Freitag, 10. Mai 2024
Rettung fĂŒr die Reichen in Afrika: »Die grausame Ironie des Klimawandels«
Sonntag, 1. Oktober 2023
Pressemitteilung | Mehr als 60'000 Menschen fordern Klimagerechtigkeit.
Gesendet: Samstag, September 30, 2023 3:05:22 PM
An: uhagnauer@bluewin.ch <uhagnauer@bluewin.ch>
Betreff: Pressemitteilung | Mehr als 60'000 Menschen fordern Klimagerechtigkeit.
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Montag, 14. August 2023
srf Kontext - Tonnenweise Treibhausgase: Die Klimakrise und die Wohlhabenden. 28 min.
- ...
Mittwoch, 10. Mai 2023
Ăber die Freiheit von John Stuart Mill — Gratis-Zusammenfassung
Montag, 9. Januar 2023
Donnerstag, 14. Juli 2022
Klima-Allianz : Klimaverfahren in der Schweiz. Die Bewohner:innen der Insel Pari fordern Klimagerechtigkeit von Holcim. Bitte unterschreiben.
Liebe alle,
Wir möchten Sie darĂŒber informieren, dass am 11. Juli 2022 vier Bewohner:innen der indonesischen Insel Pari rechtliche Schritte gegen das Schweizer Zementunternehmen Holcim Group Ltd. eingeleitet haben.
Der Schweizer Zementkonzern Holcim - einer der Carbon Majors – hat mit seinen erheblichen CO2-Emissionen massgeblich zur Klimakrise beigetragen und tut dies auch weiterhin. Seine Emissionen belaufen sich auf 7,15 Gigatonnen CO2 von 1750 bis heute, was 0,42% aller industriellen CO2-Emissionen entspricht. Diese Treibhausgase verursachen die globale ErwĂ€rmung. Und die globale ErwĂ€rmung lĂ€sst den Meeresspiegel ansteigen. Ăberall auf der Welt und auch auf der Insel Pari. Infolgedessen werden HĂ€user beschĂ€digt, Menschenrechte verletzt und Lebensgrundlagen zerstört.
Vier Bewohner:innen der Insel Pari, Asmania, Bobby, Arif und Edi, fordern nun im Namen der Insel Gerechtigkeit und haben in der Schweiz ein Gerichtsverfahren gegen Holcim eingeleitet. Die vier KlÀger verlangen von Holcim:
- die anteilmÀssige Wiedergutmachung ihrer klimabedingten SchÀden auf der Insel Pari,
- eine Reduktion der CO2-Emissionen um 43 Prozent bis 2030 und um 69% bis 2040 (gegenĂŒber 2019),
- einen Beitrag zu den Anpassungsmassnahmen auf der Insel Pari.
Die vier KlÀger:innen werden von HEKS/EPER dem European Center for Constitutional and Human Rights
Mittwoch, 8. Dezember 2021
Oekozid als Strafbestand ins internationale Recht ĂŒbernehmen?
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| pixabay.com |
Mail von Jean Martin:
Introduire
l’Ă©cocide dans le droit international, pour permettre Ă la CPI d’agir
La vingtiĂšme session de l'AssemblĂ©e des Ătats Parties au Statut de Rome de la Cour pĂ©nale internationale (CPI) s'est ouverte le 6 dĂ©cembre 2021 Ă La Haye. En rĂ©ponse Ă la demande politique, un
Dienstag, 12. Oktober 2021
Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf gesunde Umwelt
Mail von Luc Recordon:
DFAE
- Le Conseil des droits de l’homme reconnaĂźt le droit Ă un environnement sain
Berne, 11.10.2021 - AprĂšs plus de quatre semaines d’intenses nĂ©gociations Ă
GenĂšve, la 48e session du Conseil des droits de l’homme s’est achevĂ©e le 11
octobre 2021. Cette année, le Conseil a adopté trois initiatives de la Suisse
et de ses pays partenaires. Dans une résolution, le Conseil reconnaßt le droit
Ă un environnement sain. La deuxiĂšme initiative porte sur la peine de mort et
souligne le manque de transparence dans son application. La troisiĂšme
rĂ©solution concerne la prĂ©vention et l’Ă©limination des mariages d’enfants, des
mariages précoces et des mariages forcés en période de crise.
Département fédéral des affaires étrangÚres
deepl.com:
EDA - Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf eine gesunde Umwelt
Sonntag, 21. MĂ€rz 2021
Globaler SĂŒden: Frauen sind stĂ€rker von der Klimakrise betroffen
... und tun mehr dagegen. Klima- und Geschlechter-Gerechtigkeit mĂŒssen dringend gestĂ€rkt werden.
Mittwoch, 3. Februar 2021
Veranstaltung: "Earth is angry" am 5.6.2021, 9-14 Uhr (vor der Demo: "Essen ist politisch")
TrĂ€gerschaft von “Earth ist angry”: Klima-Allianz, Klimastreik, Brot fĂŒr alle, Refbejuso, Comundo, oeku, Christian Climate Action, Churches for Climate, Fossil free, Klima-Grosseltern.
Flyer:
https://drive.google.com/file/d/1BgATtpMbkNZqUAkjpl2y6edAQ_52dVQN/view?usp=sharing
Freitag, 8. Januar 2021
Klima-Aktionsplan CAP von klimastreik.ch
Nach zwölf Monaten Arbeit veröffentlicht der Klimastreik heute den
Klima-Aktionsplan. Ăber 60 Expert*innen, Wissenschaftler*innen und
Klimastreikende haben an einem Plan gearbeitet, wie netto 0 bis 2030
erreicht werden kann. Mit dem ĂŒber 377-seitigen Plan und den 138
Massnahmen wollen wir einen konstruktiven Beitrag zur Schweizer
Klimapolitik leisten und aufzeigen, dass die Regierung nicht fÀhig ist,
die Klimakrise konsequent anzugehen.
Mail der Klima-Allianz: ... In den nachfolgend verlinkten
Websites findet ihr den gesamten Plan auf Englisch sowie eine deutsche,
französische und italienische Kurzfassung des Plans. Im verlinkten
Ordner sind Grafiken, ein Mobilisierungsvideo und vorbereitete Texte fĂŒr
die sozialen Netzwerke zu finden. Ihr dĂŒrft diese gerne fĂŒr eure KanĂ€le
benutzen.
UH/ wow, Riesenarbeit, fundiert, zukunftsweisend, ĂŒbersichtlich und gut verstĂ€ndlich.
Dank hervorragender Gliederung fÀllt das Lesen leicht, trotz des
imposanten Umfangs. Die Kurzfassungen sind gut geeignet, sich erst mal einen
Ăberblick zu verschaffen.
Link Klimaaktionsplan:
climatestrike.ch/crisis
Link Klimaaktionsplan zum downloaden. Vollversionen und Kurzfassungen können selektiv ausgewÀhlt werden.
https://climatestrike.ch/posts/cap-download
Ordner Social Media Grafiken, Videos und Texte:
https://drive.google.com/drive/u/2/folders/142JUf3FRsgZ9wvhRBSIYF5aJbJA9ebSK
Liebe GrĂŒsse,
Nico, Jonas, Lena, Hanna, Andri, Simon und Matthias vom Klimastreik Schweiz
Sonntag, 29. November 2020
Treibhauspodcasts von Podcastlab (Christoph Keller). Diesmal zum Thema der verletzlichen Menschen und LĂ€nder
Liebe alle -
hier kommt, wie immer am Ende des Monats, der Hinweis auf unsere neueste Episode, zu hören hier: https://treibhauspodcast.ch/episode-13/
Gerecht fĂŒr wen?
Die Klimakrise ist ungerecht, denn in der Klimakrise werden die armen, die verletzlichen LĂ€nder und Menschen noch Ă€rmer, die Reichen aber bleiben reich oder werden noch reicher. Die Krise des Klimas ist aber auch deshalb ungerecht, weil die reichen LĂ€nder die Hauptverantwortlichen sind, wĂ€hrend die Armen die Folgen in sehr viel grösserem Mass zu tragen haben. Wir zeigen, warum das so ist, und welche Rolle «Frontline Communities» in Zukunft spielen werden.
In der Episode enthalten auch
eine Reflexion darĂŒber, was es
braucht, damit die Klimabewegung diverser wird - im letzten Teil, und sehr
hörenswert!
Eine gute Zeit wĂŒnsche ich,
bleibt gesund -
herzlich!
Christoph
Samstag, 7. November 2020
KOVI JA
Lieber Manuel
Eine Fahne
hÀngt am Fenster und je ein Wimpel an den beiden Velos. Auch sonst sind wir mit
dabei. Eben habe ich noch die Kovi-Flagge aus Deinem Mail geklaut und bei mir
einkopiert, s.u.
Liebe
GrĂŒsse und danke fĂŒr Euer Engagement
Ueli
Ueli
Hagnauer
Weberweg
4A
3612
Steffisburg
033
438 00 80
078
662 77 19
Klima-Grosseltern:
Klimablog D-CH: https://gpclimat-interregio-d.blogspot.com/
Blog BE:
https://gpclimat-bern.blogspot.com/
Website: https://www.gpclimat.ch/de/
Mitmachen! https://www.gpclimat.ch/beitritt/
Von: Manuel Flury-Wahlen <flurywahlen@bluewin.ch>
Liebe Leute,
es ist soweit, die
Abstimmungsunterlagen sind, so hoffen wir, auch
bei Euch
eingetroffen.
Jetzt gilt es
abzustimmen!

Wir sind in voller
Hoffnung!
Herzliche GrĂŒsse
Regula und Manuel
Manuel
und Regula Flury-Wahlen
Riedweg 2
3012 Bern
+41 79 416 38 29 M
+41 79 755 23 62 R
skype: flurywahlen

Dienstag, 3. November 2020
Tagesanzeiger, Gastkommentar der Klimajugend. Klimaschutz braucht mehr Demokratie, nicht weniger
Montag, 12. Oktober 2020
VersÀumnisse des Journalismus :Cut the Bullshit
Warum werden Journalisten und Wissenschaftler, die die Klimakrise ernst nehmen, neuerdings von Liberalkonservativen als „Aktivisten“ diffamiert?
https://taz.de/Versaeumnisse-des-Journalismus/!5717135/
inkl. (unten) Kurzfilm 4 Min. zu Kolonialismus und Klimakrise
Montag, 21. September 2020
Oxfam: Das reichste 1 Prozent schÀdigt das Klima doppelt so stark wie die Àrmere HÀlfte der Welt
Das reichste 1 Prozent (63 Millionen Menschen) hat zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschĂ€dliches CO₂ ausgestoĂen wie die Ă€rmere HĂ€lfte der Weltbevölkerung zusammen. Der neue Oxfam-Bericht zeigt: Wir mĂŒssen den exzessiven CO₂-AusstoĂ der Wohlhabenden einschrĂ€nken und die Wirtschaft zum Wohle aller klimagerecht umbauen.
Dienstag, 8. September 2020
RogerWakeUp: Fakten zu Crédit Suisse, Amazonas, Afrika, Erdöl
https://www.gpclimat.ch/wp-content/uploads/sites/1049/2020/09/elements_factuels_cles_amazonie_et_afrique_roger_wake_up_sept_2020.pdf
(wenn "redirect" erscheint → anklicken)
Umweltverschmutzung mit katastrophalen gesundheitlichen Auswirkungen, Befeuerung des Klimawandels (franz.)


Montag, 17. August 2020
Dr. Ludwig Hasler, Philosoph, Physiker, Publizist:
SolidaritÀt brauchen jetzt die Jungen
UH/ ... Recht hat er
Dienstag, 16. Juni 2020
Klimakrise: Bundesgericht lehnt Beschwerde der Klima-Seniorinnen ab
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