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Sonntag, 1. Oktober 2023

Pressemitteilung | Mehr als 60'000 Menschen fordern Klimagerechtigkeit.

UH/Klima-Allianz: Mail, AuszĂŒge aus Reden. 
Link auf Fotos. Text der Reden in d, f, (e), die Viele wohl nicht hören konnten. 
Der Bundesplatz war ja - erfreulicherweise - ĂŒbervoll. 


Von: Lena BĂŒhler [Klima-Allianz Schweiz] <klima-demo@klima-allianz.ch>
Gesendet: Samstag, September 30, 2023 3:05:22 PM
An: uhagnauer@bluewin.ch <uhagnauer@bluewin.ch>
Betreff: Pressemitteilung | Mehr als 60'000 Menschen fordern Klimagerechtigkeit.

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Medienmitteilung der Klima-Allianz Schweiz

Mehr als 60'000 Menschen fordern Klimagerechtigkeit.

Zurzeit fordern mehr als 60'000 Menschen an der Grossdemonstration in Bern lautstark einen klima- und sozialgerechten Wandel. Eine breite und bunte  Allianz aus Pflegepersonal, Landwirt:innen, GebĂ€udetechniker:innen,

Montag, 14. August 2023

srf Kontext - Tonnenweise Treibhausgase: Die Klimakrise und die Wohlhabenden. 28 min.




srf: ... Wohlstand ist ein Klimakiller: 1% der Weltbevölkerung verursacht rund 8,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase pro Jahr, wĂ€hrend die ganze Ă€rmere HĂ€lfte der Weltbevölkerung insgesamt 6,1 Milliarden Tonnen pro Jahr ausstösst (Quelle: World Inequality Lab). ...
  • ...

Mittwoch, 10. Mai 2023

Über die Freiheit von John Stuart Mill — Gratis-Zusammenfassung


Die Freiheit des Einzelnen in der Gesellschaft sollte darin bestehen, dass jeder Mensch das Recht hat zu denken und zu handeln, wie er möchte, solange er damit keinem anderen Menschen Schaden zufĂŒgt. Diese Freiheit ist nicht nur fĂŒr die Entfaltung des Individuums wichtig, sondern auch fĂŒr die positive Weiterentwicklung der Gesellschaft als Ganzes.

UH/ Wichtige urliberale GrundsĂ€tze, die auch fĂŒr die Klimabewegung von Bedeutung sind. 
Unklar bleibt, warum sich die Liberalen nicht seit Jahrzehnten und mit voller Kraft fĂŒr den Klimaschutz einsetzen. Auch ihr Ziel mĂŒsste es sein, keinem anderen Menschen zu schaden. 
Mit "andere Menschen" sind selbstverstÀndich auch unsere Nachkommen gemeint!

Donnerstag, 14. Juli 2022

Klima-Allianz : Klimaverfahren in der Schweiz. Die Bewohner:innen der Insel Pari fordern Klimagerechtigkeit von Holcim. Bitte unterschreiben.


d: oben.  f: texte ci-dessous ("Weiterlesen")

13.7.2022

Liebe alle,

Wir möchten Sie darĂŒber informieren, dass am 11. Juli 2022 vier Bewohner:innen der indonesischen Insel Pari rechtliche Schritte gegen das Schweizer Zementunternehmen Holcim Group Ltd. eingeleitet haben.

Der Schweizer Zementkonzern Holcim - einer der Carbon Majors – hat mit seinen erheblichen CO2-Emissionen massgeblich zur Klimakrise beigetragen und tut dies auch weiterhin. Seine Emissionen belaufen sich auf 7,15 Gigatonnen CO2 von 1750 bis heute, was 0,42% aller industriellen CO2-Emissionen entspricht. Diese Treibhausgase verursachen die globale ErwĂ€rmung. Und die globale ErwĂ€rmung lĂ€sst den Meeresspiegel ansteigen. Überall auf der Welt und auch auf der Insel Pari. Infolgedessen werden HĂ€user beschĂ€digt, Menschenrechte verletzt und Lebensgrundlagen zerstört.

Vier Bewohner:innen der Insel Pari, Asmania, Bobby, Arif und Edi, fordern nun im Namen der Insel Gerechtigkeit und haben in der Schweiz ein Gerichtsverfahren gegen Holcim eingeleitet. Die vier KlÀger verlangen von Holcim:

  • die anteilmĂ€ssige Wiedergutmachung ihrer klimabedingten SchĂ€den auf der Insel Pari,
  • eine Reduktion der CO2-Emissionen um 43 Prozent bis 2030 und um 69% bis 2040 (gegenĂŒber 2019),
  • einen Beitrag zu den Anpassungsmassnahmen auf der Insel Pari.

Die vier KlÀger:innen werden von HEKS/EPER dem European Center for Constitutional and Human Rights

Mittwoch, 8. Dezember 2021

Oekozid als Strafbestand ins internationale Recht ĂŒbernehmen?

  

pixabay.com

Mail von Jean Martin:

Introduire l’Ă©cocide dans le droit international, pour permettre Ă  la CPI d’agir

La vingtiĂšme session de l'AssemblĂ©e des États Parties au Statut de Rome de la Cour pĂ©nale internationale (CPI) s'est ouverte le 6 dĂ©cembre 2021 Ă  La Haye.  En rĂ©ponse Ă  la demande politique, un

Dienstag, 12. Oktober 2021

Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf gesunde Umwelt

Mail von Luc Recordon: 
DFAE - Le Conseil des droits de l’homme reconnaĂźt le droit Ă  un environnement sain
Berne, 11.10.2021 - AprĂšs plus de quatre semaines d’intenses nĂ©gociations Ă  GenĂšve, la 48e session du Conseil des droits de l’homme s’est achevĂ©e le 11 octobre 2021. Cette annĂ©e, le Conseil a adoptĂ© trois initiatives de la Suisse et de ses pays partenaires. Dans une rĂ©solution, le Conseil reconnaĂźt le droit Ă  un environnement sain. La deuxiĂšme initiative porte sur la peine de mort et souligne le manque de transparence dans son application. La troisiĂšme rĂ©solution concerne la prĂ©vention et l’Ă©limination des mariages d’enfants, des mariages prĂ©coces et des mariages forcĂ©s en pĂ©riode de crise.
DĂ©partement fĂ©dĂ©ral des affaires Ă©trangĂšres 

deepl.com:
EDA - Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf eine gesunde Umwelt

Sonntag, 21. MĂ€rz 2021

Globaler SĂŒden: Frauen sind stĂ€rker von der Klimakrise betroffen

 
... und tun mehr dagegen.  Klima- und Geschlechter-Gerechtigkeit mĂŒssen dringend gestĂ€rkt werden.
Ein Film, den die empfehlenswerte,  BĂ€ume pflanzende Suchmaschine "Ecosia" zur VerfĂŒgung stellt. 
Vgl. frĂŒhere EintrĂ€ge in diesem Blog, Suchbegriff "Ecosia".

https://www.youtube.com/watch?v=GvBX2WsXEo0   5 Min.

Mittwoch, 3. Februar 2021

Veranstaltung: "Earth is angry" am 5.6.2021, 9-14 Uhr (vor der Demo: "Essen ist politisch")

Save the date: “Earth ist angry” in Bern. Kann interessant werden: VorgĂ€ngig kurze Online-Inputs vor allem aus dem globalen SĂŒden, welche die Teilnehmenden ca. 1 Woche zuvor zu Hause anschauen können. Am Anlass selber voraussichtlich Rap als Einstieg, dann “World CafĂ©”-Gruppendiskussionen, zusammenfassende Plenarveranstaltung. DurchfĂŒhrung abhĂ€ngig von Pandemiesituation, ev. online. 
Beginn 9 Uhr. Ende auf 14 Uhr vorverschoben, da anschliessend die Demo “Essen ist politisch” stattfindet.

TrĂ€gerschaft von “Earth ist angry”: Klima-Allianz, Klimastreik, Brot fĂŒr alle, Refbejuso, Comundo, oeku, Christian Climate Action, Churches for Climate, Fossil free, Klima-Grosseltern.

Flyer:
https://drive.google.com/file/d/1BgATtpMbkNZqUAkjpl2y6edAQ_52dVQN/view?usp=sharing 


Freitag, 8. Januar 2021

Klima-Aktionsplan CAP von klimastreik.ch

Nach zwölf Monaten Arbeit veröffentlicht der Klimastreik heute den Klima-Aktionsplan. Über 60 Expert*innen, Wissenschaftler*innen und Klimastreikende haben an einem Plan gearbeitet, wie netto 0 bis 2030 erreicht werden kann. Mit dem ĂŒber 377-seitigen Plan und den 138 Massnahmen wollen wir einen konstruktiven Beitrag zur Schweizer Klimapolitik leisten und aufzeigen, dass die Regierung nicht fĂ€hig ist, die Klimakrise konsequent anzugehen. 

Mail der Klima-Allianz: ... In den nachfolgend verlinkten Websites findet ihr den gesamten Plan auf Englisch sowie eine deutsche, französische und italienische Kurzfassung des Plans. Im verlinkten Ordner sind Grafiken, ein Mobilisierungsvideo und vorbereitete Texte fĂŒr die sozialen Netzwerke zu finden. Ihr dĂŒrft diese gerne fĂŒr eure KanĂ€le benutzen. 

UH/ wow, Riesenarbeit, fundiert, zukunftsweisend, ĂŒbersichtlich und gut verstĂ€ndlich. Dank hervorragender Gliederung fĂ€llt das Lesen leicht, trotz des imposanten Umfangs. Die Kurzfassungen sind gut geeignet, sich erst mal einen Überblick zu verschaffen.

Link Klimaaktionsplan: 
climatestrike.ch/crisis

Link Klimaaktionsplan zum downloaden. Vollversionen und Kurzfassungen können selektiv ausgewÀhlt werden.
https://climatestrike.ch/posts/cap-download

Ordner Social Media Grafiken, Videos und Texte: 
https://drive.google.com/drive/u/2/folders/142JUf3FRsgZ9wvhRBSIYF5aJbJA9ebSK

Liebe GrĂŒsse, 
Nico, Jonas, Lena, Hanna, Andri, Simon und Matthias vom Klimastreik Schweiz

Sonntag, 29. November 2020

Treibhauspodcasts von Podcastlab (Christoph Keller). Diesmal zum Thema der verletzlichen Menschen und LĂ€nder

 


Liebe alle -
hier kommt, wie immer am Ende des Monats, der Hinweis auf unsere neueste Episode, zu hören hier:               https://treibhauspodcast.ch/episode-13/

               Gerecht fĂŒr wen?

Die Klimakrise ist ungerecht, denn in der Klimakrise werden die armen, die verletzlichen LĂ€nder und Menschen noch Ă€rmer, die Reichen aber bleiben reich oder werden noch reicher. Die Krise des Klimas ist aber auch deshalb ungerecht, weil die reichen LĂ€nder die Hauptverantwortlichen sind, wĂ€hrend die Armen die Folgen in sehr viel grösserem Mass zu tragen haben. Wir zeigen, warum das so ist, und welche Rolle «Frontline Communities» in Zukunft spielen werden. 

               In der Episode enthalten auch eine Reflexion darĂŒber, was es braucht, damit die Klimabewegung diverser wird - im letzten Teil, und sehr hörenswert!

               Eine gute Zeit wĂŒnsche ich, bleibt gesund -  
               herzlich! 
               Christoph

Samstag, 7. November 2020

KOVI JA

 Lieber Manuel

Eine Fahne hÀngt am Fenster und je ein Wimpel an den beiden Velos. Auch sonst sind wir mit dabei. Eben habe ich noch die Kovi-Flagge aus Deinem Mail geklaut und bei mir einkopiert, s.u.
Liebe GrĂŒsse und danke fĂŒr Euer Engagement
Ueli
Ueli Hagnauer
Weberweg 4A
3612 Steffisburg
033 438 00 80
078 662 77 19

Klima-Grosseltern
:
Klimablog D-CH: https://gpclimat-interregio-d.blogspot.com/ 
Blog BE:              https://gpclimat-bern.blogspot.com/
Website:         https://www.gpclimat.ch/de/
Mitmachen!      https://www.gpclimat.ch/beitritt/


 




Von: Manuel Flury-Wahlen <flurywahlen@bluewin.ch>  

Liebe Leute,

es ist soweit, die Abstimmungsunterlagen sind, so hoffen wir, auch

bei Euch eingetroffen.

Jetzt gilt es abzustimmen!

 

 

Wir sind in voller Hoffnung!

Herzliche GrĂŒsse

Regula und Manuel

 

Manuel und Regula Flury-Wahlen

Riedweg 2

3012 Bern

+41 79 416 38 29 M

+41 79 755 23 62 R

flurywahlen@bluewin.ch

refluwa@gmail.com

skype: flurywahlen

Montag, 12. Oktober 2020

VersÀumnisse des Journalismus :Cut the Bullshit

 Warum werden Journalisten und Wissenschaftler, die die Klimakrise ernst nehmen, neuerdings von Liberalkonservativen als „Aktivisten“ diffamiert?

https://taz.de/Versaeumnisse-des-Journalismus/!5717135/

inkl. (unten) Kurzfilm 4 Min. zu Kolonialismus und Klimakrise

Montag, 21. September 2020

Oxfam: Das reichste 1 Prozent schÀdigt das Klima doppelt so stark wie die Àrmere HÀlfte der Welt

Das reichste 1 Prozent (63 Millionen Menschen) hat zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschĂ€dliches CO₂ ausgestoßen wie die Ă€rmere HĂ€lfte der Weltbevölkerung zusammen. Der neue Oxfam-Bericht zeigt: Wir mĂŒssen den exzessiven CO₂-Ausstoß der Wohlhabenden einschrĂ€nken und die Wirtschaft zum Wohle aller klimagerecht umbauen. 

Dienstag, 16. Juni 2020

Klimakrise: Bundesgericht lehnt Beschwerde der Klima-Seniorinnen ab


Liebe Klimainteressierte!
Das Bundesgericht macht die Klimakrise zum grundrechtsfreien Raum! 

Die Beschwerde der Klimaseniorinnen wurde gestern abgewiesen. Die Seniorinnen hatten auf Verletzung ihrer Grundrechte geklagt, weil der Staat zu wenig gegen die KlimaerwÀrmung unternehme.
Ältere Menschen sind besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Jedoch ist das Bundesgericht der Meinung, dieses Problem mĂŒsse auf politischem Weg gelöst werden, nicht ĂŒber die Gerichte (mehr lesen).


Politisch werden in der Juni-Session die Weichen gestellt: Der