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Samstag, 1. Juli 2023

Katastrophale Dürre in Uganda - Wasser dank Sonnenenergie

 Von: Yasmin Aslam, Ekō <us@eko.org>

Gesendet: Donnerstag, 29. Juni 2023 09:15

Betreff: Wasser dank Sonnenene

Solarbetriebene Wasserpumpen und Filteranlagen für dürregeplagte Dörfer - jetzt spenden ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

 


 

Vertrocknetes Maisfeld im Norden Ugandas


in Karamoja im Norden Ugandas hat eine anhaltende Dürre fast alle Nutztiere und Pflanzen getötet -- die dort lebenden Familien fürchten um ihr Überleben. Und angesichts steigender Lebensmittelpreise könnte sich die Lage verschärfen. 

Doch eine von der örtlichen Bevölkerung geleitete Organisation startet eine fantastische neue Initiative, die das ändern könnte – und wir können dabei helfen!

Die Organisation will so schnell wie möglich solarbetriebene Filter- und Bewässerungsanlagen in den Dörfern installieren, die besonders schwer von der Dürre gezeichnet sind.

Um so richtig durchstarten zu können, braucht die Organisation jedoch finanzielle Mittel -- wenn wir uns alle mit einer kleinen Spende beteiligen, kann sie schnell und unbürokratisch loslegen. Gemeinsam mit genau dieser Organisation haben wir schon über eintausend Haushalte in der Region mit Solarleuchten versorgt. Jetzt können wir wieder helfen, damit die Menschen Wasser haben.

Können Sie mit einer Spende dazu beitragen, dass Familien in Karamoja möglichst schnell lebensrettende, solarbetriebene Bewässerungsanlagen erhalten -- und unsere Arbeit für Klimagerechtigkeit unterstützen, damit wir das Problem an der Wurzel packen?

Jetzt 23 CHF SpendenEinen anderen Betrag spenden

In den letzten 30 Jahren hat sich die Anzahl der klimabedingten Naturkatastrophen verdreifacht. Durch die steigenden Temperaturen verdunstet in Subsahara-Afrika das Wasser im Erdboden schneller als je zuvor -- und es wird fast unmöglich, Pflanzen anzubauen. Nachdem die Regensaison mehrmals nahezu ausgefallen ist, haben die meisten Familien in Regionen wie Karamoja ihre Nutztiere verloren -- und damit auch ihre Existenzgrundlage.  

Die Menschen vor Ort tragen am wenigsten Verantwortung für diese Krise und müssen sie nun trotzdem ohne ausreichende Unterstützung bewältigen. Die meisten versuchen sich anzupassen, aber gemeinsam können wir eine Bewegung vor Ort voranbringen, die weit über Nothilfe hinausgeht. 

Wenn wir genug Spenden sammeln, können wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation die Installation solarbetriebener Filteranlagen und Bewässerungspumpen in ländlichen Gemeinden finanzieren – zuerst in Karamoja, dann auch in anderen ländlichen Gebieten. 

Diese solarbetriebenen Anlagen lassen sich in wenigen Tagen installieren. Mit Ihrer Spende können Sie also das Leben vieler Menschen innerhalb kürzester Zeit verändern und gleichzeitig etwas gegen die zugrundeliegenden Ursachen unternehmen, die überhaupt erst zu dieser Notlage geführt haben. Unterstützen Sie uns mit einer kleinen Spende, damit die dringend benötigten Anlagen möglichst bald installiert werden können?

Jetzt 23 CHF SpendenEinen anderen Betrag spenden

Das Tolle an dieser Initiative ist, dass alle Familien sich im folgenden Jahr an den Kosten für die Installation solarbetriebener Wasseranlagen in den umliegenden Gemeinden beteiligen können. Die Menschen werden auch darin geschult, die Filter und Pumpen dauerhaft am Laufen zu halten, damit die Initiative bis weit in die Zukunft fortgeführt wird.

Gemeinsam haben wir schon mit Solarleuchten das Leben von über eintausend Familien im ländlichen Uganda verändert. Unterstützen wir nun die Gemeinschaften, die am stärksten vom fortschreitenden Klimawandel betroffen sind: Wir gehen die Ursachen ihrer Notsituation an und treiben die Solarrevolution in Subsahara-Afrika voran!

Jede Spende, egal in welcher Höhe, trägt dazu bei, dass diese wichtige Arbeit schon bald beginnen kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung,
Yasmin und das Team von Ekō


Mehr Informationen:

Humanitäre Krise am Horn von Afrika: Die Dürre ist menschengemacht und weitere sind wahrscheinlich, Tagesspieel, 27. April 2023.

EU gibt 4 Millionen Euro an Uganda für Migranten und aufgrund der Dürre im Land, Münchner Merkur, 12. August 2022.

Der UN-Weltwasserbericht 2023, Vereinte Nationen (in englischer Sprache).

 

 

 

Ekō sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Diese Email wurde an uhagnauer@bluewin.ch verschickt. | Newsletter abbestellen

 

Montag, 13. März 2023

Wunderbäume in Niger

  Millionen Bäume im staubtrockenen Westafrika ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

 

 

Landwirt*innen im Niger bauen Gemüse unter alten Bäumen an


Bäuer*innen im Niger haben in den letzten vier Jahrzehnten 200 Millionen Bäume gezüchtet -- und das völlig unbemerkt.

Es ist die Geschichte eines „Comebacks der Natur", die an ein Wunder grenzt und von der doch kaum jemand gehört hat -- und wir können helfen, dass sich dieses Comeback im restlichen Westafrika unzählige Male wiederholt.
 
Im Niger bestellen Bäuer*innen das Land nach uralten Methoden: Sie bewässern Baumstümpfe und bringen sie wieder zum Austreiben, während sie um

Dienstag, 28. Februar 2023

TREIBHAUS Podcast #40 - WIR WISSEN, WAS DER WALD WEISS - KLIMASCHUTZ MIT INDIGENEM WISSEN

Liebe alle -

«treibhaus» ist bei der 40sten Ausgabe angelangt, mit 32'000 Downloads der meistgehörte Klimapodcast in der Schweiz (sofern die Statistiken stimmen ;). Wir bedanken uns sehr für euer Interesse, für eure Unterstützung.
Wir starten in die mittlerweile fünfte Staffel mit einer kleinen Serie zum Indigenen Wissen, konzipiert und recherchiert von Samuel Schläfli - hier Teil 1:

WIR WISSEN, WAS DER WALD WEISS - KLIMASCHUTZ IM AMAZONAS
Erster Teil einer dreiteiligen Serie zum Indigenen Wissen
Welches Wissen brauchen wir für die Transformation zu einer klimagerechten Gesellschaft? Immer mehr Wissenschaftler:innen und internationale Organisationen sagen, dass wir unbedingt von indigenen Gemeinschaften, ihrem Wissen und ihren Praktiken lernen müssen. Deshalb geht die Reise in dieser Episode ins Amazonasbecken Ecuadors, wo die Kichwa ihr Territorium über kommunalen Ökotourismus schützen. Im Interview erzählt uns Christoph Wiedmer, Co-Geschäftsleiter der «Gesellschaft für bedrohte Völker», was Respekt vor indigenen Gemeinschaften und der Schutz ihrer Rechte wirklich bedeutet. Und wir fragen bei der Künstlerin Ursula Biemann nach, warum sie eine Zusammenarbeit mit den Inga in Kolumbien gesucht hat.

Sonntag, 28. August 2022

Koalition für Konzernverantwortung

  • Wichtige Petition: Ziel 100'000 Unterschriften in 100 Tagen. Viele der Probleme, viele Anliegen der Petition sind auch klimarelevant.
  • Prominentes Interstützungskomitee um Dick Marty.
  • Und warum gerade jetzt: Das KKS-Argument "Wir dürfen nicht vorprellen, schaden sonst unserer Wirtschaft" zählt nicht mehr. Viele wichtige Staaten haben Konzernverantwortungs-Regelungen eingeführt oder stehen kurz davor. Wir werden bald zum Schlusslicht in Mittel- und Westeuropa.

Argumente, Beispiele, Bilder, Film, Download der Petitionsbogen hier:
www.konzernverantwortung.ch

Zum Unterschreiben und - wenn möglich - Sammeln von weiteren Unterschriften 

Hinweis zum Ausdrucken!!
Bitte darauf achten, dass beim Ausdrucken die unterste Linie auch im Druckbereich ist:
"Sammelstart: 20. August ......... Monbijoustrasse 31, Postfach, 3001 Bern"
also  inkl. die Adresse, wohin die ausgefüllten Bogen geschickt werden sollen 

Mittwoch, 30. März 2022

Koalition für Konzernverantwortung: Jahrzehntelanger Kampf gegen die Glencore-Kohlemine «El Cerrejón»: Veranstaltungen in Basel, Luzern, Zürich, Bern

 

piyabay.com
Wir haben gestern unseren offenen Brief an den neuen Glencore-CEO Gary Nagle mit 27'127 Unterschriften übergeben, die dank ganz vielen Unterstützer:innen wie dir zusammengekommen sind. Unsere Forderungen sind klar: Glencore muss den Kohle-Ausbau sofort stoppen, die Klage gegen den kolumbianischen Staat zurückziehen und endlich Menschenrechte und Umwelt respektieren.

Damit unsere Forderungen nicht einfach in einer Schublade am Glencore-Hauptsitz verschwinden, wollen wir die Bevölkerung an einer grossen Veranstaltungsreihe Ende April über die unverantwortliche Glencore-Kohlestrategie informieren.

An den vier Veranstaltungen diskutieren w
ir mit der kolumbianischen Anwältin Rosa María Mateus Parra und Samuel Arregoces einem Vertreter aus der betroffenen Region Guajira über ihren jahrzehntelangen Kampf gegen die Glencore-Kohlemine «El Cerrejón» und sprechen mit Silvia Steininger, einer Expertin für Investitionsschutzrecht, über die Klage von Glencore gegen den kolumbianischen Staat. Hier kannst Du dich anmelden

In der Deutschschweiz wird die Veranstaltung vier Mal durchgeführt:

·        Mittwoch, 27. April, 19:30 Uhr: Basel, Markthalle

·        Donnerstag, 28. April, 19:30 Uhr: Luzern, Neubad

·        Freitag, 29. April, 19:30 Uhr: Zürich, Volkshaus

·        Samstag, 30. April, 18:30 Uhr: Bern, Alpines Museum

Samstag, 26. März 2022

Prof. Valérie d'Acrémont, Spezialärztin für Infektions- und Tropenkrankheiten, Klimaaktivitstin. Sehr lesenswert

foto: pixabay.com
Pressekonferenz Vor dem Gerichtsgebäude Montbenon in Lausanne: Rede von  Prof. Valérie d'Acrémont. - Sie wurde vom Gericht wegen Teilnahme an einer unbewilligten klima-Demo verurteilt.

vgl.auch Kurzbericht und Fotos zur veranstaltung: 
https://gpclimat-interregio-d.blogspot.com/2022/02/tst.html


oben:  Original Französisch
Unten: Deutsch mit Deepl.com, Leicht bearbeitet 

TRIBUNE

M’engager pour le climat, parce que c’est un devoir

Cela fait 20 ans que je travaille en Afrique, m’occupant de projets de plus en plus gros, dont le but est de sauver des vies d’enfants, grâce à de l’argent qui provient en grande partie du gouvernement de notre pays. Et c’est vrai que durant les 15 premières années c’était très encourageant : on avait réussi à diminuer la malaria de moitié, la malnutrition avait reculé de

Donnerstag, 11. November 2021

infosperber: Finanzplatz Schweiz bedroht Kinderleben

 

 

 

Finanzplatz Schweiz bedroht Kinderleben

Finanzplatz Schweiz bedroht Kinderleben

Der sehr hohe CO2-Fussabdruck der Schweiz bedroht die Rechte von Kindern weltweit, sagt die UNO.

Mehr

2021-11-10  •  Daniela Gschweng

 

 


Sonntag, 21. März 2021

Globaler Süden: Frauen sind stärker von der Klimakrise betroffen

 
... und tun mehr dagegen.  Klima- und Geschlechter-Gerechtigkeit müssen dringend gestärkt werden.
Ein Film, den die empfehlenswerte,  Bäume pflanzende Suchmaschine "Ecosia" zur Verfügung stellt. 
Vgl. frühere Einträge in diesem Blog, Suchbegriff "Ecosia".

https://www.youtube.com/watch?v=GvBX2WsXEo0   5 Min.