PublicEye: Die Schweiz stösst jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 aus – eine gewaltige Menge. Doch die fĂĽnf grössten Schweizer Rohstoffhändler Glencore, Vitol, Trafigura, Mercuria und Gunvor sind fĂĽr das 100-fache an CO₂-Emissionen verantwortlich! Die wahren Emissionen werden durch fehlende Transparenz und Greenwashing verschleiert (Stichwort: CO2-Kompensationsprojekte, die nicht halten, was sie versprechen). Und all das nur damit weiter mit Kohle, Ă–l und Gas Profite gemacht werden können. Im Gespräch mit Nico Meier erklärt Manuel Abebe, Rechercheur bei Public Eye, wie diese Schweizer Konzerne die Klimakrise weiter anheizen, ohne dafĂĽr zur Rechenschaft gezogen zu werden.
https://www.youtube.com/watch?v=i
Interview mit Prof. Quaschning. Volker Quaschning (* 1969 in Leonberg) ist Ingenieurwissenschaftler und Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. Hochinteressantes Interview. Geschichte der Photovoltaik und der anderen Alternativenergien in Deutschland und Europa, von Quaschning selber miterlebt. Geschichtlich, technisch, ökonomisch hochinteressant. Deutschland hat unter Schwarz/Gelb seine Spitzenposition längst an China abgegeben, "das hat Deutschland versemmelt", D verliert 80'000 PV-Arbeitsplätze, während China deren 1'000'000 schafft.
Kohleausstieg erst 2038 (Argument: Verlust von 20'000 Arbeitsplätzen)!
1 h 24 min.
UH/ Hätte man von Anfang an die externen Kosten der Fossilenergie mitgerechnet, so wären die Erneuerbaren schon viel früher - oder von Anfang an - konkurrenzfähig gewesen.
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https://www.youtube.com/watch?v=z5mdsUgsI3M Prof. Quaschning.
Klimaschutz in der Sackgasse. AfD leugnet Klimakrise. CO2 33 Bio. kg/Jahr. Treibhauseffekt.
Klimageschichte. Klimaschäden viel teurer als die Kosten des Klimaschutzes.
Kleinkinder haben eine Lebenserwartung bis 2100. Generation der Jungen wird die Probleme erleben. Das hat die junge Generation verstanden, 1-2 m Anstieg des Meeresspiegels bis ende des Jh.. liegt durchaus drin. Viele Grossstädte müssen aufgegeben werden. Gefahr von Wassermangel und Dürren. Kalifornien: Regionen ohne Wasser, mit Tanklastern versorgt. Nahrungsmittelversorgung wird knapp. D: zu wenig Getreide, wir kaufen es einfach jemand anderem weg. Hitze nicht tolerierbar bei Kombination mit hoher Luftfeuchtigkeit. 2100: Bis zu 365 tödliche Hitzetage pro Jahr. 18 Mio. Klimaflüchtlinge im Jahr 2017.
Abkommen Paris 2015 nach Verhandlungen seit 1992.
CO2-Budget fĂĽr 1.5 Grad: 2800 Gt. Es eilt.
Deutschland: "Wiedervereinigungsgewinn". Seither sehr zögerliche CO2-Reduktion. Es wurden tiefere Ziele gesetzt, und man ist nicht einmal zu diesen unterwegs. BRD reduziert CO2 nur etwa so wie die USA.
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Jeder Schweizer "besitzt" fast 500 Tonnen Baumaterial, paradoxerweise mehr Autobahn- als Wohnfläche!
Produktion und Entsorgung bedeuten eine gewaltige Materialschlacht, mit Ressourcenverschleiss, Umweltbelastung, grosser CO2-Emission.
Wiederverwenden statt Wegwerfen ist nicht nur eine gute Idee, sondern ein dringendes Gebot der Stunde
U.a. mit den Architekten Oliver Seidel und Prof. Werner Sobeck.
UH/ Gleich noch einmal Christiana Figueras, die Architektin des Pariser Abkommens von 2015:
Kompetent, klar, trotz allem ein bisschen optimistisch, lösungsorientiert, emotional berührend. Man bleibt aufmerksam von A bis Z.
Video in sehr gut verständlichem Englisch. Vortrag 53 Min., anschliessendes Interview 20 Min.
Geeignet nicht nur für Schlechtwettertage oder Corona-Quarantäne.
Video in gut verständlichem Englisch, knapp 20 Min.
Bitte auch das Churchill-Zitat ganz unten beachten.
henriknordborg veröffentlichte:" Here is a powerful and emotional interview with Christiana Figueres. She makes it perfectly clear that future of humanity lies on our hands and that we must choose whether we want our children and grandchildren to be able to breathe or not. https://"
Here is a powerful and emotional interview with Christiana Figueres. She makes it perfectly clear that future of humanity lies on our hands and that we must choose whether we want our children and grandchildren to be able to breathe or not.
It has been said before:
It is not enough that we do our best; sometimes we must do what is required.