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Donnerstag, 21. Dezember 2023

Asti Roesle: «Ohne intakte Natur keine Finanzmarktstabilität.»





 

Hallo

In ihrer zweiten Kolumne fĂĽr «direkt» befasst sich Asti Roesle von der Klima Allianz Schweiz mit den Investitionen der Nationalbank und deren Auswirkungen auf das Klima. Die SNB investiert Milliarden in die hoch schädliche Fracking-Technologie und heizt so indirekt die Klimakrise an. Damit gefährdet sie auch die globale Finanzmarktstabilität. Warum das so ist, kannst du hier in der aktuellen Kolumne von Asti Roesle lesen.

Das Referendum gegen den Autobahnausbau in der Höhe von 5,3 Milliarden ist zustande gekommen. Bereits zwei Monate nach Sammelstart sind 72'000 Unterschriften zusammengekommen, meldet die Referendumsallianz. Somit wird die

Freitag, 27. Oktober 2023

Uns eine Zukunft bauen - 3sat-Mediathek


UH/ Höchstinteressante Sendung:
  • Klima- und ressourcenschonendes Bauen
  • Vermeiden von AbbrĂĽchen. Betonersatz. Wiederverwenden von alten Bauteilen. Sanftes Renovieren.  Isolation mit Lehm und Holz...
  • Es werden Pionierbauten vorgesellt, auch in der Schweiz, wo sehr grosser Handlungsbedarf besteht. Wir verbrauchen zu viel Zement, auch im internationalen Vergleich. 
  • Ziel muss sein, ganz auf klimaschädliche Bau-"Zutaten" zu verzichten.

Sonntag, 1. Oktober 2023

Asphalt oder Acker? Referendum zum masslosen Autobahnausbau




Von: verkehrsclub.activehosted.com@mail-42-204.acems2.com <verkehrsclub.activehosted.com@mail-42-204.acems2.com> im Auftrag von Stéphanie Penher <stephanie.penher@mailing.vcs-ate-ata.ch>
Gesendet: Freitag, September 29, 2023 6:51:46 PM
An: 
Betreff: Asphalt oder Acker? Referendum zum masslosen Autobahnausbau

Stopp Autobahn-Bauwahn
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Lieber Herr Hagnauer, liebe Frau Dym Hagnauer

«Die bĂĽrgerliche Mehrheit im Parlament will in ihrem Ausbauwahn die Schweiz mit Autobahnen zubetonieren.»


Der VCS hat heute frĂĽh den Parlamentsmitgliedern auf dem Weg ins Bundeshaus ein kleines FrĂĽhstĂĽck offeriert. Liebevoll zubereitet aus lokalen Kartoffeln, die es aber bald nicht mehr geben wird, wenn wir die masslosen Pläne des Bundes nicht verhindern. Denn der Acker beim Berner Grauholz, auf denen die Knollen fĂĽr die FrĂĽhstĂĽcksrösti gewachsen sind, wĂĽrde bald unter der siebten und achten Autobahnspur verschwinden.


Das Parlament hat nämlich heute in der Schlussabstimmung den Autobahnausbau endgültig beschlossen. Für über 5 Milliarden wollen National- und Ständerat die Autobahnen in Bern, Basel, St. Gallen, Schaffhausen und am Genfersee ausbauen. Die bürgerliche Mehrheit stimmt in ihrem Autobahnwahn gegen den Erhalt von Kulturland und Naturräumen und gefährdet damit die Ernährungssicherheit und den Spielraum für eine nachhaltige Entwicklung der Schweiz.


Um dies zu verhindern, ergreifen wir das Referendum gegen den masslosen Autobahn-Bauwahn. Die Vorbereitungen fĂĽr die Unterschriftensammlung laufen bereits auf Hochtouren. UnterstĂĽtzen Sie uns mit einer Spende oder kommen Sie morgen mit uns an die nationale Klimademo in Bern und setzen Sie ein Zeichen gegen diesen Wahnsinn.

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Haben Sie Fragen oder Anliegen zum Verkehrsclub oder möchten sich direkt an uns wenden? Uns ist der direkte Austausch mit Abonnenten und Mitgliedern ein grosses Anliegen. Zögern Sie also nicht und rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns:


Telefon: 031 328 58 58
vcs@verkehrsclub.ch


Herzliche GrĂĽsse

Stéphanie Penher

und das ganze VCS-Team

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VCS Verkehrs-Club der Schweiz
Aarbergergasse 61
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Schweiz




Samstag, 1. Juli 2023

"Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Mail von Luc Recordon, Mitglied Klima-Grosseltern:

Betreff: "Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Damit mehr erneuerbare Rohstoffe und Energien verwendet werden und damit die Bauwirtschaft wesentlich nachhaltiger und zukunftsfähiger wird, haben  in diesen Tagen neben dem Bund, der Stadt und dem Kanton ZĂĽrich  verschiedene Grossunternehmen die «Charta kreislauforientiertes Bauen» unterzeichnet.

Montag, 20. Februar 2023

"Holcim et les «carbon majors», trop peu et trop tard" (Heidi.news, en ligne vendredi 17 fĂ©vrier 2023 Ă  18 h 02)


Betreff: "Holcim et les «carbon majors», trop peu et trop tard" (Heidi.news, en ligne vendredi 17 fĂ©vrier 2023 Ă  18 h 02)

 

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Bonjour, c'est Corinne Corminboeuf, avocate à Genève, pour vous donner mon Point de vue.

Le vendredi, c'est le jour oĂą votre newsletter laisse place Ă  une chronique, sur l'international, la politique, la science ou, en ce qui me concerne, la justice climatique.

Aujourd'hui, je vous décris les enjeux de la plainte déposée à Zoug par quatre habitants de l'île indonésienne de Pari contre Holcim, le géant suisse du béton.

Donnerstag, 14. Juli 2022

Klima-Allianz : Klimaverfahren in der Schweiz. Die Bewohner:innen der Insel Pari fordern Klimagerechtigkeit von Holcim. Bitte unterschreiben.


d: oben.  f: texte ci-dessous ("Weiterlesen")

13.7.2022

Liebe alle,

Wir möchten Sie darüber informieren, dass am 11. Juli 2022 vier Bewohner:innen der indonesischen Insel Pari rechtliche Schritte gegen das Schweizer Zementunternehmen Holcim Group Ltd. eingeleitet haben.

Der Schweizer Zementkonzern Holcim - einer der Carbon Majors – hat mit seinen erheblichen CO2-Emissionen massgeblich zur Klimakrise beigetragen und tut dies auch weiterhin. Seine Emissionen belaufen sich auf 7,15 Gigatonnen CO2 von 1750 bis heute, was 0,42% aller industriellen CO2-Emissionen entspricht. Diese Treibhausgase verursachen die globale Erwärmung. Und die globale Erwärmung lässt den Meeresspiegel ansteigen. Ăśberall auf der Welt und auch auf der Insel Pari. Infolgedessen werden Häuser beschädigt, Menschenrechte verletzt und Lebensgrundlagen zerstört.

Vier Bewohner:innen der Insel Pari, Asmania, Bobby, Arif und Edi, fordern nun im Namen der Insel Gerechtigkeit und haben in der Schweiz ein Gerichtsverfahren gegen Holcim eingeleitet. Die vier Kläger verlangen von Holcim:

  • die anteilmässige Wiedergutmachung ihrer klimabedingten Schäden auf der Insel Pari,
  • eine Reduktion der CO2-Emissionen um 43 Prozent bis 2030 und um 69% bis 2040 (gegenĂĽber 2019),
  • einen Beitrag zu den Anpassungsmassnahmen auf der Insel Pari.

Die vier Kläger:innen werden von HEKS/EPER dem European Center for Constitutional and Human Rights