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Dienstag, 18. November 2025

Mittwoch, 28. Februar 2024

Bitte unterschreibe diese wichtige Petition: "GrĂĽne Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe?"

Die EU plant, Flugzeuge und Kreuzfahrtschiffe auf eine grüne Liste zu setzen - und ihnen damit den Zugang zu Geldern zu ermöglichen, die eigentlich für Klimaschutzlösungen bestimmt sind.

Das ist Greenwashing vom Feinsten und bedeutet weniger Geld für echte Lösungen!

Kannst du die Europäische Kommission auffordern, Flugzeuge und Schiffe von der grünen Liste zu streichen? Hier kannst du die Petition mit mir unterschreiben: https://act.350.org/sign/EU-no-green-label-planes-ships-DE/

Donnerstag, 21. Dezember 2023

Asti Roesle: «Ohne intakte Natur keine Finanzmarktstabilität.»





 

Hallo

In ihrer zweiten Kolumne fĂĽr «direkt» befasst sich Asti Roesle von der Klima Allianz Schweiz mit den Investitionen der Nationalbank und deren Auswirkungen auf das Klima. Die SNB investiert Milliarden in die hoch schädliche Fracking-Technologie und heizt so indirekt die Klimakrise an. Damit gefährdet sie auch die globale Finanzmarktstabilität. Warum das so ist, kannst du hier in der aktuellen Kolumne von Asti Roesle lesen.

Das Referendum gegen den Autobahnausbau in der Höhe von 5,3 Milliarden ist zustande gekommen. Bereits zwei Monate nach Sammelstart sind 72'000 Unterschriften zusammengekommen, meldet die Referendumsallianz. Somit wird die

Sonntag, 30. Juli 2023

eko / someofus sammelt Uterschriften fĂĽr ein Privatjet-Flugverbot

 


Von:
Leonie Scharf, EkĹŤ <us@eko.org>
in Todesurteil fĂĽr das Klima

 

 

Privatjet-FlĂĽge verpesten die Luft und befeuern die Klimakatastrophe.

Die Nutzung von PrivatflĂĽgen muss ein Ende haben!

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Hallo

ein Flugverbot fĂĽr Privatjets muss her -- denn sie sind eine Katastrophe fĂĽr den Planeten. Allein 2022 haben Privatjets europaweit etwa zehn Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoĂźen -- mehr als eine Million davon in Deutschland.

Viele dieser Strecken sind oft kurz und könnten gut mit der Bahn oder sogar mit dem Auto absolviert werden -- und trotzdem wird die klimaschädlichste Option, der Privatjet, genutzt. Deswegen muss sofort ein europaweites Verbot von Privatflügen her!

GlĂĽcklicherweise gewinnt die Bewegung fĂĽr ein Verbot von Privatjets an Schwung. Vor kurzem hat der riesige Amsterdamer Flughafen Schiphol angekĂĽndigt, dass er Privatjets verbieten wird.

Wenn sich genug von uns zusammentun, können wir mehr Flughäfen in ganz Europa und der Welt davon überzeugen, dem Beispiel Schiphols zu folgen und eine sauberere, sichere und gerechtere Zukunft für uns alle zu erreichen. Machen Sie mit?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

Das „oberste" 1 % der Weltbevölkerung ist fĂĽr die Hälfte der weltweiten Luftverkehrsemissionen verantwortlich. Privatjets sind nur ein Beispiel fĂĽr die schlimmsten Exzesse von Unternehmen und Superreichen. Währenddessen sind 80 % der Weltbevölkerung noch nie in einem Flugzeug gesessen und werden gleichzeitig unter den schlimmsten Folgen der Klimakrise leiden.

Ein Flug mit einem Privatjet verursacht pro Passagier einen 20-mal größeren CO-Fußabdruck als ein kommerzieller Flug und eine 50-mal größere Umweltverschmutzung als ein Hochgeschwindigkeitszug -- es ist an der Zeit, Privatjets zu verbieten!

Und oft werden die Flüge für größtenteils kurze Strecken genutzt. Fast drei Viertel der Privatjets aus Deutschland fliegen an Zielorte, die weniger als 500 Kilometer entfernt sind. Etwa 60 Prozent der Strecken sind sogar kürzer als 300 Kilometer. Die Strecke zwischen Hamburg und Sylt ist besonders beliebt -- jährlich gehen Hunderte Flüge dorthin los.

Es wird Zeit, dass die Flughäfen in ganz Europa sich gegen Privatjet-Flüge aussprechen und endlich ein Verbot einführen. Gemeinsam können wir die Nutzung klimaschädlicher Privatjets von europäischen Flughäfen verbieten. Sind Sie dabei?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank fĂĽr Ihre UnterstĂĽtzung!
Leonie, Ildem und das Team von EkĹŤ

 

**********
Mehr Informationen:

Immer mehr private FlĂĽge in Europa, Tagesschau, 12. April 2023.

 

 

 


Ekō sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als Ekō-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

 

 

Sonntag, 2. Juli 2023

Radio RTS: Vergleich Flughafenstreik Genf-Cointrin versus Strassenblokaden durch KlimaaktivistInnen


Man wird besser behandelt, wenn man die Ă–ffentlichkeit in Geiselhaft nimmt, 

  • um durch eine ökozide Aktivität ein maximales Einkommen zu erreichen, 
  • als wenn man - aus altruistischen Motiven - versucht, die Ă–ffentlichkeit vom fortgesetzeten Ă–ko-Suizid zu abzubringen.
(sinngemässe Übersetzung UH)

5 Minuten, von 1h 24min bis 1h 29min.

Mittwoch, 5. April 2023

Solarpionier Louis Palmer, SolarButterfly

 

 Schule Rebacker MĂĽnsingen. Vortrag von Solarpionier Louis Palmer, SolarButterfly kann besichtigt werden, Klima-Parcours myclimate fĂĽr SchĂĽler:innen. Am Rand der Veranstaltung habe ich 11 Velodreiecke "JA zum Klimaschutz-Gesetz 18.Juni" verteilt. Besuch hat sich gelohnt wegen Vortrag, Ambiance, Dreieckverteilung...



https://solarbutterfly.org/    https://www.srf.ch/news/schweiz/solar-butterfly-im-tiny-house-mit-sonnenenergie-um-die-welt
https://solarbutterfly.org/programme-switzerland-2023/ 

und vor allem:  https://www.youtube.com/watch?v=OI6ik_1nofU (Vortrag Louis Palmer 2019 in Mannheim, 50 Min. sehr sehenswert, ähnlich wie der heutige, aber ohne 2019 bis heute)

Sonntag, 19. März 2023

Erstes Auto mit Natrium-Ionen-Akku vorgestellt - infosperber

Fortschritt in der Batterietechnik.
Natrium ist in unbegrenzter Menge vorhanden und weniger problematisch als Lithium, das klingt gut.
Aber: Ein grosser Teil des Mikroplastiks im Meer wird durch Autoreifen-Abrieb verursacht. Dieses Problem lösen wir nicht, indem wir Elektromotoren verwenden...


https://www.infosperber.ch/wirtschaft/uebriges-wirtschaft/erstes-auto-mit-natrium-ionen-akku-vorgestellt/

Dienstag, 31. Januar 2023

(fast) eine Vervierfachuung ?!

Foto: pixabay.com

Leserbrief zum Artikel VCS kritisiert Pfaffnauer Helifirma vom 13.1.23

HeliflĂĽge zur Selbstverwirklichung.

Die Swiss Helicopter AG Pfaffnau stellt fast eine Vervierfachung ihrer Hell-FlĂĽge in Aussicht. Dies nicht nur  fĂĽr Lasten in unwegsamem Gelände und Verletztentransporte, sondern fĂĽr Heliskiing, private Anlässe und  Tourismus, ein Hohn fĂĽr sparsamen Energieverbrauch, Klima-, Wild- und Lärmschutz. Dahinter steckt eine  egoistische, exklusive (= ausschliessende) Konsumhaltung, mit der wir permanent berieselt werden: „Sie sind es sich wert“, flötet ein Kosmetikmulti, „mein Auto fährt auch ohne Wald“ las man auf Kleberwährend des Waldsterbens. Diese Haltung ist unvereinbar mit Klimaschutz. Es gibt im Sozialen und Kulturellen beglĂĽckendere und nachhaltige Wege der Selbstfindung.

eingereicht von Jean Berner, Klimagrosseltern Zentralschweiz


UH/... hoffentlich wird der Leserbrief abgedruckt!

Link zu Luzerner Zeitung (abo) und derzeit 4 Kommentaren:


Freitag, 6. Januar 2023

Montag, 29. August 2022

Sonntags-Zeitung propagiert Ausflug mit Kreuzfahrtschiff, Heli und U-Boot...

UH/...in der gleichen Ausgabe: 5 Seiten ĂĽber Folgen der Klimakrise!

infosperber/   SoZ propagiert Ausflug mit Kreuzfahrtschiff, Heli und U-Boot» Mit dem Eisbrecher stosse man «in verschlossene Reviere» vor. Gleichzeitig warnt die SoZ auf fĂĽnf Seiten vor Folgen der Klimakrise.

https://www.infosperber.ch/umwelt/soz-propagiert-ausflug-mit-kreuzfahrtschiff-heli-und-u-boot/

Montag, 14. März 2022

Luftverschmutzung, Schäden: ungedeckte Folgekosten

Foto: Pixabay
Gesundheitschäden durch Luftverschmutzung (die vorwiegend mit der Verbrennung von fossiler Energie (Erdöl, Kohle, Benzin, Diesel, Kerosin...) zusammehängt):


Gesundheitskosten (Behandlung, Renten, Todesfälle):
durch Luftverschmutzung (CH, 2014): 11 Mia. CHF pro Jahr.

Man rechne: 
➽  11 Mia. CHF pro Jahr, das sind 1375 CHF pro Einwohner und Jahr
➽  11 Mia. CHF, verteilt auf 14.6 Mia. L ErdölPro Liter Treib- oder Heizstoffe (Erdöl-Aequivalent) fallen Gesundheitskosten von 75 Rp. an .
Diese Schäden 
müssten von den KonsumentInnen der fossilen Energie als Zuschläge pro Liter bezahlt werden
(Verursacherprinzip,  Internalisierung der Kosten).
Der Ertrag aus solchen Abgaben müsste kostenneutral, am besten via Krankenkassenprämien, der Bevölkerung zurückerstattet werden. -so könnten die KK-Prämien um 114 CHF pro Monat gesenkt werden (570 CHF pro Monat für 5-köpfige Familie, immerhin!)

Weitere (unermessliche!) "Fossilverbrennungs-Schäden"  (wie Klimakrise, Kulturlandverlust, Beeinträchtigung der Biodiversi-tät, Gebäudeschäden, Lärm) sind in den 11 Mia. noch nicht berĂĽcksichtigt.

Weitere Informationen: