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Mittwoch, 8. Oktober 2025

Reisanbau: Methan, Klimabelastung



... zurück aus dem Tessin mit Maggia-Reis im Rucksack  



Deshalb: Kleine Konversation mit dem AI-Chat der Suchmaschine "Ecosia"
(bei strahlendem Sonnenschein *):

Frage: Wieviel Methan entsteht - bezogen auf 1 kg Reis - in Abhängigkeit von der Anbaumethode. Wieviel im Maggiadelta / in der Magadinoebene (Tessin)

Antwort:  Die Menge an Methan, die bei der Reisproduktion entsteht, kann stark variieren, abhängig von der Anbaumethode und den spezifischen Bedingungen des Anbaugebiets. Im Allgemeinen wird geschätzt, dass bei der traditionellen Überflutung von Reisfeldern zwischen 0,5 und 1,5 kg Methan pro kg produziertem Reis emittiert werden können.

Im Gegensatz dazu kann der Trockenanbau oder die intermittierende Bewässerung die Methanemissionen erheblich reduzieren, möglicherweise auf unter 0,1 kg Methan pro kg Reis. Diese Werte sind jedoch stark von Faktoren wie Bodentyp, Klimabedingungen, Anbaumethoden und spezifischen landwirtschaftlichen Praktiken abhängig.

Speziell für das Maggiadelta oder die Magadinoebene im Tessin gibt es möglicherweise keine spezifischen öffentlich zugänglichen Daten zu den Methanemissionen beim Reisanbau. Es wäre sinnvoll, lokale landwirtschaftliche Forschungsinstitute oder Universitäten zu konsultieren, die möglicherweise detaillierte Studien zu den Emissionen in dieser Region durchgeführt haben.

Wenn du mehr Informationen zu nachhaltigen Anbaumethoden oder spezifischen Forschungsprojekten in der Region suchst, lass es mich wissen! Du kannst auch die 'Green answers' auswählen, um weitere Informationen zu erhalten.

 * Warum bei Sonnenschein?   Zurückhaltung  mit stromintensiven Tools wie KI.  - Wenn unvermeidbar: sparsam einsetzen / wenn die Sonne scheint / wenn es Strom im Überfluss hat = bei tiefem Strompreis in Europa.  --- >  Eindrückliche Graphik Stromauktion bei Epec Spot


Montag, 22. September 2025

Methan


energie-experten.ch                                                                                       





Sonntag, 25. Juni 2023

Fwd: Milch vs. Klima


per Mail:

Von: Eoin Dubsky, Ekō <us@eko.org>

Nestlés steigender Bedarf an Milch stellt ein massives Problem für unseren Planeten dar, weil mehr Kühe gleichzeitig auch mehr klimaschädliches Methan bedeuten.

Jetzt hat der Konzern Danone – der weltweit größte Joghurt-Hersteller – bekanntgegeben, seine Methan-Emissionen zu verringern. Wenn Danone das kann, wieso nicht auch Nestlé?

Auf den Druck der Öffentlichkeit hin wurde damals bei Nestlé der „Grüne Null"-Klimaschutzplan ausgearbeitet. Aber Fakt ist, dass Nestlé den Treibhausgas-Ausstoß in den letzten fünf Jahren nur um mickrige 1% reduziert hat.

Danones Schritt gibt uns die Gelegenheit, mehr Druck auf Nestlé auszuüben. Mit 100.000 Unterschriften können wir gemeinsam mit unseren Partner*innen Werbeanzeigen in den zentralen Medien schalten und unsere Forderung direkt an die Führungsebene von Nestlé richten:

Fordern Sie Nestlé auf, die Methan-Emissionen zu reduzieren.

Nestlé macht Werbung mit seiner Aktion „Mission Klimamilch". Aber Expert*innen von Changing Markets und Mighty Earth haben Nestlés Klimaschutzplan analysiert und festgestellt, dass dieser bei Weitem nicht gut genug ist. Nestlé scheitert insbesondere daran, die Methan-Emission wirklich zu senken. Der allgemeine Mangel an Transparenz und Berichterstattung weist darauf hin, dass Nestlés Emissionen nicht mit den Richtlinien der Vereinten Nationen zur Bekämpfung des Klimawandels übereinstimmen.

Methan ist ein schädliches Treibhausgas, das eine Lebenszeit und damit einen Wärmeeffekt von ungefähr 12 Jahren hat, bevor es zerfällt. Innerhalb dieser 12 Jahren ist das von Nutzvieh produzierte Methan extrem wirksam – über einen Zeitraum von 20 Jahren hinweg wirkt es 80 Mal stärker als Kohlenstoffdioxid.

Nun, da Danone einen konkreten Plan zur Reduzierung von Methan-Emissionen vorgelegt hat, stehen die Chancen höher, dass Nestlé nachzieht. Und dafür braucht es den Druck der Öffentlichkeit!

Fordern Sie Nestlé auf, endlich etwas gegen die klimaschädlichen Methan-Emissionen zu tun und konkrete Maßnahmen zur Reduzierung festzulegen.

Die Menschen, die am wenigsten für die Klimakrise können, leiden schon jetzt am meisten unter ihren tödlichen Auswirkungen.

Nestlé ist natürlich nicht allein dafür verantwortlich, aber als einer der weltweit größten Lebensmittelhersteller mit einem riesigen Emissionsausstoß ist das Unternehmen verpflichtet, etwas zu ändern und die Verantwortung für seinen Anteil an der Klimakrise zu übernehmen. 

Fordern Sie Nestlé auf, die Methan-Emissionen zu reduzieren.

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Eoin und das Team von Ekō


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Mehr Informationen:

Wie Methan den Klimawandel beeinflusst, RND. 26. Mai 2023.
Net-zero integrity: Nestlé's methane blindspot (PDF), Changing Markets & Mighty Earth. 3. April 2023 (in englischer Sprache)
Dairy giant Danone aims to cut methane emissions by 30% by 2030, Reuters. 17. Januar 2023 (in englischer Sprache)

 
 

 


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