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Dienstag, 18. November 2025

AKW : Im Krieg noch viel gefährlicher als ohnehin

https://www.greenpeace.de/frieden/akw-saporischschja-militaerische-deckung?s=09

https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrzone_von_Tschernobyl

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:51
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Labels: Atomkraft, Krieg

Mittwoch, 4. Juni 2025

Nobelpreisträger gegen Atomwaffen

pixabay


Jacques Dubochet, Nobelpreisträger, Mitglied der Klimagrosseltern im "direkt-magazin" :
https://direkt-magazin.ch/schweiz/sldrt/jacques-dubochet-ja-oder-nein-zu-atomwaffen-ich-sage-nein/


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:47
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Labels: Atomkraft, Krieg, Politik

Samstag, 30. November 2024

Krieg und AKW. Sehr gefährlich.

Tagesspiegel, gratis zugänglicher Text:

 


29. Nov. 2024 11:22
Tobias Mayer

Drei ukrainische Atomkraftwerke drosseln Stromproduktion nach neuen russischen Angriffen - IAEA

Die drei in Betrieb befindlichen ukrainischen Kernkraftwerke haben heute Morgen nach neuen Angriffen auf die Energieinfrastruktur des Landes die Stromerzeugung reduziert. Rafael Grossi, Generaldirektor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), sagte dazu:

„Zum zweiten Mal innerhalb von weniger als zwei Wochen haben die Kernkraftwerke Chmelnyzkyj, Riwne und Südukraine als Vorsichtsmaßnahme während der weit verbreiteten Feindseligkeiten im Land ihre Leistung reduziert, während an den drei Standorten
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:32
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Labels: Atomkraft, Klimakrise, Krieg

Sonntag, 17. November 2024

Abschied vom Verbrennungsmotor. Rede von Prof. Nordborg. Fotos.


Am Samstag 16. November haben wir uns in Zürich würdevoll vom fossilen Verbrennungsmotor verabschiedet. Herzlichen Danke an weactnow für die Einladung. Unten der Text meiner kurzen Ansprache. Liebe Trauergemeinde…
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Abschied vom Verbrennungsmotor

By henriknordborg on November 17, 2024

Am Samstag 16. November haben wir uns in Zürich würdevoll vom fossilen Verbrennungsmotor verabschiedet. Herzlichen Danke an weactnow für die Einladung. Unten der Text meiner kurzen Ansprache.

Liebe Trauergemeinde, Freunde, hört mich an:
Begraben will ich den Verbrennungsmotor, nicht ihn preisen.
Was Maschinen Übles tun, das überlebt sie,
Das Gute wird mit ihnen oft begraben.

So war es auch mit dem Verbrennungsmotor. Der Nutzen war von kurzer Dauer, der Schaden bleibt. Schon Prof. Clausius, einer der Erfinder der Thermodynamik, hat im Jahr 1885 auf eines der Hauptprobleme hingewiesen: «Die fossilen Brennstoffe verbrauchen wir nun, und verhalten uns dabei ganz wie lachende Erben, welche eine reiche Hinterlassenschaft verzehren. Es wird aus der Erde herausgeschafft, so viel sich durch Menschenkraft und technische Hilfsmittel nur irgendwie heraufschaffen lässt, und das wird verbraucht, als ob es unerschöpflich wäre.» Vom Anfang an war klar, dass eine Gesellschaft, die auf der Nutzung fossiler Brennstoffe basiert, nicht lange überleben wird.

Der Verbrennungsmotor war aber sehr verführerisch. Plötzlich war es möglich, ohne zu arbeiten reich zu werden – ein alter Traum der Menschheit. Der unbegrenzte Zugang zu Energie hat uns ermöglicht, Berge zu versetzen, Wälder zu roden, Flüsse umzuleiten, und nur so zum Spaß, um die Welt zu reisen. Die Frage, warum wir dies denn tun sollten, wurde aber nie abschließend beantwortet. «Weil wir es können» war stets die Begründung.

Lieber Verbrennungsmotor, was hätten wir bloß ohne Dich getan?

Dank Dir waren die großen zerstörerischen Kriege des 20. und 21. Jahrhunderts erst möglich. Denn nur mit Lastwagen, Panzern und Flugzeugen konnten genug Soldaten, Waffen, und

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 09:51
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Labels: Erdöl, Klimakrise, Krieg

Donnerstag, 28. März 2024

Ukrainekrieg, AKW Saporischja

 




https://www.ippnw.de/startseite/artikel/de/militaerangriffe-auf-atomanlagen-muess.html


UH/ Sehr beunruhigend.
Die AKW sind schon im "Normalbetrieb" riskant, erst recht in Kriegszeiten.

Leider leben wir in einer kriegerischen Welt. Auch für die kommenden Jahre und Jahrhunderte kann niemand Frieden garantieren.

Ein Grund mehr, von Atomwaffen und Atomenergie wegzukommen.
Zudem ist es wichtiger denn je, Energie sparsam zu verwenden und auf die Erneuerbaren zu setzen. 

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:49
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Labels: Atomkraft, Klimakrise, Krieg

Montag, 1. Januar 2024

Was sich auf der Welt massiv verbessert hat. Wir könnten es schön haben auf dem einzigen bewohnbaren Planeten weit und breit


Jahreswechsel  2023😢  -  2024!

Die Weltgemeinschaft hat, trotz katastrophaler Rückschläge, Vieles zum Guten verändert, siehe eindrückliche Graphiken bei  https://www.gapminder.org/facts/improvements . 
Die Titel dieser Graphiken sind unten zusätzlich in Deutsch aufgelistet (kursiv).

Lebensfreude, Aktivität, Sonne, Wind ...
Beide Bilder von pixabay.com
So ist für das Jahr 2024 - trotz Kriegen und Krisen - eine Portion tätiger Optimismus erlaubt und erforderlich: 
Wenn alle diese Erfolge (gemäss Gapminder) möglich waren, wird die Menschheit hoffentlich  auch mutige Massnahmen FÜR eine lebenswerte Zukunft, GEGEN Kriege, GEGEN Klimaerhitzung, GEGEN Umweltgifte, GEGEN Artenschwund und Naturzerstörung einleiten können.
Lieber heute als morgen. 

In diesem Sinn wünscht Euch die Klimablog-Redaktion ein gutes und erfolgreiches 2024!







GAPMINDER
"Bad things reduced":
Ozon-schädliche Gase
Hunger
Pocken
Legale Sklaverei
Tödliche Luftverschmutzung von Innenräumen
Tod von Kindern unter 5 Jahren
HIV-Infektionen
Havarien/Auslaufen von Öltankern
Kinderarbeit
Kosten von Solarpannels
Todesstrafe

"Good things increased":
Professionelle Betreuung bei der Geburt
Anzahl olymische Teams
Landfläche unter Naturschutz, mindestens auf Papier
Internet-Gebrauch
Ernte pro Fläche
Wahlrecht für Frauen
Schulabschluss bei Mädchen
Geimpfte Säuglinge
Lebenserwartung
Entdeckung neuer Arten
Versorgung mit Elektrizität
Anzahl Mobiltelefone
Anzahl wissenschaftliche Artikel
Lesen
Zugang zu Trinkwasser
Anzahl neue Filme
Anzahl Schuljahre
Weibliche Geschäftsführende
Frauen als Landesoberhaupt

(hier nicht aufgeführt, eindrücklich und segensreich: Massiv verminderte Müttersterblichkeit*) im Zusammenhang mit Geburt und Wochenbett: 
https://ourworldindata.org/maternal-mortality#how-has-maternal-mortality-changed-over-the-long-term ) . Ourworldindata zeigt eindrückliche Daten. Unter "edit countries" kann man einzelne oder mehrere Länder selektionieren. 
*)Muttersterblichkeit bedeutet, dass das Neugeborene bei der Geburt oder in den darauffolgenden sechs Wochen zum Halbwaisenkind wird, ohne Mutter aufwachsen muss.
Eingestellt von Ueli Hagnauer um 22:59
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Labels: Klimakrise, Krieg

Sonntag, 1. Oktober 2023

Greenpeace zu AKW und Krieg

Tschernobyl. Bild: pixabay.com
UH/Die AKW sind schon in Friedenzeiten gefährlich.
Im Krieg werden die Risiken unermesslich. Akute Strahlenunfälle mit grossflächiger Verstrahlung über sehr lange Zeit ist sind keineswegs ausgeschlossen.  

Wer wird "strahlenden Ruinen" und verstrahlte Flächen über Jahrhunderte bis Jahrtausende bewachen und mit verstrahlter Umelt leben müssen? 
Meine Ur-ur-ur-ur-...-enkel,  oder Deine, oder Alle?

Greenpeace zu diesem Thema, sehr lesenswert, wie immer...
https://www.greenpeace.de/frieden/akw-saporischschja-militaerische-deckung?s=09


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:30
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Labels: Atomkraft, Klimakrise, Krieg

Donnerstag, 21. September 2023

CH-Kriegsgewinne besteuern!


https://x.com/campaxorg/status/1704599267522802069?t=8vO4thq7g7f1ph8f-CMqrA&s=09

u.a. mit kurzen Videobotschaften von Jo Lang und Balthasar Glättli

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 07:19
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Krieg, Politik

Samstag, 26. August 2023

GSOA: Rohstoffhändler profitieren weiter vom Krieg


https://mailchi.mp/gsoa/kriegsgewinne-halbjahreszahlen

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 09:32
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Labels: Erdgas, Erdöl, Klimakrise, Kohle, Krieg

Sonntag, 20. August 2023

Kohlelobby



Marcel Hänggi
@mahaenggi
Kohle-Konzern hat rechtsextreme Paramilitärs in Kolumbien finanziert. Fossile Energie tötet.

https://twitter.com/mahaenggi/status/1668892354315448321?t=_5-hKhv8hS9L5GT-dTdCbA&s=09
Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:20
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Labels: Klimakrise, Kohle, Krieg, Recht und Gesetz

Dienstag, 15. August 2023

Wir füllen Putins Taschen - mit Erdöleinnahmen.

UH/... ein Grund mehr sehr schnell von den Fossilen wegzukommen!


Von: Virginia - WeMove Europe <info@wemove.eu>
Das könnte für die Menschen in der Ukraine einen großen Unterschied machen. Wir müssen aufhören, Putins Krieg zu finanzieren. So geht's:
 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ &zwnj ; ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

Diese Kampagne wurde von Clean Air Action Group, mit Unterstützung des Europäischen Umweltbüros (EEB) und Transport & Environment (T&E) auf unserer Plattform YouMove Europe gestartet. Wir denken, sie könnte Sie interessieren.

Sanktionen gegen Russland haben bisher nicht funktioniert. Es gibt zu viele Schlupflöcher, der Ölexport hat sogar zugenommen. Viele Organisationen fordern sofortige Maßnahmen, aber was wir brauchen, ist die Macht der Vielen. Gemeinsam können wir Putins Profite stoppen. Machen Sie mit!

Jetzt unterschreiben

Hallo 

Russlands Ölreserven sind äußerst gefährlich - sie verschaffen Putin massive Gewinne zur Finanzierung seines Kriegs und sie beschleunigen gleichzeitig den Klimawandel.

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:27
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Labels: Klimakrise, Krieg, Politik

Montag, 24. Juli 2023

Marcel Hänggi

Das unermüdliche - und letztlich erfolgreiche - Engagement von Marcel Hänggi 
  • von der COP21 in Paris (2015, mit BR Doris Leuthard) 
  • bis zur Annahme des  Klimaschutz-Gesetzes am 18.6.2023.

https://www.republik.ch/2023/07/13/die-klimakrise-bedroht-uns-in-der-existenz-was-hilft-da-eine-volksinitiative?s=09

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:50
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Labels: Krieg, Politik

Dienstag, 4. Juli 2023

Kreml-naher Moderator im russischen Staatsfernsehen: «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen übergeschnappt»

watson.ch:  Ein Moderator im russischen Staatsfernsehen hat Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin vorgeworfen, nach dem Erhalt von öffentlichen Geldern im Milliardenhöhe die Bodenhaftung verloren zu haben. «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen übergeschnappt», sagte der Kreml-nahe Journalist Dmitri Kissiljow am Sonntag in seiner wöchentlichen Sendung.  «Er hat geglaubt, er könne sich sowohl gegen das russische Verteidigungsministerium als auch gegen den Staat und den Präsidenten selbst auflehnen», sagte Kissiljow. Das Gefühl, «sich alles erlauben zu können», sei bei Prigoschin bereits seit den Einsätzen seiner Söldnertruppe in Syrien und Afrika aufgekommen. Es habe sich «verstärkt», nachdem Wagner-Söldner in diesem Jahr die ukrainischen Städte Soledar und Bachmut eingenommen hätten, fügte er hinzu.

Die Wagner-Gruppe habe staatliche Mittel in Höhe von 858 Milliarden Rubel (rund 8,8 Milliarden Euro) erhalten, erklärte der Moderator … ohne Belege für die Angaben vorzulegen. Als einen der Gründe für den kurzzeitigen Aufstand der Söldner vor gut einer Woche nannte Kissiljow die Weigerung des Verteidigungsministeriums, lukrative Verträge mit Prigoschins Gastronomieunternehmen Concord zu verlängern. (sda/afp)
-----
https://www.watson.ch/!398746920#entry_379499



UH/ Schrecklich, was eine vorweigend durch Öl und Gas finanzierte Autokratie anrichten kann. Putin wäre nicht Putin ohne diese Finanzquellen.
Nur mit diesem Geld war es ihm möglich, seine Macht zu erhalten, die Oligarchen zu bestechen und seine sinnlosen Kriege zu führen, von Tschetschenien bis Ukraine.



Eingestellt von Ueli Hagnauer um 18:57
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Labels: Erdgas, Erdöl, Finanzen, Klimakrise, Krieg

Dienstag, 13. Juni 2023

22.3443 | Kriegerische Handlungen verlangen höheren Sicherheitsstandard von Schweizer AKW | Geschäft | Das Schweizer Parlament





Interpellation von NR Martina Munz, SP. 
10 Mitunterzeichnende: 8 Ratsmitglieder von SP/Grünen, 2 von der Mitte. 

https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20223443

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 18:15
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Labels: Atomkraft, Krieg

Freitag, 14. April 2023

SP: Öl aus Aserbaidschan


UH/ ... Öl fördert Autokratie, in Kriegs- und Friedenszeiten
vgl. auch https://gpclimat-interregio-d.blogspot.com/search?q=autokratie


CH Media deckt heute auf, dass die Schweiz letztes Jahr 175'000 Tonnen Rohöl aus Aserbaidschan importiert hat. Das Erdöl stammt wohl aus Russland und finanziert so den Angriffskrieg auf die Ukraine mit.

Wir müssen endlich unabhängig von Lieferungen von Öl und Gas werden. Nicht nur um

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:32
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Labels: Erdöl, Klimakrise, Krieg, Politik

Mittwoch, 29. März 2023

Public Eye: Öl-Embargo gegen Russland: Die Schweiz kümmert sich nicht um die Umsetzung

Betreff: Öl-Embargo gegen Russland: Die Schweiz kümmert sich nicht um die Umsetzung


Einmal mehr setzen die Schweizer Behörden auf die Selbstregulierung der Rohstoffbranche

 ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌

Zur Webansicht

 

Lieber Herr Hagnauer

 

Seit Anfang Februar darf in rund 40 westliche Länder auf dem Seeweg kein russisches Rohöl oder Raffinerieprodukte mehr eingeführt werden. Zudem gilt ein Preisdeckel für den Handel. Dieses historische Embargo beendete eine lange Verbindung zwischen der Schweiz und Erdöl aus Russland. Vor dem Krieg wurden laut unseren Schätzungen 50 bis 60% des russischen Öls über die Schweiz gehandelt.

Die grössten Rohstoffhändler Glencore, Trafigura oder Vitol, einst wichtige Partner des Putin-Regimes, mussten ihre Verbindungen zu Russland kappen. An ihre Stelle traten kleine unbekannte Firmen, die schnell in den Verdacht gerieten, als Strohfirmen für die grossen Akteure zu fungieren. Unsere neue Recherche zeigt, dass dieser Markt neu aufgeteilt und noch undurchsichtiger wurde.  

Unverständlich und skandalös: Im Gegensatz zur EU und den USA, weigern sich die Schweizer Behörden, die Einhaltung der Sanktionen und des Preisdeckels gegen russisches

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 21:10
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Labels: Erdöl, Klimakrise, Krieg, Politik

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Uran-Abbau für Waffen und AKWs: «Warum gab es so viele Witwen?» - infosperber

https://www.infosperber.ch/umwelt/energieproduktion/uran-abbau-fuer-waffen-und-akws-warum-gab-es-so-viele-witwen/

Sehr traurig ... und skandalös

Leider gibt es gibt immer noch Politiker (wohl seltener Politikerinnen), die die Atomkraft als Lösung der Klimakrise sehen.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:47
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Labels: Atomkraft, Gesundheit, Krieg

Dienstag, 15. November 2022

Chaos in der weltweiten Atomwaffenkontrolle und Risiken der Atomkraft im Krieg. Veranstaltung 23.11.2022, 19.00 Uhr im Kulturpark in Zürich


Liebe Mitglieder der Klima-Allianz 

Vielleicht interessiert Sie unsere Veranstaltung vom Mittwoch 23.11.2022 im Kulturpark in Zürich?
Wir freuen uns sehr, dass wir Andreas Zumach als Referenten gewinnen konnten.

Flyer beiliegend und auf: https://www.ippnw.ch/wp-content/uploads/2022/10/23.-November-PSR_IPPNW_Veranstaltung-Kulturpark-Zuerich.pdf

Mit herzlichen Grüssen
PSR / IPPNW Schweiz
Claudia Bürgler


Mittwoch, 23. November 2022
19.00 Uhr im Kulturpark Zürich (bis ca. 21.00)
Pfingstweidstrasse 16, 8005 Zürich

Programm

19.00 h Atomwaffen
Andreas Zumach, Publizist, UNO-Korrespondent diverser Zeitungen

  • Die Destabilisierung der Atomwaffenkontrolle, der Krieg gegen die Ukraine und die Folgen für die UNO
  • Atomwaffenfreie Zonen in Europa schaffen, die Schweiz als europäische Vorreiterin?
  • Publikumsdiskussion

20.00 h Atomkraftwerke
Risiko Atomkraft, Europas Pannenmeiler (Filmdoku 25')
Jürg Joss, Automationstechniker, PSR/IPPNW Vorstandsmitglied                                 

  • Risiken der Atomkraft im Krieg und bei Strommangel
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 17:10
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Labels: Atomkraft, Klimakrise, Krieg

Montag, 7. November 2022

Klimapolitik kümmert sich zu wenig um die Klimaschäden, die durch Armeen und Kriege verursacht werden


https://www.nachdenkseiten.de/?p=90084



Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:14
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Labels: Klimakrise, Kongress, Krieg

EIN Gerät: Oben Solar-, unten Windkraft

https://www.netzwelt.de/news/209527-oben-solar-unten-windkraft-anlage-verspricht-strom-rund-uhr.html


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:12
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Labels: Krieg, Photovoltaik, Windkraft
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