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Dienstag, 3. Februar 2026

Marc Chesney: «Ich bin wütend» - infosperber

https://www.infosperber.ch/wirtschaft/kapitalmarkt/marc-chesney-ich-bin-wuetend/

Marc Chesney: «Ich bin wütend»

7.12.2025  Der Finanzkapitalismus entzieht den nächsten Generationen das Recht auf saubere Luft, sauberes Wasser und ein friedvolles Leben.

upg. Marc Chesney ist emeritierter Finanzprofessor der Universität Zürich. Diesen Sommer veröffentlichte er sein neues Buch «STOPP – gegen Kasino Finanzwirtschaft und die Vermarktung der Natur»


Die nächsten Generationen haben – wie wir – das Recht, saubere Luft zu atmen und sauberes Wasser zu trinken. Diese Forderung ist weder extrem noch radikal. 

...

Freitag, 25. Juli 2025

Urteil des internationalen Gerichtshofs

UH/ Bei aller Freude über das Urteil des internationalen Gerichtshofs vermisse ich einmal mehr das Verursacherprinzip: Wer einen Schaden verursacht, muss die Kosten der Schadenbehebung übernehmen.

Im Fall des Klimanotstands muss „Big Oil“ zur Kasse gebeten werden. Es sollen aber primär die Geschäftsleitungen und die Aktionäre in die Pflicht genommen werden – und nicht die kleinen Leute.

Denkbar ist allenfalls, dass die Staaten zahlen und das Geld bei „Big Oil“ zurückholen.

 Vielleicht kann eine Stellungnahme der gpc zusätzlich auf diesen Gesichtspunkt hinweisen, im Sinn von „Mehrwert“ gegenüber allen andere Stellungnahmen.  


Wie war das damals, Anfang der 60-er Jahre in unserem Quartier? 

Wir spielten Fussball auf der einzigen verbliebenen Grünfläche. Eine Scheibe ging in Brüche. Keine Diskussion, wir "schlimmen" Verursacher mussten den Schaden aus unseren Kässeli begleichen.



Sonntag, 15. Dezember 2024

Die Finanzplatzinitiative wird viel bewegen! 💸���

Von: Greenpeace Schweiz <update@greenpeace.ch>
Gesendet: Sonntag, Dezember 15, 2024 9:11:02 AM
Betreff: Diese Volksinitiative wird viel bewegen! 💸🌎

Mittwoch, 11. Dezember 2024

Die ungeschönte Klima-Bilanz der Schweizer Rohstoffhändler #Podcast

Video 24 Min.
PublicEye: Die Schweiz stösst jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 aus – eine gewaltige Menge. Doch die fünf grössten Schweizer Rohstoffhändler Glencore, Vitol, Trafigura, Mercuria und Gunvor sind für das 100-fache an CO₂-Emissionen verantwortlich! Die wahren Emissionen werden durch fehlende Transparenz und Greenwashing verschleiert (Stichwort: CO2-Kompensationsprojekte, die nicht halten, was sie versprechen). Und all das nur damit weiter mit Kohle, Öl und Gas Profite gemacht werden können. Im Gespräch mit Nico Meier erklärt Manuel Abebe, Rechercheur bei Public Eye, wie diese Schweizer Konzerne die Klimakrise weiter anheizen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.


Freitag, 6. Dezember 2024

Sparmassnahmen beim Klimaschutz?!

Eben im Chat von Klimastreik BEO gesehen:  

"Im Bundeshaus geht es gerade drunter und drüber. Der Nationalrat hat heute entschieden, dass beim Klimaschutz-Gesetz massiv gekürzt werden soll! Konkret geht es um 54 Millionen CHF, die nicht in mehr Klimaschutz fliessen sollen. 😤
Und: Es kommt noch schlimmer. Am Montag sollen im Ständerat weitere 20 Millionen gestrichen werden. Wie bitte?
In Kürze: 2023 wurde das Klimaschutz-Gesetz vom Volk klar angenommen. 1,5 Jahre später möchte das Parlament diesen Volksentscheid schon kippen. Von den gesetzlich verankerten 200 Millionen sollen ganze 74 Millionen gestrichen werden. Das ist Geld, das für den Ersatz von alten, dreckigen Heizungen vorgesehen war. Eine Frechheit, die 2024 einfach nicht geht.
Am Montag geht die Debatte weiter im Ständerat. Zusammen mit dir will ich verhindern, dass weitere 20 Millionen gestrichen werden. Ich habe einen offenen Brief an den Ständerat verfasst, den du auch unterzeichnen kannst. Wir haben 3 Tage Zeit.
Bitte unterzeichne noch heute unseren offenen Brief an den Ständerat. 

Offenen Brief unterzeichnen: https://www.klimaschutz-schweiz.ch/76-millionen "


UH/ Sparen beim Klimaschutz - wie vom NR geplant - ist total daneben.
Die rasch zunehmende Klimakrise, die unzähligen Berichte über Umwelt- und Klimakatastrophen müssen eine Warnung sein und zu mehr Aktivitäten führen, und nicht zu Kürzungen.

Nächste Woche kommt das Geschäft in den Ständerat. Bitte unbedingt unterschreiben.

Weitere Info ebenfalls bei https://www.klimaschutz-schweiz.ch/76-millionen

Montag, 2. Dezember 2024

Finanzplatz-Initiative: Kein Geld für Zerstörung

https://www.sp-ps.ch/kampagne/finanzplatz-initiative/

Bitte umgehend unterschreiben und wenn möglich spenden. Ein Blitzstart wäre super, um  die hohe Dringlichkeit zu unterstreichen!
















Greenpeace-Links:

https://www.greenpeace.ch/de/handeln/finanzplatz-initiative/

https://www.greenpeace.ch/static/planet4-switzerland-stateless/2024/11/20240926-Initiativtext-DE-eidgenoessische-Volksinitiative-Fuer-einen-nachhaltigen-und-zukunftsgerichteten-Finanzplatz-Schweiz-Fi.pdf

Für eilige LeserInnen, Text auf dem Couvert der SP:
Mit der Finanzplatz-Initiative stoppen wir diese schmutzigen Geschäfte:

  1. UBS: Verwicklung in illegale Abholzung im Amanonas
  2. Zürich: Versicherung für Konzern mit neuen Ölfeldern in der Arktis
  3. Swisscanto: Geld für Ölpipeline durch afrikanischen Nationalpark


Freitag, 16. August 2024

Hitzerekorde und "der verkommene, rücksichtlose Finanzsektor"


Von: Yasmin Aslam, Ekō <us@eko.org>
Gesendet: Sonntag, August 11, 2024 10:13:15 AM
An: 
Betreff: Hitzerekorde

Die Erde kocht und wir haben zwei Jahre für ihre Rettung. Machen Sie mit? ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

 
 

Temperaturen der Erdoberfläche im Vergleich zum Durchschnitt, April 2024


Map of the world showing record warming temperatures everywhere. Quelle: NOAA's National Centers for Environmental Information. NOAA Global Temp V6.0.0–20240508

Hallo,

die Menschheit hat noch zwei Jahre Zeit, um „die Welt zu retten", sagt der Klimachef der Vereinten Nationen.

Der Juni war der heißeste Monat aller Zeiten – und der 13. Monat in Folge, in dem ein neuer Hitzerekord aufgestellt wurde. Wenn wir jetzt nicht handeln, sind wir schon bald in einer Zukunft mit extremen Dürren, Überschwemmungen und sogar globaler Nahrungsmittelknappheit gefangen.

Doch die schlimmsten Übeltäter, die unseren Planeten in Brand stecken, fliegen völlig unter dem Radar – ein verkommener, rücksichtsloser Finanzsektor, der allein im vergangenen Jahr 705 Milliarden Dollar in fossile Energien gesteckt hat… mit steigenden