Posts mit dem Label Bau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bau werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 27. Mai 2024

Freitag, 27. Oktober 2023

Uns eine Zukunft bauen - 3sat-Mediathek


UH/ Höchstinteressante Sendung:
  • Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  • Vermeiden von AbbrĂŒchen. Betonersatz. Wiederverwenden von alten Bauteilen. Sanftes Renovieren.  Isolation mit Lehm und Holz...
  • Es werden Pionierbauten vorgesellt, auch in der Schweiz, wo sehr grosser Handlungsbedarf besteht. Wir verbrauchen zu viel Zement, auch im internationalen Vergleich. 
  • Ziel muss sein, ganz auf klimaschĂ€dliche Bau-"Zutaten" zu verzichten.

Montag, 23. Oktober 2023

Greenpeace: 🌍 ✨ Der helle Wahnsinn – und dazu eine LiebeserklĂ€rung

 

 

Von: Greenpeace Schweiz <update@greenpeace.ch>
Gesendet: Freitag, 20. Oktober 2023 12:04
An: uhagnauer@bluewin.ch
Betreff:
Der helle Wahnsinn – und dazu eine LiebeserklĂ€rung

Bauwahn, Plastikwahn und LiebeserklĂ€rungen 

GP Logo Green

Header_Allg-Oktober (1)

 

Guten Tag Ueli

Bauwahn, Plastikwahn und LiebeserklÀrungen: Unser neuer Newsletter ist wahnsinnig spannend!

 

Und du kannst jede Menge tun, um dem Wahnsinn ein Ende zu bereiten. Als Belohnung gönnst du dir danach vielleicht eine eindrĂŒckliche LiebeserklĂ€rung an unseren Planeten? Mehr möchten wir an dieser Stelle gar nicht verraten, sondern dir das Stöbern und Entdecken ĂŒberlassen. 

Freitag, 18. August 2023

Samstag, 12. August 2023

NZZ, Planet A: Nimby oder grĂŒner Bauboom?




Samstag, 1. Juli 2023

"Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Mail von Luc Recordon, Mitglied Klima-Grosseltern:

Betreff: "Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Damit mehr erneuerbare Rohstoffe und Energien verwendet werden und damit die Bauwirtschaft wesentlich nachhaltiger und zukunftsfĂ€higer wird, haben  in diesen Tagen neben dem Bund, der Stadt und dem Kanton ZĂŒrich  verschiedene Grossunternehmen die «Charta kreislauforientiertes Bauen» unterzeichnet.

Donnerstag, 9. Februar 2023

Radio SRF: Die 9-Millionen-Schweiz - Wie verÀndert sich unser Land?


GesprĂ€ch 7 Min. mit Sibylle WĂ€lti, Stadtökonomin ZĂŒrich, forscht an der ETH
  • keine Angst vor der 9-Mio-Schweiz
  • sogar eine 16-Mio-Schweiz wĂ€re möglich
    (ob das wĂŒnschbar sei, muss Frau WĂ€lti in ihrer Funktion nicht beantworten)
  • in Barcelona leben 1.6 Mio., in Paris 2.1 Mio. Menschen auf einer FlĂ€che wie die Stadt ZĂŒrich, also 4-5 mal mehr als in ZĂŒrich
  • bessere Nutzung des Bodens. Wichtig: kurze Wege, 10-Minuten-Nachbarschaften.
  • mehr kurze Arbeitswege, soweit individuell erwĂŒnscht
  • unabhĂ€ngigier bis in hohe Alter dank kurzen Distanzen 
  • Wohnen, Arbeiten, Einkaufen, Schulen, Arztpraxen etc. zu Fuss erreichbar
  • was wir als Dichtestress erleben, ist in Wahrheit Verkehrsstress im ĂŒbervollen öV oder Stau auf Autostrassen
  • Verdichtetes Bauen stösst auf hohe Nachfrage von Wohnungsinteressierten

  • weniger Energieverbrauch
  • gute LebensqualitĂ€t

SRF Club:

Die 9-Millionen-Schweiz – Wie verĂ€ndert sich unser Land?

Sonntag, 1. Mai 2022

Petition gegen weitere Autobahn-Milliarden (d+f)

Guillermo via Telegram, ĂŒbersetzt mit deepl.com:

 "Um eine Klimakatastrophe zu verhindern, mĂŒssen die grĂ¶ĂŸten CO2-Emittenten ihre Emissionen noch in diesem Jahr drastisch reduzieren", sagte Antonio Guterres, GeneralsekretĂ€r der Vereinten Nationen, Ende April. 

Und was macht der Bundesrat? Er will mitten in der Klimakrise Milliarden (!) in neue Autobahnen investieren. Aber es ist noch nicht zu spĂ€t. Das Parlament kann diese PlĂ€ne noch stoppen. Deshalb habe ich die Petition "Milliarden fĂŒr das Klima, nicht fĂŒr Autobahnen" unterzeichnet (ich -UH - auch!). 

Helfen Sie mir, Druck zu machen, damit die Politiker endlich einsehen, dass es so nicht weitergehen kann? Unterzeichnen Sie die Petition: https://www.actif-trafic.ch/autoroutes 

Herzlichen Dank!  


 «Pour Ă©viter une catastrophe climatique, les principaux Ă©metteurs de CO2 doivent rĂ©duire radicalement

Sonntag, 14. November 2021

Holzhaus in Thun, ohne Heizung, ohne Beton. Auch der Keller ist aus Holz

LP/ Bericht vom Besuch ‘Haus ohne Heizung und Beton’
BlĂŒmlimattweg 15 vom 13.11.21.
Als ErgĂ€nzung zum Artikel im Thuner Tagblatt vom 11.11.21. (abo) 

Kurzreferat von Stefan Zöllig, EigentĂŒmer und Bewohner des neuen Holzhauses und Inhaber der planenden Timbatec Holzbauingenieure AG.
Leider vorausgehend zu viel Werbung fĂŒr Timbatec und Yoga und viele ErklĂ€rungen der gemachten Anwendung des neuartigen 3D-Planungs­instrumentes ‘Beam-Planung’. FĂŒr Fragen blieb zu wenig Zeit.

Timbatec ist nicht nur Planer, sondern auch Entwickler neuer Holzanwendungen und Holzbauteile. Das lÀngliche Haus weist eine 5-Zimmerwohnung und vier 2,5 Zimmer Wohnungen auf, je mit EG und OG. Im UG befinden sich allgemein zugÀngliche RÀume, insbesondere ein grösserer Yoga-Raum. Hangseitig sind Technik und SanitÀrrÀume untergebracht. Zwei der kleinen Wohnungen sind noch zu haben, CHF 1'550.-/Mt. incl. NK und Strom.

Timbatec hat zahlreiche analoge HĂ€user gebaut, jeweils mit Heizungen, aber diese wurden nie gebraucht, also jetzt ohne Heizung. Die angenehmen warmen HolzoberflĂ€chen rundum vermitteln ein angenehmes GefĂŒhl. Ein gewisser WĂ€rmeeintrag erfolgt durch die Bewohner*innen (100W/Person) und durch Stromverbraucher. Die InnenwĂ€nde sind aus heimischer Fichte, die AussenwĂ€nde aus Douglasie (horizontal verlegt und gehobelt). XPS-DĂ€mmung  (extrudiertes Polystyrol) der WĂ€nde zwischen den Holzschalungen und gegen das hangseitige Erdreich. Der Boden weist auch eine XPS-DĂ€mmung auf, ĂŒberdeckt von starken, auch seitlich verleimten Holzbodenplatten. Diese erĂŒbrigen ein Betonfundament. TĂŒren und EinbauschrĂ€nke aus OSB 3-Schichtplatten.
Das Haus weist eine KomfortlĂŒftung auf, die Zuluft kann elektrisch vorgeheizt werden. Ich stelle fest, dass der elektrische Radiator im Bad warm ist.
FĂŒr die Warmwasseraufbereitung steht statt Sonnenkollektoren eine Luft-Wasser WĂ€rmepumpe zur VerfĂŒgung.
Die Fotovoltaikanlage auf dem Dach war nicht einsehbar. Die steilen SĂŒd-Dachabschnitte zwischen den Lukarnen sind leider nicht mit PV-Paneelen zur Winterstrom-Produktion ausgerĂŒstet.

Faszinierend ist das Fehlen von Betonfundamenten und die Abwesenheit einer Heizung. Selbst  fĂŒr ein Holzöfeli ist kein Kamin vorgesehen. Ein ausgezeichnetes Beispiel von eingebautem CO2.
Wie weit die Eigenstrom-Produktion reicht, ist mir unklar.
Als Nachteil erkenne ich den XPS-DĂ€mmstoff und den viel verwendeten Zweikomponenten-Leim.

UH/ (ich hörte ein spÀteres Referat, doodle-Schichtbetrieb der Besuchenden) Stefan Zöllig sieht diesen Nachteil (DÀmmstoff und Zweikomponentenkleber) auch und hofft auf einen umweltfreundlicheren Ersatz. Er wollte aber nicht x Jahre (20 Jahre?) verlieren, bis ein solcher entwickelt und erprobt ist.

Bekanntlich ist Holzbau eine gute Möglichkeit, CO2 langfristig zu lagern.
Der enorm CO2-intensive Beton sollte so rasch  - und vollstĂ€ndig - wie möglich durch Holz ersetzt werden!

"Weiterlesen" öffnet 7 weitere Fotos. Mit Klick auf das Fotos können sie bildschirmfĂŒllend angeschaut werden. Bildwechsel in der Diaschau mit Pfeil nach rechts / Links.

Mittwoch, 22. April 2020

Dienstag, 21. April 2020

Das Photovoltaik-Hochaus: Innovative Sanierungskonzepte fĂŒr einen Plattenbau aus den 70er Jahren

Genial. Ein real existierendes Plattenbau-Hochhaus, jetzt mit hinterlĂŒfteten Solarpanels an den Fassaden. Die KĂŒhlung der Panels erhöht ihren Wirkungsgrad  (zuviel WĂ€rme dagegen wĂŒrde ihn vermindern).
Die aufsteigende warme Luft wird fĂŒr WĂ€rmepumpen gebraucht. Srom wird teils in Batterien gespeichert. Auch sonst interessant
https://youtu.be/BMieSfhDNNQ 
Video 15 Min., teils suboptimale TonqualitÀt.

Freitag, 13. MĂ€rz 2020

TV SRF, NZZ folio: Aus Alt bau Neu!

https://www.srf.ch/play/tv/nzz-format/video/aus-alt-bau-neu-architekten-entdecken-recycling?id=c57a5bf2-b42c-4ace-ac27-b38e7577d3ca

Jeder Schweizer "besitzt" fast 500 Tonnen Baumaterial, paradoxerweise mehr Autobahn- als WohnflÀche!
Produktion und Entsorgung bedeuten eine gewaltige Materialschlacht, mit Ressourcenverschleiss, Umweltbelastung, grosser CO2-Emission.
Wiederverwenden statt Wegwerfen ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein dringendes Gebot der Stunde

U.a. mit den Architekten  Oliver Seidel und Prof. Werner Sobeck.


Dienstag, 21. Januar 2020

Infosperber: Die Neuerfindung der Stadt

Hinweis von René Jaccard:
https://www.infosperber.ch/Umwelt/Die-Neuerfindung-der-Stadt 
Sein Kommentar: Es geht auch anders: Klima und unsere Gesundheit profitieren von der Verkehrsumverteilung in den
StÀdten"

Sonntag, 19. Januar 2020

Wohnungsinitiative: Auch eine Umwelt- und Klimavorlage d/f

Als Leserbrief bei TT/BZ eingereicht:
Wohninitiative
Lettre à l'éditeur pour TT / BZ
Initiative de logements abordables


Knappes Allgemeingut zu fairen Bedingungen gemeinsam nutzen, ohne Subvention, aber auch ohne Spekulation: Die Wohnbauinitiative ist ein gute