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Donnerstag, 29. August 2024

Fakten leugnen hilft nicht, lieber Bundesrat!

Petition, bitte unterschreiben (Protestmail)

Protestmail an Bundesrat schreiben

 Von: KlimaSeniorinnen Schweiz <info@klimaseniorinnen.ch>

Gesendet: Mittwoch, 28. August 2024 21:29

Betreff: Fakten leugnen hilft nicht, lieber Bundesrat!
 

 

 

 

Guten Tag

 

Der Bundesrat will nicht hinsehen: Lieber behauptet er, das Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte EGMR im Fall der KlimaSeniorinnen Schweiz sei grösstenteils bereits umgesetzt und folgt damit dem Parlament. Dabei missachtet er, dass

Dienstag, 27. August 2024

NGOs verklagen Finnland wegen unzureichender Klimaschutzmass- nahmen. AI Finnland gehört zu den Klägern (engl.)

NGOs take Finland to Court for its lack of adequate Climate Action. AI Finland one of the appellants.

Liebe Klima-Allianz, chère alliance climatique

 

Auch wenn wir in der Schweiz eher nicht zufrieden sind, wie die Politik auf das Klimaseniorinnen-Urteil reagiert – umso schöner zu sehen, dass es in anderen europäischen Ländern aufgegriffen wird.

Siehe Informationen unten (auf Englisch).

Montag, 26. August 2024

Bundesrichter kritisiert Klimaseniorinnen-Urteil


Verschiedenste Richter haben ganz einfach den Ernst der Lage nicht erfasst: 
  • Das Recht auf Leben ist in der Verfassung garantiert, das sieht auch ein Nicht-Jurist (Art. 2, Absatz 4, Art. 10)
  • Dazu gehören Schutz vor Mord und anderen Verbrechen, vor vermeidbaren Krankheiten, vor Feuersbrunst, vor Murgängen, Ăśberschwemmungen und Lawinen, ...  vor den schädlichen, leider oft tödlichen Auswirkungen der Klimakrise.
  • Was geschieht, wenn ein ĂĽberhitzter Planet nur noch wenige Mia. Menschen ernähren kann:
    Es ist gut möglich, dass die Klimakrise schliesslich Milliarden (!) Todesopfer fordert, schlimmer als die schlimmsten Kriege der Vergangenheit. Vgl. dazu Schellnhuber 2009 (1)
  • Aus dem Recht auf  Leben ergibt sich somit zwingend ein Recht auf Klimaschutz.
  • Die Reaktionen von Ständerat, Nationalrat, einigen Richtern und einem Teil der Presselaufen darauf hinaus, die Alarmierenden und ihre Alarmglocken zu kritisieren. Viel zielfĂĽhrender und lebensrettend wäre es, endlich die Lösung des Klimaproblems anzupacken.
    Das ist mehr als nur "weird", es ist lebensgefährlich.

(1) ... eine (mögliche) Erhitzung von im Durchschnitt vier Grad ... Der GrĂĽndungsdirektor des Potsdam-Instituts (fĂĽr Klimafolgenforschung), Hans Joachim Schellnhuber, hatte im Jahr 2009 vor dem Klimagipfel in Kopenhagen gesagt, der Planet werde dann nur noch einer Milliarde Menschen ein Auskommen bieten. 
Zitiert aus: 
https://www.riffreporter.de/de/umwelt/schrader-milliarden-menschen-durch-klimakrise-in-gefahr   -   () ergänzt durch UH




Montag, 15. April 2024

«Arena»: Klimaseniorin gegen Autobahnausbau - fĂĽr SVP ist «Klimaschutz kein Menschenrecht»

"Blick" zur Kritik an EGMR-Richter Andreas ZĂĽnd


Polluted Minds | OpenMind Magazine. Unter anderem Untersuchungen aus "Makesicko City"

Polluted Minds - durch Luftverschmutzung

Schlimm (wohl am schlimmsten) sind die ultrakleinen PM2.5, denen der menschliche Körper fast schutzlos ausgeliefert ist. 

Das Gehirn von Kindern und Jugendlichen ist besonders empfindlich auf diese ĂĽblen Schadstoffe, vgl. Artikel und zitierte Studien.

"the neuropathologist Lilian CalderĂłn-Garcidueñas compared the brains of canines and children from “Makesicko City,”  

Schwere Schäden wurden auch bei Menschen festgestellt, vor allem bei Kindern und Heranwachsenden: Beeinträchtigte geistige Entwicklung, Zunahme von psychichen Krankheiten,  abnorme Befunde der bildgebenden Untersuchung (MRI). Schlimm.

https://www.openmindmag.org/articles/polluted-minds#top


Bundesverfassung der Schweizerischen Eidgenossenschaft 


Art. 11 Schutz der Kinder und Jugendlichen

1 Kinder und Jugendliche haben Anspruch auf besonderen Schutz ihrer Unversehrtheit und auf Förderung ihrer Entwicklung.


Art. 74 Umweltschutz

1 Der Bund erlässt Vorschriften ĂĽber den Schutz des Menschen und seiner natĂĽrlichen Umwelt vor schädlichen oder lästigen Einwirkungen.

2 Er sorgt dafĂĽr, dass solche Einwirkungen vermieden werden. Die Kosten der Vermeidung und Beseitigung tragen die Verursacher.

Samstag, 8. Oktober 2022

Amnesty und Greenpeace: Sind wir noch zu retten? Klimakrise und Menschenrechte

 

18. November 2022, 10:00-16:00, Bern, Anmeldung


Kosten

  • Gratis fĂĽr Greenpeace-Freiwillige (Bei Bemerkung "Greenpeace-Freiwillige*r" vermerken)
  • 57 CHF fĂĽr Mitglieder, Amnesty Youth und Besitzer*innen der Solikarte/Kulturlegi
  • 95 CHF fĂĽr Nicht-Mitglieder

Falls es Ihnen nicht möglich ist, die Kursgebühr aufzubringen, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung. Gemeinsam finden wir eine Lösung: bildung@amnesty.ch.

Kursziele

Samstag, 5. Februar 2022

Klima- und Umweltzerstörung verstärken Anfälligkeit für Sklaverei

 Beitrag von Irène Gerber:

KLIMAWANDEL und UMWELTZERSTÖRUNG verstärken die ANFÄLLIGKEIT für die heutige SKLAVEREI.

 ANTISLAVERY ist die älteste Menschenrechtsorganisation. SieverfĂĽgt ĂĽber jahrzehntelange Erfahrung als Lobbyorganisation fĂĽr Veränderungen in internationalen Organisationen (EU, UNO und andere). ANTISLAVERY hat ein umfassendes Verständnis der modernen Sklaverei in all ihren Formen, die sie in die weltweiten Massnahmen zur Beendigung der Sklaverei einbringen kann. Aber es sind radikale Lösungen erforderlich, um zu verhindern, dass noch mehr Menschen als Folge des Klimawandels globaler Sklaverei zum Opfer fallen.

Gerade jetzt haben wir die Chance, einen globalen Aufschwung zu gestalten, der die Menschenrechte und die Klimagerechtigkeit in den Mittelpunkt stellt. Wir müssen eine neue globale Ökonomie aufbauen, die auf Gleichheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit basiert. Der neue Bericht von ANTISLAVERY präsentiert politische Empfehlungen für nationales und internationales Handeln.

Der Klimawandel ist ein globales Problem; es braucht eine gerechte globale Lösung.

Dienstag, 12. Oktober 2021

Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf gesunde Umwelt

Mail von Luc Recordon: 
DFAE - Le Conseil des droits de l’homme reconnaĂ®t le droit Ă  un environnement sain
Berne, 11.10.2021 - Après plus de quatre semaines d’intenses nĂ©gociations Ă  Genève, la 48e session du Conseil des droits de l’homme s’est achevĂ©e le 11 octobre 2021. Cette annĂ©e, le Conseil a adoptĂ© trois initiatives de la Suisse et de ses pays partenaires. Dans une rĂ©solution, le Conseil reconnaĂ®t le droit Ă  un environnement sain. La deuxième initiative porte sur la peine de mort et souligne le manque de transparence dans son application. La troisième rĂ©solution concerne la prĂ©vention et l’Ă©limination des mariages d’enfants, des mariages prĂ©coces et des mariages forcĂ©s en pĂ©riode de crise.
DĂ©partement fĂ©dĂ©ral des affaires Ă©trangères 

deepl.com:
EDA - Menschenrechtsrat anerkennt das Recht auf eine gesunde Umwelt

Sonntag, 15. November 2020

Wir sind die Vorfahren der Zukunft

 "Wir sind die Vorfahren der Zukunft"
Julia Butterfly Hill
Umweltaktivistin und Autorin

Dienstag, 9. Juni 2020

Campax: Einstiegspunkte (Argumente) zum CO2-Gesetz

### français en bas

Einstiegspunkte CO2-Gesetz je nach thematischem Fokus

Dient als Anregung fĂĽr Testimonials.

Kinderrechtsorganisationen

Mit dem Klimawandel stehen die Zukunft der Kinder auf dem Spiel. Sie sind am schlimmsten betroffen. Wir sind dazu verpflichtet, alles Nötige zu tun, um deren Recht auf Leben, Gesundheit und angemessene Lebensbedingungen zu schützen. Dazu hat sich auch die Schweiz mit Unterzeichnen der Kinderrechtskonvention verpflichtet. Ein griffiges CO2-Gesetz ist ein erster Schritt in die richtige

Racial justice is climate justice

pixabay.ch. HinzugefĂĽgt: UH

#Deutsch (deepl.com) unten
350.org: I want to talk with you about George Floyd, racism, and the climate crisis.
George Floyd was a black man living in Minneapolis. He was brutally murdered at the hands of the Minneapolis Police

Samstag, 14. März 2020



Leserbrief UH in Ärztezeitung vom 11.3.2020: Prozess von Renens, Freispruch der Aktivisten, von Richter Colelough gut begründet mit Bundesverfassung und rechtfertigendem Notstand.

Kinder und Ungeborene (!), die Hauptbetroffenen, waren nicht anwesend. Es braucht eine Staatsanwaltschaft fĂĽr die Rechte von Jungen, Kinder und Ungeborenen!
Link auf Leserbrief



(mit Bezug auf Kolumne von Dr. Jean Martin, ehem. Kantonsarzt VD und Mitglied Klima-Grosseltern: ZukĂĽnftige Generationen und ihre Rechte vertreten.
https://saez.ch/article/doi/saez.2020.18401  )

Link auf die Bundesverfassung:  https://www.fedlex.admin.ch/eli/cc/1999/404/de





Mittwoch, 5. Februar 2020

Amnesty international: Klimakrise und Menschenrechte




Quel est l'impact de la crise climatique sur les droits humains? Cette question constituera le fil rouge de la ConfĂ©rence annuelle de la Section suisse d'Amnesty International de cette annĂ©e. Vous ĂŞtes cordialement invitĂ©·e Ă  venir discuter avec nous des dangers de la crise climatique sur les droits humains et de nos campagnes actuelles, les 2 et 3 mai 2020 Ă  Berne.

La crise climatique est l'un des thèmes de droits humains les plus urgents de notre Ă©poque: elle menace directement les droits humains et notre existence sur cette terre. Ă€ l'heure actuelle, des personnes meurent de faim ou souffrent de pĂ©nurie d'eau. Certain·e·s perdent leur maison, ou mĂŞme leur vie. Les effets seront toujours plus graves si nous ne parvenons pas Ă  limiter le rĂ©chauffement de la planète. Il est primordial que toutes et tous – qu'il s'agisse des organisations ou de personnes individuelles – agissent dès Ă  prĂ©sent dans leur domaine de compĂ©tence contre le rĂ©chauffement climatique. C'est une urgence !

Inscrivez-vous maintenant pour participer à notre Conférence annuelle & Assemblée générale.

Les inscriptions sont ouvertes jusqu'au 22 mars 2020. Vous avez également la possibilité de vous inscrire uniquement pour la table ronde, qui est ouverte au public, le samedi 2 mai 2020 à 10h à l'Union postale universelle à Berne.

Le vendredi 1er mai 2020, AMNESTY YOUTH tiendra son traditionnel YOUTHMEETING au local culturel Gaskessel. Le but de cette rencontre sera de réfléchir à la manière dont Amnesty devrait aborder la crise climatique à l'avenir. Il s'agit d'une excellente occasion pour toutes et tous les membres YOUTH de discuter, de libérer sa créativité et de créer des liens.


Nous nous réjouissons de vous accueillir à notre Conférence annuelle !

Avec mes meilleures salutations,

Manon Schick
Manon Schick
Directrice de la
Section suisse d'Amnesty International