Geld in die Hand nehmen, dann sollte es zumindest in die richtigen Bereiche fliessen.»
Dies sagte Kurz der «Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung». «Allen voran in mehr Forschung und Entwicklung für eine gute digitale Infrastruktur, auch in den technologischen Wandel, der für einen besseren Klimaschutz nötig ist», erklärte er.

Freitag, 10. Juli 2020

Finanzplatz Schweiz.

Finanzplatz Schweiz: Ungenügende Massnahmen, auch verglichen mit der EU.
Bundesrat setzt leider nur auf Freiwilligkeit.

https://www.klima-allianz.ch/blog/finanzplatz-schweiz-auf-dem-weg-zum-fossilen-klima-schlusslicht

oekoskop, das Organ der Ärztinnen und Ärzte für Umweltschutz:

http://www.aefu.ch/fileadmin/user_upload/aefu-data/b_documents/oekoskop/Oekoskop_20_2.pdf

Inhalt u.a.:

Corona-Krise: Jetzt braucht es eine gesunde Genesung
Antennen-Grenzwerte
5G, mehrere Artikel

Züricher Hochschule für angewandte Wissenschaften ZHAW:

Jobmotor Photovoltaik   10. Juli 2020
Die Corona-Pandemie führt zu höherer Arbeitslosigkeit, wie die neuesten Arbeitslosen-Zahlen des Bundes bestätigen. Eine neue von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Auftrag gegebene Studie der ZHAW Wädenswil zeigt, dass der Ausbau der Solarenergie hier Gegensteuer geben kann: Eine beherzte Solar-Offensive kann schweizweit 14'000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das in kurzer Zeit!

Donnerstag, 9. Juli 2020

Tagi zur Eisschmelze in den Alpen


und einer der Leserkommentare dazu:

Sacha Meier
vor 18 Stunden


Die Tragik an der ganzen Geschichte eigentlich, dass es nicht genügt, wenn die Glaziologen fein säuberlich den Gletschertod dokumentieren und Politiker die Werte achselzuckend zur Kenntnis nehmen. Als Wasserscheiden-Land ist die Schweiz da in einer besonderen Situation. Wir verkennen nämlich, dass unsere Gletscher die wichtigsten Wasserspeicher sind, die ihre Flüssigkeit wohldosiert über das Jahr in unsere Flüsse und Seen speisen. Sind unsere Gletscher einmal weg, wird es bei uns so aussehen, wie in Spanien zur Sommerzeit: Alles verdorrt und vertrocknet. Dazu der totale Wassermangel. Gibt dann in hundert Jahren, oder so, ein riesiges Geschrei, wenn für hunderte von Milliarden gigantische unterirdische Speicherkavernen für Wasser samt Verteilpipline-Systemen angelegt werden müssen. Dabei wäre der Gletscherschutz so einfach: Richtbare PV-Seilhängeanlagen nach dem Muster in Flums SG über die Gletscherbetten spannen. Gibt dann im Sommer optimale Abschattung - und Strom. Beim 117 km² grossen Aletschgletscher lägen 100 km² PV-Fläche mit 20 GWp problemlos drin. PSW-gestützt liesse sich nicht nur der die Schweiz im Sommer autark betreiben, sondern es könnte gar H2, oder CH4 für den Winter produziert werden, das mit GuD-Kraftwerken mit einem Klemmenwirkungsgrad (!) von rund 52% zurückverstromt wird. Kostenpunkt: Rund CHF 100 Mia. Scheitern wird das dann mit Geld-zurück-Garantie an juristischen und ökonomischen Hürden, sowie an der Einsprachitis und Vergütitis.

Dakota Access Pipeline wegen Umweltbedenken eingestellt

Nach jahrelangen Protesten entschied nun ein US-Gericht, dass der Betrieb der Dakota Access Pipeline wegen Umweltbedenken eingestellt werden muss.
(UH/offenbar erstinstanzliches Urteil, aber immerhin)
https://www.facebook.com/klimaallianzCH/photos/a.302068850003095/1364639563746013/?type=3&theater



Bild: pixabay.com
Alaska-Pipeline

Wir haben die Chance des Jahrhunderts"

Die Internationale Energieagentur will Corona zum Wendepunkt in der Klimapolitik machen

https://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/iea-chef-fatih-birol-wir-haben-die-chance-des-jahrhunderts-a-907f0d38-831a-4e04-853d-b400fcc69fd5

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Corona und Klima: Handeln ohne „letzte Gewissheit“

aus dem Blog von Manuel Flury-Wahlen:
08. JULI 2020 08:09

Der Bundesrat hat in der Corona-Krise harte Entscheidungen getroffen, ohne letzte Gewissheit über ihre Wirkung zu haben. Die Klimakrise stellt eine ähnliche Gefahr dar, schreibt Manuel Flury-Wahlen. In der Klimakrise nicht zu handeln, wäre lebensgefährlich.
von Manuel Flury-Wahlen

Anfangs Mai war es soweit. Angelo, unser siebenmonatiger Enkel, ging erstmals in die Kita. Bis

Freitag, 3. Juli 2020

Greenpeace - Facebook - #StopHateForProfit



Facebook gibt Hass und Rassismus eine Plattform, statt entschieden dagegen vorzugehen. Die internationale Kampagne #StopHateForProfit ruft dazu auf, im Juli bei Facebook keine Werbung zu schalten – dem schliessen wir uns an. Hass und Rassismus dürfen nicht unbeantwortet bleiben.

Für uns ist Facebook eine wichtige Plattform, um Menschen zusammenzubringen und uns für eine ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Welt einzusetzen, die auf Vielfalt, seriöser Wissenschaft und Transparenz basiert. Gerade deshalb haben wir diesen Entschluss gefasst. Eine friedliche und grüne Welt erreichen wir nur mit einer antirassistischen, sozial gerechten Gesellschaft.

Unsere Forderung:

Mit diesem Protest rufen wir Facebook dazu auf, entschieden gegen hasserfüllte, gewaltverherrlichende und rassistische Inhalte vorzugehen. Gleichzeitig arbeiten wir bei Greenpeace Schweiz daran, die Dominanz von Facebook in unserer täglichen Arbeit zu reduzieren.

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Bitte teile unsere Beiträge, damit wir gemeinsam möglichst viele Menschen erreichen und unterstütze unsere Arbeit mit einer Spende. So können wir uns auch weiterhin hartnäckig und unabhängig für eine friedliche und grüne Zukunft stark machen.


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Vielen Dank und herzliche Grüsse

Iris Menn
Geschäftsleiterin Greenpeace Schweiz


































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Mittwoch, 17. Juni 2020

zur Erinnerung: Ecosia, die Suchmaschine, die Bäume pflanzt

Bild wird scharf durch anklicken
UH/ Ecosia verwendet einen Teil des Erlöses, um Bäume zu pflanzen. Der Schreibende hat somit mit 355 Anfragen ca. 45 Bäume gepflanzt. Immerhin.
Zudem hat Ecosia höhere Datenschutz-Standards als andere.

Kopiert von der Website ecosia.org:
"... Doch nicht jeder Ecosia-Nutzer klickt auf die Werbung. So verdient Ecosia durchschnittlich 0,5 Cent pro Suchanfrage. Ein Baum kostet 0,28 Euro. Somit benötigt Ecosia 56 Suchanfragen, um einen Baum zu finanzieren. Je nachdem, wie viele Klicks auf einer Werbeanzeige landen, wird alle 11 bis 16 Sekunden ein Baum gepflanzt. Im App-Menü gelangst du zu den Einstellungen. Hier änderst du deine Region, die Sprache, den Inhaltsfilter (streng, mittel, aus) und wählst aus, ob Suchergebnisse von Ecosia oder Google kommen sollen. Suchergebnisse können direkt in einem neuen Tab geöffnet werden. Weiterhin befindet sich die Suchzeile zur Schnellsuche direkt auf deinem Homescreen".

UH/ Die Suchmaschine Ecosia scheint also eine gute Sache zu seinauch nach Mail-Rückfrage bei "plant-for-the-planet". Dort wird Ecosia in den Büros und von Mitarbeitern zu Hause genutzt.

Plant-for-the-planet ist eine weltweite Organisation, die bisher (Juni 2020) 13.78 Milliarden (!) Bäume gepflanzt hat. Sie will 1000 Milliarden  = 1 Billion pflanzen, engagiert sich zudem weltweit für Bewusstseinsbildung und Ausbildung, vor allem von Kindern und Jugendlichen.
Vgl. Buch "Die Wunderwaffe gegen den Klimawandel - der Baum" von Felix Finkbeiner und "plant-for-the-planet", sehr empfehlenswert.

Auch gemäss Felix Finkbeiner genügt das Bäumepflanzen natürlich nicht, darf keinesfalls ein Grund sein, den Fossil-Ausstieg zu verzögern. Aber er bezeichnet es als "Zeitjoker", bis die anderen Massnahmen greifen.
Dem kann man zustimmen. Für mich sind im grossen Stil aufgeforstete Wälder ein ziemlich grosses CO2-Fass, aber halt doch ein "Fass MIT Boden". Wenn die Bäume gewachsen sind, ist das CO2- (resp. C-) Depot voll. Wenn man dann Bäume fällt und für langlebige Holzbauten nutzt, mit anschliessender Aufforstung, wird die Bilanz noch etwas besser durch die nachwachsenden Bäume).

Rechtliches Gutachten «Berücksichtigung von Klimarisiken und -wirkungen auf dem Finanzmarkt» (Teil 1: Grundlagen)

 im Auftrag des BAFU.    Prof. Dr. Mirjam Eggen, Dr. Cornelia Stengel

Text Gutachten, pdf, 82 Seiten

Ausführliches Gutachten. Bei Zeitmangel lohnt es sich, mal die Zusammenfassung zu lesen:
Seiten 80 und 81 (82)

Dienstag, 16. Juni 2020

Fleisch hin, Wald her

Das Anliegen der heute in Bern eingereichten Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» ist höchst aktuell. 33’287 Unterschriften hat Greenpeace Schweiz zusammen mit weiteren Organisationen gesammelt.
Mehr:  https://bit.ly/2MXNzDP

UH/ Danke, Greenpeace, für Euren nimmermüden Einsatz.
Sonst heisst es bald einmal: Fleisch her! Wald dahin. Und soweit darf es nicht kommen.
Die Ernährung ist extrem klimarelevant. Ein grosser Teil von Abholzung / Brandrodung erfolgt

Klimakrise: Bundesgericht lehnt Beschwerde der Klima-Seniorinnen ab


Liebe Klimainteressierte!
Das Bundesgericht macht die Klimakrise zum grundrechtsfreien Raum! 

Die Beschwerde der Klimaseniorinnen wurde gestern abgewiesen. Die Seniorinnen hatten auf Verletzung ihrer Grundrechte geklagt, weil der Staat zu wenig gegen die Klimaerwärmung unternehme.
Ältere Menschen sind besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Jedoch ist das Bundesgericht der Meinung, dieses Problem müsse auf politischem Weg gelöst werden, nicht über die Gerichte (mehr lesen).


Politisch werden in der Juni-Session die Weichen gestellt: Der

Montag, 15. Juni 2020

Jacqueline Badran twittert:

Nach 40 Jahren Klima-Kampf und erschlagender wissenschaftlicher Evidenz, muss man sich von der #SVP noch anhören, es sei nicht erwiesen, dass die Erwärmung menschgemacht sei. Und das nicht auf irgendeinem youtube-video, sondern hier öffentlich im Ratssaal #parlCH #ClimateChange

Samstag, 13. Juni 2020

Corona-Lockdown führt zu Verminderung von Luftverschmutzung und Todesfällen

https://www.mpg.de/14756742/corona-lockdown-luftverschmutzung. 

Interessante Studie des Max-Planck-Instituts zum Corona-Lockdown, der zu einer Verminderung von Luftverschmutzung und Todesfällen führt. Auf der gleichen Seite kann man noch anklicken:

  • Luftverschmutzung ist eines der weltweit grössten Gesundheitsrisiken. 
  • Energiewende rettet Millionen von Menschen. 
                                                                                       mpg.de ist auch sonst einen Besuch wert.

Freitag, 12. Juni 2020

Prof. Knutti, ETH: Kimawandel, Tockenheit, Stürme, Wetterprognosen

in der COOP-Zeitung 2020, Nr. 22, Seiten 14, 15, 17.
Fürs Publikum, kompetent und leicht verständlich.
Schrift vergrössern: F11-Taste: Grosser Bildschirm.  Zurück: Wieder F11
Schrift aufzoomen ev. auch mit CTRL-Taste und gleichzeitig Drehen am Mausrad.

https://epaper.coopzeitung.ch/epaper/newsstand.php?newspaper=CZ&edition=CZ25&issuecode=202022

Klima. Crowdfunding-Plattform wemakeit (we make it)


https://issuu.com/m-magazin/docs/migros-magazin-23-2020-d-aa?viewMode=magazine&mode=embed&logo=http://migrosmagazin.ch/static/img/logo_m_magazin_epaper.png

Seiten 12 bis 15. Die Schriftgrösse kann mit dem Regler re unten oder mit CTRL+Mausrad angepasst werden.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Roger Nordmann, NR, Fraktions- präsident SP: Arbeitsplätze und Klima retten? SP: Klima-Marshallplan

https://rogernordmann.ch/wie-konnen-wir-arbeitsplatze-und-klima-retten/

https://rogernordmann.ch/conference-marshall-solaire/   (Video1h 16 min, franz.)

rogernordmann.ch ist auch sonst sehr lesenswert.

https://www.sp-ps.ch/de/themen/umwelt-klima-und-energie

Blog von Regula und Manuel Flury-Wahlen,

Mitglieder Klima-Grosseltern BE

Kurz auf den Punkt gebracht, sehr lesenswert:

Die Fotografien in unserem ersten Beitrag berichten vom herrlichen Bergfrühling, den wir im Goms erlebt haben. Die Begegnungen mit den Menschen konnten jedoch in dieser ohnehin ruhigen Zwischensaison nur «auf Distanz» stattfinden.
Zum Blogbeitrag Im Goms zu Zeiten von Corona

Im zweiten Beitrag schauen wir auf die Politik, die auf die finanziellen Schulden blickt, die im Zusammenhang mit der Pandemie angehäuft wurden und die so rasch wie möglich mit einer umfassenden Sparpolitik beglichen werden sollen. Dabei bleiben diejenigen Schulden unbeachtet, die unsere Gesellschaft mit dem klimaschädlichen Leben den nachfolgenden Generationen überlässt.
Zum Blogbeitrag Corona und Klima – ungleiche Schulden

Mittwoch, 10. Juni 2020

Klima - Potsdam - Klimaforscher Schellnhuber: "Haben nur noch zehn Jahre Zeit"

Klimaforscher Schellnhuber: "Haben nur noch zehn Jahre Zeit"
https://sz.de/dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200605-99-313856

UH/ Schellnhuber ist Top-Klimaexperte, war bis 2018 Direktor des von ihm gegründeten Potsdamer Instituts für Klimafolgenforschung PIK.
Aber haben wir wirklich noch 10 Jahre? Andere Experten befürchten, dass mehrere Kipppunkte bereits erreicht oder überschritten sind,

Die Schweiz lässt sich CO2-frei beheizen, man muss nur wollen.

pixabay.ch. Rohrverbund Fernwärme
energie-wende-ja.ch
Klimaschutz. Die Schweiz lässt sich CO2-frei beheizen. Eine Studie hält den Verzicht auf Öl und Gas bei Gebäuden und Industrie bis 2050 für möglich. Doch dafür braucht es viel höhere Heizöl- und Gaspreise sowie den breiten Einsatz neuer Technologien. Von Jürg Meier
Der wunderschöne Monat Mai hat ­dieses Jahr einen traurigen Rekord gesetzt: Er war der heisseste seit ­Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen. Wer denkt, dass solche Entwicklungen die Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie nicht mehr interessieren, täuscht sich. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage der Umweltorganisation Greenpeace sagen gut 80% der Befragten: Wenn der
Staat zur Bekämpfung der wirtschaftlichen Schäden der Pandemie investiere, solle er das möglichst klimaschonend machen.

“Der Zusammenbruch der Zivilisation ist das wahrscheinlichste Ergebnis”

Hinweis von Margrit:
https://medium.com/@HerrNaumann/der-zusammenbruch-der-zivilisation-ist-das-wahrscheinlichste-ergebnis-4bd18e953587
Interessanter Artikel mit den Erkenntnissen von hochkarätigen Klimaexperten aus aller Welt.
Leider wohl realistisch, macht bestürzt und traurig.

campact.de: Aldi, Bolsonaro und ein heimliches Video. Bitte lesen und unterschreiben.

Weitere wichtige Massnahmen: Fleischkonsum meiden oder stark reduzieren, brasilianische Produkte konsequent boykottieren, solange der "Trump von Brasilien" an der Macht ist:

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, müssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Regenwald in Flammen

Ihr Supermarkt kann eine Katastrophe verhindern: Brasiliens Präsident Jair Bolsonaro plant ein Gesetz, das den Amazonas-Regenwald der Zerstörung preisgibt. Das Ziel: mehr Fleisch exportieren. Einige

Dienstag, 9. Juni 2020

Campax: Einstiegspunkte (Argumente) zum CO2-Gesetz

### français en bas

Einstiegspunkte CO2-Gesetz je nach thematischem Fokus

Dient als Anregung für Testimonials.

Kinderrechtsorganisationen

Mit dem Klimawandel stehen die Zukunft der Kinder auf dem Spiel. Sie sind am schlimmsten betroffen. Wir sind dazu verpflichtet, alles Nötige zu tun, um deren Recht auf Leben, Gesundheit und angemessene Lebensbedingungen zu schützen. Dazu hat sich auch die Schweiz mit Unterzeichnen der Kinderrechtskonvention verpflichtet. Ein griffiges CO2-Gesetz ist ein erster Schritt in die richtige

Megatsunami bedroht Urlaubsparadies im Norden Alaskas


Gewaltiger Felsrutsch, möglich in den nächsten 12 Monaten, wahrscheinlich in den nächsten 20 Jahren:
500 Mio. Kubikmeter Gestein mit sichtbarer Bruchkante haben haben bereits angefangen,  zu rutschen, liegen zudem höher als bei früheren ähnlichen Erdrutschen. Neben Wellen von mehreren hundert Metern Höhe kann ein Erdbeben der Magnitude 9 entstehen.  
60 km entfernt, nach einen Zickzack-Kurs durch die Fjorde, werden Flutwellen von ca.10 m Höhe auf die Ortschaft Whittier treffen, mit Yacht- und Kreuzfahrtschiff-Hafen.

UH/ Zwei Gründe für den Rutsch, wohl in Kombination: Schmelzen des Permafrosts und (gut auf Fotos 4/10 zu sehen) Wegfall der Stützfunktion des Gletschers, weil dieser sich zurückzieht. Dies analog zu Aletschgletscher/Riederalp, wo ja auch Risse und Rutsche zu beobachten sind.



Racial justice is climate justice

pixabay.ch. Hinzugefügt: UH

#Deutsch (deepl.com) unten
350.org: I want to talk with you about George Floyd, racism, and the climate crisis.
George Floyd was a black man living in Minneapolis. He was brutally murdered at the hands of the Minneapolis Police

Montag, 8. Juni 2020

"Kleinstmanifestation"

mit Begrüssung und "Klima-Sensibilisierung" der Parlamentarier, gemeinsam mit den "Eltern für das Klima". 
Parlaments-Provisorium Bern-Expo, am 8.6.2020 ab 13.00

Für die Bewilligung waren mehrere Amtsschimmel zuständig, die "uf alls ufe" unterschiedlich gewihert haben.
Die zugesicherten 90 Min. Demo auf dem Platz schrumpften zu 5 Min. - Trotzdem am Schluss erfreuliche Demo von ca. 90 Min. knapp ausserhalb des Geländes, 2 Bilder von Mo 8. und eines von Di 9.6.2020

Bilder vergrössern sich nach Anklicken.































Lina im Chat der Eltern fürs Klima
Hoppla, wir habens sogar ins 10vor10 geschafft: https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/10vor10-vom-08-06-2020?id=ceb8983b-79df-4c16-8068-d4f6ab939cb2 (Min. 22)

Tagesschau Hauptausgabe vom Di 9.6.2020, Minute 3
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/tagesschau-vom-09-06-2020-hauptausgabe?id=68b526c7-b274-4f70-b3d8-aef4d3fe59a8

Bettina zur Aktion vom 10.6.2020: 👍👏 das ist wirklich Einsatz!!! So früh am Morgen durch die halbe Schweiz reisen! Toll!!! Ich hoffe, dass die Parlamentarier dies auch schätzen 😉 und dass sie durch eure Musik gut gelaunt und zu mutigen Schritten animiert werden! Danke!


Donnerstag, 4. Juni 2020

campact.de: Gute Nachricht aus Deutschland: Keine Abwrackprämie