Freitag, 3. Juli 2020

Greenpeace - Facebook - #StopHateForProfit



Facebook gibt Hass und Rassismus eine Plattform, statt entschieden dagegen vorzugehen. Die internationale Kampagne #StopHateForProfit ruft dazu auf, im Juli bei Facebook keine Werbung zu schalten – dem schliessen wir uns an. Hass und Rassismus dĂŒrfen nicht unbeantwortet bleiben.

FĂŒr uns ist Facebook eine wichtige Plattform, um Menschen zusammenzubringen und uns fĂŒr eine ökologisch nachhaltige und sozial gerechte Welt einzusetzen, die auf Vielfalt, seriöser Wissenschaft und Transparenz basiert. Gerade deshalb haben wir diesen Entschluss gefasst. Eine friedliche und grĂŒne Welt erreichen wir nur mit einer antirassistischen, sozial gerechten Gesellschaft.

Unsere Forderung:

Mit diesem Protest rufen wir Facebook dazu auf, entschieden gegen hasserfĂŒllte, gewaltverherrlichende und rassistische Inhalte vorzugehen. Gleichzeitig arbeiten wir bei Greenpeace Schweiz daran, die Dominanz von Facebook in unserer tĂ€glichen Arbeit zu reduzieren.

Du willst uns unterstĂŒtzen?

Bitte teile unsere BeitrĂ€ge, damit wir gemeinsam möglichst viele Menschen erreichen und unterstĂŒtze unsere Arbeit mit einer Spende. So können wir uns auch weiterhin hartnĂ€ckig und unabhĂ€ngig fĂŒr eine friedliche und grĂŒne Zukunft stark machen.


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Vielen Dank und herzliche GrĂŒsse

Iris Menn
GeschÀftsleiterin Greenpeace Schweiz


































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Mittwoch, 17. Juni 2020

zur Erinnerung: Ecosia, die Suchmaschine, die BĂ€ume pflanzt

Bild wird scharf durch anklicken
UH/ Ecosia verwendet einen Teil des Erlöses, um BÀume zu pflanzen. Der Schreibende hat somit mit 355 Anfragen ca. 45 BÀume gepflanzt. Immerhin.
Zudem hat Ecosia höhere Datenschutz-Standards als andere.

Kopiert von der Website ecosia.org:
"... Doch nicht jeder Ecosia-Nutzer klickt auf die Werbung. So verdient Ecosia durchschnittlich 0,5 Cent pro Suchanfrage. Ein Baum kostet allerdings 0,28 Euro. Somit benötigt Ecosia 56 Suchanfragen, um einen Baum zu finanzieren. Je nachdem, wie viele Klicks auf einer Werbeanzeige landen, wird alle 11 bis 16 Sekunden ein Baum gepflanzt. Im App-MenĂŒ gelangst du zu den Einstellungen. Hier Ă€nderst du deine Region, die Sprache, den Inhaltsfilter (streng, mittel, aus) und wĂ€hlst aus, ob Suchergebnisse von Ecosia oder Google kommen sollen. Suchergebnisse können direkt in einem neuen Tab geöffnet werden. Weiterhin befindet sich die Suchzeile zur Schnellsuche direkt auf deinem Homescreen".

UH/ Die Suchmaschine Ecosia scheint also eine gute Sache zu seinauch nach Mail-RĂŒckfrage bei "plant-for-the-planet". Dort wird Ecosia in den BĂŒros und von Mitarbeitern zu Hause genutzt.

(Plant-for-the-planet ist eine weltweite Organisation, die bisher (Juni 2020) 13.78 Milliarden (!) BĂ€ume gepflanzt hat. Sie will 1000 Milliarden pflanzen, engagiert sich zudem weltweit fĂŒr Bewusstseinsbildung und Ausbildung, vor allem von Kindern und Jugendlichen.
Vgl. Buch "Die Wunderwaffe gegen den Klimawandel - der Baum" von Felix Finkbeiner und plant-for-the-planet, sehr empfehlenswert.

Auch gemĂ€ss Felix Finkbeiner genĂŒgt das BĂ€umepflanzen natĂŒrlich nicht, darf keinesfalls ein Grund sein, den Fossil-Ausstieg zu verzögern. Aber er bezeichnet es als "Zeitjoker", bis die anderen Massnahmen greifen.
Dem kann man nur zustimmen. FĂŒr mich sind im grossen Stil aufgeforstete WĂ€lder ein ziemlich grosses Fass, aber halt doch ein "Fass MIT Boden". Wenn die BĂ€ume gewachsen sind, ist das CO2- (resp. C-) Depot voll. Wenn man dann BĂ€ume fĂ€llt und fĂŒr langlebige Holzbauten nutzt, mit anschliessender Aufforstung, wird die Bilanz noch etwas besser durch die nachwachsenden BĂ€ume).

Rechtliches Gutachten «BerĂŒcksichtigung von Klimarisiken und -wirkungen auf dem Finanzmarkt» (Teil 1: Grundlagen)

 im Auftrag des BAFU.    Prof. Dr. Mirjam Eggen, Dr. Cornelia Stengel

Text Gutachten, pdf, 82 Seiten

AusfĂŒhrliches Gutachten. Bei Zeitmangel lohnt es sich, mal die Zusammenfassung zu lesen:
Seiten 80 und 81 (82)

Dienstag, 16. Juni 2020

Fleisch hin, Wald her

Das Anliegen der heute in Bern eingereichten Petition «Stopp dem Import von umweltzerstörendem Futtermittel und Fleisch» ist höchst aktuell. 33’287 Unterschriften hat Greenpeace Schweiz zusammen mit weiteren Organisationen gesammelt.
Mehr:  https://bit.ly/2MXNzDP

UH/ Danke, Greenpeace, fĂŒr Euren nimmermĂŒden Einsatz.
Sonst heisst es bald einmal: Fleisch her! Wald dahin. Und soweit darf es nicht kommen.
Die ErnÀhrung ist extrem klimarelevant. Ein grosser Teil von Abholzung / Brandrodung erfolgt

Klimakrise: Bundesgericht lehnt Beschwerde der Klima-Seniorinnen ab


Liebe Klimainteressierte!
Das Bundesgericht macht die Klimakrise zum grundrechtsfreien Raum! 

Die Beschwerde der Klimaseniorinnen wurde gestern abgewiesen. Die Seniorinnen hatten auf Verletzung ihrer Grundrechte geklagt, weil der Staat zu wenig gegen die KlimaerwÀrmung unternehme.
Ältere Menschen sind besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen. Jedoch ist das Bundesgericht der Meinung, dieses Problem mĂŒsse auf politischem Weg gelöst werden, nicht ĂŒber die Gerichte (mehr lesen).


Politisch werden in der Juni-Session die Weichen gestellt: Der

Montag, 15. Juni 2020

Jacqueline Badran twittert:

Nach 40 Jahren Klima-Kampf und erschlagender wissenschaftlicher Evidenz, muss man sich von der #SVP noch anhören, es sei nicht erwiesen, dass die ErwÀrmung menschgemacht sei. Und das nicht auf irgendeinem youtube-video, sondern hier öffentlich im Ratssaal #parlCH #ClimateChange

Samstag, 13. Juni 2020

Corona-Lockdown fĂŒhrt zu Verminderung von Luftverschmutzung und TodesfĂ€llen

https://www.mpg.de/14756742/corona-lockdown-luftverschmutzung. 

Interessante Studie des Max-Planck-Instituts zum Corona-Lockdown, der zu einer Verminderung von Luftverschmutzung und TodesfĂ€llen fĂŒhrt. Auf der gleichen Seite kann man noch anklicken:

  • Luftverschmutzung ist eines der weltweit grössten Gesundheitsrisiken. 
  • Energiewende rettet Millionen von Menschen. 
                                                                                       mpg.de ist auch sonst einen Besuch wert.

Freitag, 12. Juni 2020

Prof. Knutti, ETH: Kimawandel, Tockenheit, StĂŒrme, Wetterprognosen

in der COOP-Zeitung 2020, Nr. 22, Seiten 14, 15, 17.
FĂŒrs Publikum, kompetent und leicht verstĂ€ndlich.
Schrift vergrössern: F11-Taste: Grosser Bildschirm.  ZurĂŒck: Wieder F11
Schrift aufzoomen ev. auch mit CTRL-Taste und gleichzeitig Drehen am Mausrad.

https://epaper.coopzeitung.ch/epaper/newsstand.php?newspaper=CZ&edition=CZ25&issuecode=202022

Klima. Crowdfunding-Plattform wemakeit (we make it)


https://issuu.com/m-magazin/docs/migros-magazin-23-2020-d-aa?viewMode=magazine&mode=embed&logo=http://migrosmagazin.ch/static/img/logo_m_magazin_epaper.png

Seiten 12 bis 15. Die Schriftgrösse kann mit dem Regler re unten oder mit CTRL+Mausrad angepasst werden.

Donnerstag, 11. Juni 2020

Roger Nordmann, NR, Fraktions- prÀsident SP: ArbeitsplÀtze und Klima retten? SP: Klima-Marshallplan

https://rogernordmann.ch/wie-konnen-wir-arbeitsplatze-und-klima-retten/

https://rogernordmann.ch/conference-marshall-solaire/   (Video1h 16 min, franz.)

rogernordmann.ch ist auch sonst sehr lesenswert.

https://www.sp-ps.ch/de/themen/umwelt-klima-und-energie

Blog von Regula und Manuel Flury-Wahlen,

Mitglieder Klima-Grosseltern BE

Kurz auf den Punkt gebracht, sehr lesenswert:

Die Fotografien in unserem ersten Beitrag berichten vom herrlichen BergfrĂŒhling, den wir im Goms erlebt haben. Die Begegnungen mit den Menschen konnten jedoch in dieser ohnehin ruhigen Zwischensaison nur «auf Distanz» stattfinden.
Zum Blogbeitrag Im Goms zu Zeiten von Corona

Im zweiten Beitrag schauen wir auf die Politik, die auf die finanziellen Schulden blickt, die im Zusammenhang mit der Pandemie angehĂ€uft wurden und die so rasch wie möglich mit einer umfassenden Sparpolitik beglichen werden sollen. Dabei bleiben diejenigen Schulden unbeachtet, die unsere Gesellschaft mit dem klimaschĂ€dlichen Leben den nachfolgenden Generationen ĂŒberlĂ€sst.
Zum Blogbeitrag Corona und Klima – ungleiche Schulden

Mittwoch, 10. Juni 2020

Klima - Potsdam - Klimaforscher Schellnhuber: "Haben nur noch zehn Jahre Zeit"

Klimaforscher Schellnhuber: "Haben nur noch zehn Jahre Zeit"
https://sz.de/dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200605-99-313856

UH/ Schellnhuber ist Top-Klimaexperte, war bis 2018 Direktor des Potsdamer Instituts fĂŒr Klimaforschung PIK.
Aber haben wir wirklich noch 10 Jahre? Andere Experten befĂŒrchten, dass mehrere Kipppunkte bereits erreicht oder ĂŒberschritten sind,

Die Schweiz lÀsst sich CO2-frei beheizen, man muss nur wollen.

pixabay.ch. Rohrverbund FernwÀrme
energie-wende-ja.ch
Klimaschutz. Die Schweiz lĂ€sst sich CO2-frei beheizen. Eine Studie hĂ€lt den Verzicht auf Öl und Gas bei GebĂ€uden und Industrie bis 2050 fĂŒr möglich. Doch dafĂŒr braucht es viel höhere Heizöl- und Gaspreise sowie den breiten Einsatz neuer Technologien. Von JĂŒrg Meier
Der wunderschöne Monat Mai hat ­dieses Jahr einen traurigen Rekord gesetzt: Er war der heisseste seit ­Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen. Wer denkt, dass solche Entwicklungen die Öffentlichkeit in Zeiten der Corona-Pandemie nicht mehr interessieren, tĂ€uscht sich. In einer kĂŒrzlich durchgefĂŒhrten Umfrage der Umweltorganisation Greenpeace sagen gut 80% der Befragten: Wenn der
Staat zur BekÀmpfung der wirtschaftlichen SchÀden der Pandemie investiere, solle er das möglichst klimaschonend machen.

“Der Zusammenbruch der Zivilisation ist das wahrscheinlichste Ergebnis”

Hinweis von Margrit:
https://medium.com/@HerrNaumann/der-zusammenbruch-der-zivilisation-ist-das-wahrscheinlichste-ergebnis-4bd18e953587
Interessanter Artikel mit den Erkenntnissen von hochkarÀtigen Klimaexperten aus aller Welt.
Leider wohl realistisch, macht bestĂŒrzt und traurig.

campact.de: Aldi, Bolsonaro und ein heimliches Video. Bitte lesen und unterschreiben.

Weitere wichtige Massnahmen: Fleischkonsum meiden oder stark reduzieren, brasilianische Produkte konsequent boykottieren, solange der "Trump von Brasilien" an der Macht ist:

Wenn hier kein Bild angezeigt wird, mĂŒssen Sie die Anzeige von Bildern freischalten!

Regenwald in Flammen

Ihr Supermarkt kann eine Katastrophe verhindern: Brasiliens PrÀsident Jair Bolsonaro plant ein Gesetz, das den Amazonas-Regenwald der Zerstörung preisgibt. Das Ziel: mehr Fleisch exportieren. Einige

Dienstag, 9. Juni 2020

Campax: Einstiegspunkte (Argumente) zum CO2-Gesetz

### français en bas

Einstiegspunkte CO2-Gesetz je nach thematischem Fokus

Dient als Anregung fĂŒr Testimonials.

Kinderrechtsorganisationen

Mit dem Klimawandel stehen die Zukunft der Kinder auf dem Spiel. Sie sind am schlimmsten betroffen. Wir sind dazu verpflichtet, alles Nötige zu tun, um deren Recht auf Leben, Gesundheit und angemessene Lebensbedingungen zu schĂŒtzen. Dazu hat sich auch die Schweiz mit Unterzeichnen der Kinderrechtskonvention verpflichtet. Ein griffiges CO2-Gesetz ist ein erster Schritt in die richtige

Megatsunami bedroht Urlaubsparadies im Norden Alaskas


Gewaltiger Felsrutsch, möglich in den nÀchsten 12 Monaten, wahrscheinlich in den nÀchsten 20 Jahren:
500 Mio. Kubikmeter Gestein mit sichtbarer Bruchkante haben haben bereits angefangen,  zu rutschen, liegen zudem höher als bei frĂŒheren Ă€hnlichen Erdrutschen. Neben Wellen von mehreren hundert Metern Höhe kann ein Erdbeben der Magnitude 9 entstehen.  
60 km entfernt, nach einen Zickzack-Kurs durch die Fjorde, werden Flutwellen von ca.10 m Höhe auf die Ortschaft Whittier treffen, mit Yacht- und Kreuzfahrtschiff-Hafen.

UH/ aus meiner Sicht zwei GrĂŒnde fĂŒr den Rutsch, wohl in Kombination: Schmelzen des Permafrosts und (gut auf Fotos 4/10 zu sehen) Wegfall der StĂŒtzfunktion des Gletschers, weil dieser sich zurĂŒckzieht. Dies analog zu Aletschgletscher/Riederalp, wo ja auch Risse und Rutsche zu beobachten sind.



Racial justice is climate justice

pixabay.ch. HinzugefĂŒgt: UH

#Deutsch (deepl.com) unten
350.org: I want to talk with you about George Floyd, racism, and the climate crisis.
George Floyd was a black man living in Minneapolis. He was brutally murdered at the hands of the Minneapolis Police

Montag, 8. Juni 2020

"Kleinstmanifestation"

mit BegrĂŒssung und "Klima-Sensibilisierung" der Parlamentarier, gemeinsam mit den "Eltern fĂŒr das Klima". 
Parlaments-Provisorium Bern-Expo, am 8.6.2020 ab 13.00

FĂŒr die Bewilligung waren mehrere Amtsschimmel zustĂ€ndig, die "uf alls ufe" unterschiedlich gewihert haben.
Die zugesicherten 90 Min. Demo auf dem Platz schrumpften zu 5 Min. - Trotzdem am Schluss erfreuliche Demo von ca. 90 Min. knapp ausserhalb des GelÀndes, 2 Bilder von Mo 8. und eines von Di 9.6.2020

Bilder vergrössern sich nach Anklicken.































Lina im Chat der Eltern fĂŒrs Klima
Hoppla, wir habens sogar ins 10vor10 geschafft: https://www.srf.ch/play/tv/10vor10/video/10vor10-vom-08-06-2020?id=ceb8983b-79df-4c16-8068-d4f6ab939cb2 (Min. 22)

Tagesschau Hauptausgabe vom Di 9.6.2020, Minute 3
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/tagesschau-vom-09-06-2020-hauptausgabe?id=68b526c7-b274-4f70-b3d8-aef4d3fe59a8

Bettina zur Aktion vom 10.6.2020: đŸ‘đŸ‘ das ist wirklich Einsatz!!! So frĂŒh am Morgen durch die halbe Schweiz reisen! Toll!!! Ich hoffe, dass die Parlamentarier dies auch schĂ€tzen 😉 und dass sie durch eure Musik gut gelaunt und zu mutigen Schritten animiert werden! Danke!


Donnerstag, 4. Juni 2020

campact.de: Gute Nachricht aus Deutschland: Keine AbwrackprÀmie




Samstag, 30. Mai 2020

Kollapsologie. Philosophin Svenja Fasspöhler: «Ein ZurĂŒck zur NormalitĂ€t ist tödlich»

Audio 7 Min.
https://www.srf.ch/play/radio/popupaudioplayer?id=11495de0-54b7-48a5-ab56-b20d90752ac5&startTime=46.368


Was soll nach der Corona-Krise anders werden? Wann, wenn nicht jetzt, ist der Moment, um darĂŒber zu reden? Damit die Krise ein Weckruf sein kann, muss man sie in ihrer ganzen Dramatik verstehen, sagt eine neue Denkrichtung: die Kollapsologie. Das GesprĂ€ch mit der Philosophin Svenja Flasspöhler.