Montag, 31. Juli 2023

SRF: Zahlen und Fakten zur Klimakrise

Audio knapp 7 Min.: Bis 2050 will die Schweiz klimaneutral werden - aber wie ?

Und Klimamonitor, nĂĽtzliches Nachschlagewerk mit vielen Graphiken.:

Fwd: Ă–kosysteme: Von der Politik gefordert, von myclimate unterstĂĽtzt


Von: myclimate – Silvana Comino <communication@myclimate.org>

Betreff: Ă–kosysteme: Von der Politik gefordert, von myclimate unterstĂĽtzt

Sonntag, 30. Juli 2023

Niedrigwasser im Rhein: Wenn das Wasser nicht mehr reicht | tagesschau.de


https://www.tagesschau.de/wissen/niedrigwasser-oekosystem-100.html

Robert Habek und seine Mail-Zuschriften


Robert Habek (Bündnis 90/ die Grünen) schildert, wie er mit kritisierenden Mail-Zuschriften umging (im Rahmen des Möglichen) : Ruf einfach mal an.
Video 1 Min.



Stern-Report vom 30.10.2006 !


Klimawandel wird sehr viel teurer als Klimaschutz.


Klimaforscher Rahmstorf: Es fehlt der politische Wille


Prof. Rahmstorf, einmal mehr kompetent, verständlich, alltagsbezogen.

Wie schnell kann es richtig gefährlich werden? Wieviele Jahre hat die Menschheit vertrödelt? 
Was genau ist der AMOC?  Diese und andere wichtige Fragen werden beantwortet.

Auch eine "Pflicht-AuditĂĽre" fĂĽr Klima-Besorgte

Radio SRF 1, Echo der Zeit: Der Erfolg der Klimawandel Leugner


https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/der-erfolg-der-klimaleugner?partId=12429535

"Pflicht-AuditĂĽre", knapp 6 Min.


Klima-Update


climate update von Marc Hänggi, seines Zeichens Wissenschaftler, Publizist, 
- Vater der Gletscherinitiative 
-  und Geburtshelfer des Klimaschutz-Gesetzes  (Väter und MĂĽtter sind die CH-Parlamentierenden, aber die hätten es ohne Geburtshelfer nicht fertiggebracht).

Tick-Borne Encephalitis Cases Increasing in France


https://www.medscape.com/viewarticle/994704?ecd=mkm_ret_230729_mscpmrk-OUS_IntStories_etid5688654&uac=23197CZ&impID=5688654



UH/"Je wärmer, desto Zecken", inkl. die von ihnen übertragenen üblen Krankheiten.
Bemerkenswert ist auch, dass das Risikogebiet nach oben zunimmt (bis ca. 2000 m ĂĽber Meer)

Die Erde wird sich in 4 Millionen Jahren erholen, die Menschheit nicht


George Tsakraklides via Twitter:
“It is estimated that within just 4 million years, and provided humans are completely extinct, biodiversity on the planet may recover fully from the 6th Mass Extinction. 
Earth can, and will, continue without humans. Humans cannot continue without Earth”

dropping like flies


Rekordwerte fĂĽr globale Durchschnittstemperatur und Energieaufnahme der Erde (letztere in Watt pro Quadratmeter, von der NASA gemessen)

Dazu Marc James, der sich als ordinary citycan deklariert:

When records are dropping like flies, humans are soon to follow.

eko / someofus sammelt Uterschriften fĂĽr ein Privatjet-Flugverbot

 


Von:
Leonie Scharf, EkĹŤ <us@eko.org>
in Todesurteil fĂĽr das Klima

 

 

Privatjet-FlĂĽge verpesten die Luft und befeuern die Klimakatastrophe.

Die Nutzung von PrivatflĂĽgen muss ein Ende haben!

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Hallo

ein Flugverbot fĂĽr Privatjets muss her -- denn sie sind eine Katastrophe fĂĽr den Planeten. Allein 2022 haben Privatjets europaweit etwa zehn Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoĂźen -- mehr als eine Million davon in Deutschland.

Viele dieser Strecken sind oft kurz und könnten gut mit der Bahn oder sogar mit dem Auto absolviert werden -- und trotzdem wird die klimaschädlichste Option, der Privatjet, genutzt. Deswegen muss sofort ein europaweites Verbot von Privatflügen her!

GlĂĽcklicherweise gewinnt die Bewegung fĂĽr ein Verbot von Privatjets an Schwung. Vor kurzem hat der riesige Amsterdamer Flughafen Schiphol angekĂĽndigt, dass er Privatjets verbieten wird.

Wenn sich genug von uns zusammentun, können wir mehr Flughäfen in ganz Europa und der Welt davon überzeugen, dem Beispiel Schiphols zu folgen und eine sauberere, sichere und gerechtere Zukunft für uns alle zu erreichen. Machen Sie mit?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

Das „oberste" 1 % der Weltbevölkerung ist fĂĽr die Hälfte der weltweiten Luftverkehrsemissionen verantwortlich. Privatjets sind nur ein Beispiel fĂĽr die schlimmsten Exzesse von Unternehmen und Superreichen. Währenddessen sind 80 % der Weltbevölkerung noch nie in einem Flugzeug gesessen und werden gleichzeitig unter den schlimmsten Folgen der Klimakrise leiden.

Ein Flug mit einem Privatjet verursacht pro Passagier einen 20-mal größeren CO-Fußabdruck als ein kommerzieller Flug und eine 50-mal größere Umweltverschmutzung als ein Hochgeschwindigkeitszug -- es ist an der Zeit, Privatjets zu verbieten!

Und oft werden die Flüge für größtenteils kurze Strecken genutzt. Fast drei Viertel der Privatjets aus Deutschland fliegen an Zielorte, die weniger als 500 Kilometer entfernt sind. Etwa 60 Prozent der Strecken sind sogar kürzer als 300 Kilometer. Die Strecke zwischen Hamburg und Sylt ist besonders beliebt -- jährlich gehen Hunderte Flüge dorthin los.

Es wird Zeit, dass die Flughäfen in ganz Europa sich gegen Privatjet-Flüge aussprechen und endlich ein Verbot einführen. Gemeinsam können wir die Nutzung klimaschädlicher Privatjets von europäischen Flughäfen verbieten. Sind Sie dabei?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank fĂĽr Ihre UnterstĂĽtzung!
Leonie, Ildem und das Team von EkĹŤ

 

**********
Mehr Informationen:

Immer mehr private FlĂĽge in Europa, Tagesschau, 12. April 2023.

 

 

 


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Feststoff-Batterien made in Switzerland


... eine Perspektive? Hoffentlich.



Waldbrände


Gemäss diesen  Autoren nehmen Häufigkeit und Intensität der Waldbrände wegen des Klimawandels zu.

Kachelmann hat im Thuner Tagblatt-Interview das Gegenteil behauptet, mit wenig einleuchtenden Argumenten. 

CH: Beitritt zum EU-Katastrophenschutz?



Mittwoch, 26. Juli 2023

Grönland war vor 400 000 Jahren eisfrei: Das lässt nichts Gutes für die Zukunft ahnen - Wissen - SZ.de


Die Erde verliert ständig wertvolle Feuchtbiotope - infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/die-erde-verliert-staendig-wertvolle-feuchtbiotope/

Steht der Nordatlantik vor dem Kipppunkt ?

Prof. Rahmstorf im "Spiegel":

Public Eye: Das russische Erdöl kennt keine Krise

Magazin von Public Eye: Aufwändig recherchiert, immer hochinteressant.
Migliedschaft oder online-LektĂĽre empfehlenswert.  

Das Thema ist leider sehr aktuell: Das Vorkommen von fossiler Energie fördert Ungleichheit, Korruption, Autokratie, Tyrannei, Krieg, vgl. auch Dominic Rohner, Ă–konom, Lausanne in der NZZ. Zitat aus diesem Post:

"... Demokratien ziehen nicht gegen andere Demokratien in den Krieg  ... 

Ă–l- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb sollte man sich von den fossilen Energieträgern nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus sicherheitspolitischen GrĂĽnden rasch verabschieden." 

Maroder Ă–ltanker im Golf von Jemen: Ă–l soll - endlich - abgepumpt werden

 Abpumpen von 200 Millionen Liter Ă–l beginnt (msn.com)

Montag, 24. Juli 2023

Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heiĂźesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heiĂźesten Temperaturen jemals"


https://flip.it/td2gmB

 

Marcel Hänggi

Das unermĂĽdliche - und letztlich erfolgreiche - Engagement von Marcel Hänggi 
  • von der COP21 in Paris (2015, mit BR Doris Leuthard) 
  • bis zur Annahme des  Klimaschutz-Gesetzes am 18.6.2023.


Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber

Amsterdam


Video, 29 Sek.

Amsterdam der 60-er Jahre, verglichen mit heute. Rate mal: Besser oder schlechter?

Schau dir "eco2friendly-DAY'23 – Prof. Dr. Reto Knutti" auf YouTube an


Super Kurzreferat, nur 8 Min.


Notre guide pour passer l'été à l'ombre - Le Temps

CO2 in der Muttererde speichern


 Um was geht es?                                                                          (Literaturhinweise am Ende)

Betrachten wir zuerst die planetaren Grenzen:
Um das Ziel 1.5° Erwärmung zu erreichen, reicht es nicht, die heutigen Emissionen bis 2050 auf Null zu begrenzen. Es benötigt zusätzlich eine RĂĽckbindung, eine Dekarbonisierung, um den CO2 Gehalt der globalen Atmosphäre um ca. 100 ppm zu reduzieren. Das sind 400 Gt (Gigatonnen) CO2 oder ĂĽber 100 Gt  Kohlenstoff (3.67 t CO2 enthalten 1 t C). B131
Der CO2-Gehalt auf der Nordkugel nimmt vom April bis im September ab, um dann wieder anzusteigen durch den Abbau von organischer Materie.

Nebst den Meeren bindet auch die Erdkruste unseres Planeten viel Kohlenstoff. Etwa 3

Freitag, 21. Juli 2023

Alpina Solaranlagen. Mail von IG Solalpine


Alpine Solaranlagen. Mehr Winterstrom. Gegen ökologische Bedenken.
„TRIBĂśNE
Solarpanels können die Alpen schützen
Gastkommentar
von Ruedi Kriesi und Renato Tami

Schweizer Umweltorganisationen betrachten grosse Solaranlagen in den Alpen im besten Fall als notwendiges Ăśbel. Zugleich bestehen begrĂĽndete Zweifel, ob Photovoltaik auf Bauten und Infrastrukturen allein ausreichen werden, um die kĂĽnftige WinterlĂĽcke zu stopfen. Ganz abgesehen davon, ob die Anlagen rasch, vollständig und gĂĽnstig installiert werden können. Diese ZurĂĽckhaltung der UmweltschĂĽtzer ist bedauerlich und bei genauer Betrachtung auch schwer verständlich – lassen sich die Ziele der Organisationen doch durchaus mit den alpinen Anlagen vereinen.

Klar ist, dass die zurückhaltende Gewichtung alpiner Photovoltaik zu einer langen Liste von Forderungen an allenfalls tolerierte Standorte führt: Nicht im BLN-Gebiet (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung) oder in der Nähe eines Unesco-Welterbes. Nur bei Skiliften oder Staumauern und zwingend gut erschlossen mit Strasse und Stromleitung. Nimmt man hinzu, dass die Winterbesonnung stimmen muss und weder Lawinen noch Steinschlag drohen dürfen, wird es solche Standorte kaum geben.

In Realität liegen geeignete, von Gemeinden favorisierte Standorte beispielsweise an einer Passstrasse, unter zwei Hochspannungsleitungen, neben einer Staumauer, verfĂĽgen ĂĽber Skilift-Relikte, sind felsig mit magerer Biodiversität – aber befinden sich in BLN-Gebiet. Soll ein solcher Standort nicht infrage kommen, obwohl die Grenze des BLN-Gebiets sehr formalistisch entlang der Gemeindegrenze gewählt ist? Umgekehrt findet sich passendes Gelände auf einer abgelegenen Alpweide, vom Tal aus nicht sichtbar, hervorragend besonnt, angrenzend an eine Lawinenverbauung – aber zwei Kilometer vom Stromanschluss entfernt und nur durch eine Alpstrasse zugänglich Wird ein solcher Standort zulässig sein?

Wo aber liegt denn das ökologische Problem der alpinen PV-Anlagen? Deren Module werden auf zwei bis drei Meter über Grund geplant, damit sie auch bei maximaler Schneehöhe Strom liefern. Entsprechend können auch Wildtiere und Alpvieh weiterhin im Terrain zirkulieren. Um die tief stehende Wintersonne möglichst zu nutzen, werden die Panels steil geneigt. Der Boden wird in der kalten Jahreszeit stark beschattet, die Schneedecke wird etwas später abschmelzen. Im Sommer wird die steile Sonneneinstrahlung den Boden aber weitgehend ungehindert erreichen.

Solche Anlagen werden das Aussehen der Landschaft und die Biodiversität beeinflussen. Allerdings sind die Alpen vom Tal aus kaum sichtbar. Und es ist durchaus möglich, dass die Biodiversität gegenĂĽber der heutigen Alpbewirtschaftung sogar reichhaltiger wird. Wissenschaftliche Untersuchungen an den ersten Anlagen werden es zeigen. Und nicht jeder Eingriff ist fĂĽr die Natur negativ – wie das Beispiel der an sich hässlichen Panzersperren zeigt, die sich zu Biodiversitäts-Oasen entwickelt haben.

Tatsache ist, dass die Schweizer Alpweiden zunehmend verwalden. Die Flächen unter den alpinen PV-Anlagen müssen aber gepflegt werden, damit keine Bäume oder Sträucher die Module beschatten. Zudem werden die PV-Anlagen den Grundbesitzern und Gemeinden viel mehr Geld bringen als die traditionelle Sömmerung. Die solide finanzielle Basis wird ihnen erlauben, die Flächen besser zu pflegen. Gerade fernab der Touristenorte wäre dieser Effekt willkommen.

Alpine Solaranlagen hätten das Potenzial, den auch bei Nutzung aller Dachflächen im Winter fehlenden Strom mit wenigen Prozent der Alpflächen zu liefern. Auch wenn ein Teil mit Windanlagen gedeckt werden sollte, bleibt der Solarausbau ein riesiges Vorhaben, das die Schweiz während der nächsten zwanzig Jahre beschäftigen dürfte. Es ist zu hoffen, dass das Parlament den bis Ende 2025 und auf 2 Terawattstunden limitierten Solarexpress mit einer unbefristeten, ähnlichen Regelung im Mantelerlass fortführen wird.

Und es ist weiter zu hoffen, dass die Protagonisten einer nachhaltigen Stromversorgung verantwortungsvoll Hand bieten werden für die (wenigen) gangbaren Lösungen erneuerbarer Elektrizität, im Interesse von Bevölkerung und Wirtschaft.

Ruedi Kriesi und Renato Tami präsidieren die IG Solalpine."

Klimaschädlichkeit von Neubauten: So viel CO2 verursachen 300.000 neue Wohnungen - n-tv.de



Atmosphäre


UH/ ... wärmt die untere und kühlt die obere Atmosphäre

Kohleabbau! Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber


Hirschhausen: Mit Abstand die tödlichste Gefahr der Klimakrise:

Hitzewellen.


Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heiĂźesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heiĂźesten Temperaturen jemals"

https://flip.it/td2gmB

18.7.2023

ORF / ZIB-Magazin zum Hitzesommer - und zum massiven Ausbau von Sonnen- und Windenergie in China.

 https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Magazin-Klima/13894812/ZIB-Magazin-Klima/14186274




 

https://twitter.com/MarcusWadsak/status/1681583721386745857?s=20

Tweet vom 19.7.2023

Dienstag, 11. Juli 2023

Leon Simons @LeonSimons : Nordatlantik


-Warming trend -Less wind -Less cold water upwelling -Less dust -Less pollution -More surface heat Is aware of the forcing from ~80% ship sulphur emission reductions though?

UH/ Mit eindrücklichen / höchst beunruhigenden Temperatur-Graphiken, z.B.:


Montag, 10. Juli 2023

watson: Augenbrennen, Reizhusten und geringere Leistungsfähigkeit: Die Folgen der hohen Ozonwerte

Augenbrennen, Reizhusten und geringere Leistungsfähigkeit: Die Folgen der hohen Ozonwerte

https://www.watson.ch/!176452666?utm_source=mail&utm_medium=social-user

Hohe Ozon-Werte sind Folge der (grossmehrheitlich) fossilen Luftverschmutzung.

Klimaschutz-Gesetz, 18.6.2023, Resultate nach Gemeinden

 

https://www.srf.ch/news/abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

UH/ Wenn ich nichts ĂĽbersehen habe,  hat die Gemeinde Bern
- den höchsten Ja-Anteil schweizweit
- die höchste Stimmbeteiligung im ganzen Ja-Lager

... gut möglich, dass unsere Aktionen mit Velodreiecken, Flyern und Kurzgesprächen ein bisschen dazu beigetragen haben ...

Samstag, 8. Juli 2023

abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

 https://www.srf.ch/news/abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

Maya Göpel, Buchempfehlungen


Mail mit Buch- und SRF-Emfpehlung,  von Heinz Meyer, Mitglied Klima-Grosseltern: 

"(...) War aber natĂĽrlich hell begeistert ĂĽber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich auch zur Ăśberzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.

Die vielen Gespräche mit dem Publikum haben mir u.A. auch gezeigt, dass noch viel Information zum Klimawandel und z.B. Energieverbrauch erforderlich ist und dass man Wege finden muss, diese so rüber zu bringen, dass sie mit Interesse angenommen werden. Darüber mach ich mir nun den Sommer über Gedanken im Hinblick auf kommende Aktionen der KGE.
Die beiden BĂĽcher von Maja Göpel, «Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei behilflich. Und in diesem SRF Tagesgespräch geht es auch darum."


UH/ Merci vielmals fĂĽr die Hinweise, die ich (nach RĂĽcksprache) gerne hier publiziere.

Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter 
https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / Vorträge im Internet.

Die von Heinz empfohlenen BĂĽcher habe ich auf den e-Reader geladen und gleich mit Lesen begonnen. Super.

Waldbrände in Kanada

 


https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-waldbraende-118.html

Extremregen

 














Link zur Studie im "nature"   (open access) :   https://t.co/B4Ac8DARJp

Unwetter in Saragossa - beängstigend

 

Lars Wienand
@LarsWienand
Unwetter in Saragossa – beängstigende Situation. Anderes Video zeigt, dass die Frau von der Feuerwehr gerettet werden konnte. Innerhalb von zwei Stunden soll es 280 Liter/Quadratmeter geregnet haben. Im Gesamtjuli sind <20 Liter langjähriges Mittel


Prof. Reto Knutti: Why we are taking a stand on the Swiss Climate Protection Law | myScience / news / science wire

Katharine Hayhoe: Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Hinweis von Susanne Mullis:

 https://mailchi.mp/bc84db4ac1dc/talking-climate-now-in-your-inbox-9168234?e=df077dc9be

"Talking Climate" by Katharine Hayhoe

 Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Kurz, prägnant, informativ: So verzeiht man gerne die eine Fehlinformation: Der gewaltige Brienzer Bergsturz kann nicht dem schmelzenden Permafrost angelastet werden. 

Ihr Referat bei der ETH ZĂĽrich: https://video.ethz.ch/events/2023/speed2zero.html

Mittwoch, 5. Juli 2023

Sonne verdunkeln?


Kampf gegen Klimawandel: USA prĂĽfen, die Sonne zu verdunkeln - ZDFheute https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/klima-srm-sonne-verdunklung-100.html

UH/ Das ist wohl nicht die Lösung, sondern ein weiteres Problem: Auswirkung unbekannt, Nutzen fraglich, Risiken unkalkulierbar bis extrem hoch, lenkt vom Problem und von den nachweislich wirksamen Methoden ab (Fossilausstieg in allererster Linie, ev. zusätzlich/unterstĂĽtzend CO2-RĂĽckgewinnung) 


Dienstag, 4. Juli 2023

Kreml-naher Moderator im russischen Staatsfernsehen: «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂĽbergeschnappt»

watson.ch:  Ein Moderator im russischen Staatsfernsehen hat Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin vorgeworfen, nach dem Erhalt von öffentlichen Geldern im Milliardenhöhe die Bodenhaftung verloren zu haben. «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂĽbergeschnappt», sagte der Kreml-nahe Journalist Dmitri Kissiljow am Sonntag in seiner wöchentlichen Sendung.  «Er hat geglaubt, er könne sich sowohl gegen das russische Verteidigungsministerium als auch gegen den Staat und den Präsidenten selbst auflehnen», sagte Kissiljow. Das GefĂĽhl, «sich alles erlauben zu können», sei bei Prigoschin bereits seit den Einsätzen seiner Söldnertruppe in Syrien und Afrika aufgekommen. Es habe sich «verstärkt», nachdem Wagner-Söldner in diesem Jahr die ukrainischen Städte Soledar und Bachmut eingenommen hätten, fĂĽgte er hinzu.

Die Wagner-Gruppe habe staatliche Mittel in Höhe von 858 Milliarden Rubel (rund 8,8 Milliarden Euro) erhalten, erklärte der Moderator … ohne Belege fĂĽr die Angaben vorzulegen. Als einen der GrĂĽnde fĂĽr den kurzzeitigen Aufstand der Söldner vor gut einer Woche nannte Kissiljow die Weigerung des Verteidigungsministeriums, lukrative Verträge mit Prigoschins Gastronomieunternehmen Concord zu verlängern. (sda/afp)
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https://www.watson.ch/!398746920#entry_379499



UH/ Schrecklich, was eine vorweigend durch Öl und Gas finanzierte Autokratie anrichten kann. Putin wäre nicht Putin ohne diese Finanzquellen.
Nur mit diesem Geld war es ihm möglich, seine Macht zu erhalten, die Oligarchen zu bestechen und seine sinnlosen Kriege zu führen, von Tschetschenien bis Ukraine.



Hadsch in Saudi-Arabien: Wie Pilger mit der Hitze umgehen



Abstimmungs-Nachlese. Informationsbedarf der Bevölkerung. Maja Göpel, Hinweis Lektüre und SRF-Tagesgespräch


"(...) War aber natĂĽrlich hell begeistert ĂĽber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich auch zur Ăśberzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.

 Die vielen Gespräche mit dem Publikum haben mir u.A. auch gezeigt, dass noch viel Information zum Klimawandel und z.B. Energieverbrauch erforderlich ist und dass man Wege finden muss, diese so rĂĽber zu bringen, dass sie mit Interesse angenommen werden. DarĂĽber mach ich mir nun den Sommer ĂĽber Gedanken im Hinblick auf kommende Aktionen der KGE.

Die beiden BĂĽcher von Maja Göpel, «Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei behilflich. Und in diesem SRF Tagesgespräch geht es auch darum."

 UH/ Merci vielmals fĂĽr die Hinweise, die ich (nach RĂĽcksprache) gerne hier publiziere.

Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / Vorträge im Internet.

 Die von Heinz empfohlenen BĂĽcher habe ich auf den e-Reader geladen und gleich mit Lesen begonnen. Super.