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Freitag, 6. Juni 2025

Brechen die Berge durch den Klimawandel auseinander?

UH/ Nicole Silvestri von Klimaschutz Schweiz hat auf diesen sehr informativen Artikel hingewiesen. Auch die Graphiken sind eindrĂĽcklich. Teils lohnt es sich, sie mehrmals anzuschauen...
Die Studie zeigt mit eindrĂĽcklichen Daten und Satellitenaufnahmen, dass in Höhenlagen mit Permafrostschmelze gehäuft FelsstĂĽrze auftreten. Das ist ein starker Hinweis darauf, dass die Klimaerwärmung eine wichtige / wohl die wichtigste Ursache fĂĽr die Häufung von Fels- und EisstĂĽrzen ist. 

Link zur wiss. Arbeit von Dr. Christine Fey und Co-Autoren: 

U. Hagnauer/7.9.2025. Ansicht vom Wanderweg Lauchernalp-Fafleralp aus, Blick Richtung Talsohle des Lötschentals = Richtung Süd.


Beitrag diesen Blog aufgenommen am 3.6.2025, letztmals modifiziert am 3.11.2025



Sonntag, 3. September 2023

NZZ, Planet A: Die Kosten der Wetterextreme könnten untragbar werden. Unversichert in die Klima-Zukunft?




Samstag, 8. Juli 2023

Katharine Hayhoe: Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Hinweis von Susanne Mullis:

 https://mailchi.mp/bc84db4ac1dc/talking-climate-now-in-your-inbox-9168234?e=df077dc9be

"Talking Climate" by Katharine Hayhoe

 Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Kurz, prägnant, informativ: So verzeiht man gerne die eine Fehlinformation: Der gewaltige Brienzer Bergsturz kann nicht dem schmelzenden Permafrost angelastet werden. 

Ihr Referat bei der ETH ZĂĽrich: https://video.ethz.ch/events/2023/speed2zero.html

Dienstag, 9. Juni 2020

Megatsunami bedroht Urlaubsparadies im Norden Alaskas


Gewaltiger Felsrutsch, möglich in den nächsten 12 Monaten, wahrscheinlich in den nächsten 20 Jahren:
500 Mio. Kubikmeter Gestein mit sichtbarer Bruchkante haben haben bereits angefangen,  zu rutschen, liegen zudem höher als bei frĂĽheren ähnlichen Erdrutschen. Neben Wellen von mehreren hundert Metern Höhe kann ein Erdbeben der Magnitude 9 entstehen.  
60 km entfernt, nach einen Zickzack-Kurs durch die Fjorde, werden Flutwellen von ca.10 m Höhe auf die Ortschaft Whittier treffen, mit Yacht- und Kreuzfahrtschiff-Hafen.

UH/ Zwei GrĂĽnde fĂĽr den Rutsch, wohl in Kombination: Schmelzen des Permafrosts und (gut auf Fotos 4/10 zu sehen) Wegfall der StĂĽtzfunktion des Gletschers, weil dieser sich zurĂĽckzieht. Dies analog zu Aletschgletscher/Riederalp, wo ja auch Risse und Rutsche zu beobachten sind.



Samstag, 16. November 2019

Genfersee-Tsunami, im Jahr 563 unserer Zeitrechnung

Genfersee-Tsunami, im Jahr 563 unserer Zeitrechnung, 51 Min. 
https://www.youtube.com/watch?v=ZEfqIsT7NVs&t=953s 
EindrĂĽckliche interdisziplinäre Erforschung des Genfersee-Tsunamis  
UH: Grosse Frage: Zunehmende Tsunamigefahr auf einigen Schweizerseen, als Folge des Klimawandels (!!?)Schmelzender Permafrost mit Gefahr von Erdrutschen und BergstĂĽrzen. Ferner (auch unterhalb der Permafrostzone wirksam) langdauernde Trockenheit, die zu Rissen und Spalten im Boden fĂĽhrt. Nachfolgender Starkregen kann Erdrutsche und BergstĂĽrze auslösen. Im Bereich der dicht bebauten/verbauten CH-Seeufer wäre mit verheerenden Schäden zu rechnen. 

UND: Wie steht es mit der Erdbebengefahr, wenn wir auf der dĂĽnnen Erdkruste - durch die