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Mittwoch, 6. November 2024

Donnerstag, 21. September 2023

Mittwoch, 13. September 2023

Sonntag, 20. August 2023

watson: WaldbrĂ€nde, Megafeuer, Klimawandel – eine Übersicht in 7 Punkten

WaldbrĂ€nde, Megafeuer, Klimawandel, Torf – eine Übersicht in 7 Punkten https://www.watson.ch/!266846807


UH/watson: Artikel ĂŒber Wald- und TorfbrĂ€nde:
Einmal mehr interessant, lehrreich und vor allem beÀngstigend.
Was sicher noch zu wenig bekannt ist: Die Rolle des Torfs:

watson:  "Nicht nur die konventionellen WaldbrĂ€nde treiben den Klimawandel an, sondern auch die TorfbrĂ€nde, die im Vergleich noch viel mehr Kohlenstoffemissionen verursachen: Sie sind 10- bis 100-mal höher als bei einem offenen Brand mit Flammenbildung, wie 
aus der erwĂ€hnten arte-Doku-Sendung zu erfahren ist. Torf speichert CO₂ ĂŒber sehr lange ZeitrĂ€ume. Da diese SchwelbrĂ€nde weniger spektakulĂ€re Bilder liefern, werden sie oft unterschĂ€tzt – doch es sind die grössten BrĂ€nde der Welt.
(...)
Torfmoore bedecken lediglich drei Prozent der ErdoberflĂ€che, enthalten aber fast ein Viertel des globalen Kohlenstoffvorkommens. Besonders die Torfvorkommen in Sibirien stellen dabei eine wahre Zeitbombe dar. Wald- und TorfbrĂ€nde dort setzen nicht nur selber grosse Mengen an Treibhausgasen frei, sondern tragen ĂŒberdies dazu bei, den ohnehin auftauenden Permafrostboden weiter zu erwĂ€rmen. Dadurch gelangen neben CO₂ auch grosse Mengen der potenten Treibhausgase Methan und N2O in die AtmosphĂ€re."


UH/ das heisst also: Im Holz wird Kohlenstoff (C) gespeichert, wenn der Baum wĂ€chst und dabei Kohlendioxid (CO₂) aus der Luft nimmt. Deutlich mehr CO₂ wird von den BĂ€umen letztlich im Boden, im Torf gespeichert. 
. . Wenn man den Baum fĂ€llt und das Holz verbrennt, geht der vorher im Holz gespeicherte Kohlenstoff als CO₂ wieder in die Luft. Das unterirdisch (im Torf) gespeicherte CO₂ bleibt aber als C im Boden. Also eine CO₂-Senke, so lange der Torf nicht brennt.

Wenn man das Holz nicht verbrennt, sondert fĂŒr langlebige Bauten nutzt, wird der Kohlestoff der Luft entnommen und langfristig gespeichert.  


Dienstag, 27. Juni 2023

Özden Terli hat getwittert: Na, BrĂ€nde in Kanada sind dir egal - dan...


 


Avatar von Özden Terli
Özden Terli
@TerliWetter
Na, BrĂ€nde in Kanada sind dir egal - dann schau mal hier. 👇 twitter.com/wxnb_/status/1…
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Donnerstag, 18. Mai 2023

WaldbrÀnde in Kanada


...

WaldbrĂ€ndeKanada startet 
inter-nationalen 
Hilferuf

Stand: 18.05.2023 03:12 Uhr

Angesichts sich weiter ausbreitender WaldbrĂ€nde hat Kanada 
einen internationalen Hilferuf gestartet. Er richtet sich unter
anderem an die USA und Mexiko. Tausende Feuerwehrleute
kÀmpfen gegen Flammen in inzwischen vier Provinzen.

...


Sonntag, 30. April 2023

WG: Palmöl

 ...



der KonsumgĂŒterriese Procter & Gamble ist eines der grĂ¶ĂŸten Waldkiller der Welt. 

Knapp 90.000 Ekƍ-Mitglieder fordern den Konzern deshalb auf: Stoppen Sie Regenwaldrodungen und rĂ€umen Sie Ihre Lieferketten auf.

Noch ignoriert die Konzernleitung Aufrufe nach Waldschutzmaßnahmen --  doch der Druck wĂ€chst und jede Stimme zĂ€hlt. Helfen Sie mit, die RegenwĂ€lder zu retten?

Fordern Sie P&G auf, der Waldvernichtung ein Ende zu setzen.

Hier noch einmal unsere E-Mail zu diesem Thema:

 


 

Von Head & Shoulders bis hin zu Blend-a-med: FĂŒr die Herstellung von Procter & Gamble-Produkten werden Hunderttausende Tonnen von Palmöl verwendet, das mit Abholzung und Landraub in Verbindung steht.

P&G bereitet sich auf die Jahreshauptversammlung vor -- wir wollen dafĂŒr sorgen, dass Waldzerstörung dabei im Mittelpunkt steht, damit der Konzern endlich seine Lieferketten aufrĂ€umt.

Panorama-Blick von oben auf eine Landschaft aus Regenwald und Palmölplantagen

 Petition Unterzeichnen 

Ulrich,

Procter & Gamble kauft 600.000 Tonnen Palmöl pro Jahr, um damit alles von Shampoo und Zahnpasta bis hin zu Waschmittel herzustellen. Aber viel zu viel davon stammt noch immer aus dem Anbau auf zerstörtem Regenwaldboden und geraubtem Land. In seinen Werbeslogans behauptet der Konzern gerne, er mache das Leben besser -- aber in Wirklichkeit richtet P&G schweren Schaden an.

Schon seit Jahren ignoriert die Konzernleitung Aufrufe, die Waldrodung zu stoppen -- selbst dann, wenn diese von Nachkommen der UnternehmensgrĂŒnder kamen. Aber die Zeit lĂ€uft: Wenn wir alle zusammenkommen -- als Verbraucher*innen, AktionĂ€r*innen und Arbeitnehmer*innen -- dann kann P&G uns nicht mehr ignorieren. 

Mit Ihrer Hilfe können wir dafĂŒr sorgen, dass sich auf P&Gs anstehender Jahreshauptversammlung alles um sein Riesenproblem mit der Regenwaldzerstörung dreht und den Konzern dazu bewegen, kein schmutziges Palmöl mehr zu benutzen. Denn wenn ein großer Name wie Procter & Gamble umdenkt, wird das die gesamte Industrie zum AufrĂ€umen ihrer Lieferketten zwingen -- bis endlich alle Shampoos, Zahnpasten und Waschmittel zu 100 Prozent frei von Waldvernichtung sind.

Fordern Sie P&G auf, der Waldvernichtung ein Ende zu setzen.

Wie andere Konzerne hat auch P&G Richtlinien, denen zufolge Abholzung, Torfabbau sowie die Ausbeutung von Arbeitnehmer*innen bei der Gewinnung von Palmöl verboten sind. Doch es mangelt sowohl an Kontrolle als auch Umsetzung bis in den letzten Teil der komplexen Lieferketten *sÀmtlicher* waldgefÀhrdenden Rohstoffe. Mit anderen Worten: Das Ganze bringt nichts.
 
Denn trotz gut gemeinter Richtlinien und Beteuerungen wachsen noch immer Ölpalmen auf mehreren Hunderttausend Quadratmetern zerstörtem Regenwaldgebiet. Und viel zu viele indigene Gemeinschaften, ausgebeutete Arbeiter*innen und bedrohte Arten bezahlen den Preis fĂŒr P&Gs RĂŒcksichtslosigkeit.
 
Wenn wir uns mit all unseren Partner*innen zusammenschließen, können wir den Druck so erhöhen, dass P&G uns nicht mehr ignorieren kann. Und sobald ein so großer Abnehmer wie P&G bei seiner Palmöl-Beschaffung umdenkt, werden die anderen wichtigen Akteur*innen praktisch gezwungen sein, seinem Beispiel zu folgen und in den Lieferketten aufrĂ€umen. Gehen Sie mit Ihrer Unterschrift den ersten Schritt auf das Ziel zu!

Fordern Sie P&G auf, seine Lieferketten aufzurĂ€umen und wichtige WĂ€lder zu schĂŒtzen.

Immer wieder hat unsere Gemeinschaft gezeigt, wie sehr ihr unsere WĂ€lder und diejenigen am Herzen liegen, die auf sie angewiesen sind. Und sie hat durch ihr Handeln echten Wandel bewirkt. Großkonzerne von PepsiCo bis hin zu Starbucks haben nachgegeben und den Menschen und der Erde Vorrang vor Profiten gegeben. Und jetzt ist es an der Zeit, dass wir uns wieder gemeinsam starkmachen, um unsere WĂ€lder zu schĂŒtzen.

 Petition Unterzeichnen 

Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung!
Rosa, Fatah und das Team von Ekƍ

 

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Mehr Informationen:

Environmental groups vote against P&G CEO for inaction on deforestation, Groupe Investissement Responsable Canada, 21. September 2022 (in englischer Sprache).

The Price of Procter & Gamble's inaction, Rainforest Action Network, 17. Oktober 2022 (in englischer Sprache).

Palm oil scorecard 2021, WWF, 15. MĂ€rz 2023 (in englischer Sprache).

 

 

 


Ekƍ sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhĂ€ngig.

Bitte unterstĂŒtzen Sie unsere Arbeit als Ekƍ-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

 

 

Montag, 13. MĂ€rz 2023

WunderbÀume in Niger

  Millionen BĂ€ume im staubtrockenen Westafrika ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

 

 

Landwirt*innen im Niger bauen GemĂŒse unter alten BĂ€umen an


BĂ€uer*innen im Niger haben in den letzten vier Jahrzehnten 200 Millionen BĂ€ume gezĂŒchtet -- und das völlig unbemerkt.

Es ist die Geschichte eines „Comebacks der Natur", die an ein Wunder grenzt und von der doch kaum jemand gehört hat -- und wir können helfen, dass sich dieses Comeback im restlichen Westafrika unzĂ€hlige Male wiederholt.
 
Im Niger bestellen BĂ€uer*innen das Land nach uralten Methoden: Sie bewĂ€ssern BaumstĂŒmpfe und bringen sie wieder zum Austreiben, wĂ€hrend sie um

Dienstag, 28. Februar 2023

TREIBHAUS Podcast #40 - WIR WISSEN, WAS DER WALD WEISS - KLIMASCHUTZ MIT INDIGENEM WISSEN

Liebe alle -

«treibhaus» ist bei der 40sten Ausgabe angelangt, mit 32'000 Downloads der meistgehörte Klimapodcast in der Schweiz (sofern die Statistiken stimmen ;). Wir bedanken uns sehr fĂŒr euer Interesse, fĂŒr eure UnterstĂŒtzung.
Wir starten in die mittlerweile fĂŒnfte Staffel mit einer kleinen Serie zum Indigenen Wissen, konzipiert und recherchiert von Samuel SchlĂ€fli - hier Teil 1:

WIR WISSEN, WAS DER WALD WEISS - KLIMASCHUTZ IM AMAZONAS
Erster Teil einer dreiteiligen Serie zum Indigenen Wissen
Welches Wissen brauchen wir fĂŒr die Transformation zu einer klimagerechten Gesellschaft? Immer mehr Wissenschaftler:innen und internationale Organisationen sagen, dass wir unbedingt von indigenen Gemeinschaften, ihrem Wissen und ihren Praktiken lernen mĂŒssen. Deshalb geht die Reise in dieser Episode ins Amazonasbecken Ecuadors, wo die Kichwa ihr Territorium ĂŒber kommunalen Ökotourismus schĂŒtzen. Im Interview erzĂ€hlt uns Christoph Wiedmer, Co-GeschĂ€ftsleiter der «Gesellschaft fĂŒr bedrohte Völker», was Respekt vor indigenen Gemeinschaften und der Schutz ihrer Rechte wirklich bedeutet. Und wir fragen bei der KĂŒnstlerin Ursula Biemann nach, warum sie eine Zusammenarbeit mit den Inga in Kolumbien gesucht hat.

Donnerstag, 9. Februar 2023

Greenpeace-Kletterer als Regenwaldtiere - fĂŒr nachhaltige Pensionskassen


Liebe alle

Liebe Freundinnen und Freunde der Nachhaltigen Finanzen

 

Am Samstag haben Greenpeace-Kletter-Aktivistist:innen in Bern als Tiere der RegenwĂ€lder vor ĂŒber 500 Passant:innen ein Seil-Tanz-Spektakel geboten. 

 

Sie haben damit die Bevölkerung artistisch auf die Abholzung der RegenwĂ€lder aufmerksam gemacht, sowie auf die Verantwortung unserer Pensionskassen, diese Zerstörung unserer Lebensgrundlagen mit ihren Mitteln zu stoppen. 

 

Pensionskassen gehören zu den grössten AktionĂ€rinnen der Schweiz. Sie sind mit ĂŒber 60 Mia Fr. in Unternehmen investiert, welche die Zerstörung der RegenwĂ€lder vorantreiben. Und sie tun noch viel zu wenig, um diese Unternehmen zu nachhaltigen GeschĂ€ftsmodellen zu verpflichten. Das zeigt unser aktuelle Bericht.

Freitag, 2. September 2022

Klima-Allianz: Pensionskassen vs. Regenwald. Wichtige Information, Petition zum Unterschreiben.


Greenpeace Schweiz hat heute einen Bericht ĂŒber die Mitverantwortung unserer Pensionskassen an der Zerstörung der UrwĂ€lder veröffentlicht

 

Wir haben berechnet, dass unsere Pensionskassen aktuell mit ĂŒber 60 Milliarden Franken in Unternehmen investiert sind, welche die Abholzung von tropischen WĂ€ldern wie den RegenwĂ€ldern massgeblich vorantreiben und verantworten.

 

Eine weitere Analyse hat ergeben, dass unsere Vorsorgeeinrichtungen noch kaum etwas tun, um die SchĂ€den zu verhindern, welche diese Unternehmen durch ihre GeschĂ€ftstĂ€tigkeit verursachen: Unsere Pensionskassen nehmen also ihre Mitbestimmungsrechte, die sie als MiteigentĂŒmerinnen dieser Unternehmen haben, noch kaum wahr, um unsere natĂŒrlichen Lebensgrundlagen zu schĂŒtzen.

 

Tropische WĂ€lder wie die RegenwĂ€lder in SĂŒdamerika, Afrika oder Asien beheimaten nicht nur eine