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Freitag, 21. März 2025

Montag, 14. Oktober 2024

Bill McKibben, Klimaaktivist und Autor

Bill McKibben:
If we switched to renewable energy, the number of ships crossing the ocean will fall almost in half.
Because they're carrying just oil an cole and gas.

Wenn wir auf erneuerbare Energien umsteigen wĂĽrden, wĂĽrde sich die Zahl der Schiffe, die den Ozean ĂĽberqueren, fast halbieren. Denn sie transportieren nur noch Ă–l, Kohle und Gas.



Mittwoch, 28. Februar 2024

Fwd: [Klima-Allianz/alliance-climatique] : Wegweisendes Urteil: Betriebsbewilligung in Birr war illegal

pixabay.com. Symbolbild

Am 23.02.2024 um 12:29 schrieb <jonas.kampus@klima-allianz.ch> <jonas.kampus@klima-allianz.ch>:

Liebe Mitglieder der Klima-Allianz
 
Heute hat das Bundesverwaltungsgericht einen wegweisenden Entscheid publiziert: Es hat die Beschwerde gegen die BetriebsverfĂĽgung des Reservekraftwerks in Birr gutgeheissen. Diese Beschwerde hat eine Anwohnerin mit unserer UnterstĂĽtzung vor einem Jahr eingereicht. Die politischen Folgen des Urteils sind substantiell. Eine Rechtfertigung des Bundesrates und der fossilen Lobby fĂĽr den Bau von fossilen Reservekraftwerken wird dadurch massiv schwieriger, auch haben wir eine solide Grundlage, um auch in Zukunft bei anderen Projekten Einsprache zu erheben
 
 
Hier findet ihr die komplette Stellungnahme des Klimastreiks: https://climatestrike.ch/posts/pr-verdict-federal-administrative-court-birr
 
Ihr dĂĽrft diese Nachricht sehr gerne in eurem Netzwerk teilen, die Posts auf Social Media ebenfalls.
 
 
Herzliche GrĂĽsse
Jonas
 

Samstag, 14. Oktober 2023

13 Mio. neue Gasheizungen im UK von 1968 bis 1977. Und jetzt zu wenig Zeit für Wärmepumpen ??!

 Leo Hickman

@LeoHickman

An incredible statistic to consider when you hear some people claiming that a switch to heat pumps can't be done by 2035.

In the decade between 1968 and 1977, 13m homes...

I repeat


...THIRTEEN MILLION homes in the UK were converted to gas-fired central heating
 

Sonntag, 1. Oktober 2023

Samstag, 26. August 2023

Dienstag, 4. Juli 2023

Kreml-naher Moderator im russischen Staatsfernsehen: «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂĽbergeschnappt»

watson.ch:  Ein Moderator im russischen Staatsfernsehen hat Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin vorgeworfen, nach dem Erhalt von öffentlichen Geldern im Milliardenhöhe die Bodenhaftung verloren zu haben. «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂĽbergeschnappt», sagte der Kreml-nahe Journalist Dmitri Kissiljow am Sonntag in seiner wöchentlichen Sendung.  «Er hat geglaubt, er könne sich sowohl gegen das russische Verteidigungsministerium als auch gegen den Staat und den Präsidenten selbst auflehnen», sagte Kissiljow. Das GefĂĽhl, «sich alles erlauben zu können», sei bei Prigoschin bereits seit den Einsätzen seiner Söldnertruppe in Syrien und Afrika aufgekommen. Es habe sich «verstärkt», nachdem Wagner-Söldner in diesem Jahr die ukrainischen Städte Soledar und Bachmut eingenommen hätten, fĂĽgte er hinzu.

Die Wagner-Gruppe habe staatliche Mittel in Höhe von 858 Milliarden Rubel (rund 8,8 Milliarden Euro) erhalten, erklärte der Moderator … ohne Belege fĂĽr die Angaben vorzulegen. Als einen der GrĂĽnde fĂĽr den kurzzeitigen Aufstand der Söldner vor gut einer Woche nannte Kissiljow die Weigerung des Verteidigungsministeriums, lukrative Verträge mit Prigoschins Gastronomieunternehmen Concord zu verlängern. (sda/afp)
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https://www.watson.ch/!398746920#entry_379499



UH/ Schrecklich, was eine vorweigend durch Öl und Gas finanzierte Autokratie anrichten kann. Putin wäre nicht Putin ohne diese Finanzquellen.
Nur mit diesem Geld war es ihm möglich, seine Macht zu erhalten, die Oligarchen zu bestechen und seine sinnlosen Kriege zu führen, von Tschetschenien bis Ukraine.



Sonntag, 4. Juni 2023

Fossil-Importe CH, Kosten fĂĽr Endverbraucher 14.66 Mia. pro Jahr

(Beitrag vom 18.5.2023, nach oben verschoben am 4.6.2023,
ohne Änderung an Text und Daten)

Fossil-Importe CH: 

Oft spricht man von 8 Mia. pro Jahr. 
Relevant fĂĽr die Haushalte sind aber die Endverbraucher-Ausgaben, gemäss Bundesamt fĂĽr Statistik BFS 14.66 Mia. pro Jahr .   
Auszug aus Tabelle BFS:





( ...)







Quellehttps://www.bfs.admin.ch/asset/de/23104759  < Excel-Download

__________________________________________________________________________

Endverbraucher-Kosten fossile Brennstoffe:  2360 9550 + 2710 + 30 Mio. = 14.66 Mia.

Wenn man das nach Methode SVP auf 26 (?) Jahre hochrechnet, sind es 381 Mia. CHF Endverbraucherkosten fĂĽr fossile Energie.

Zusätzlich pro Jahr

Pro Jahr 14.66+11+2= 27.66 Mia.
Über 26 Jahre 27.66 x 26 = 719.16 Mia. (vorsichtig geschätzt, ohne Teuerung).

Mittwoch, 26. April 2023

Mail Klima-Allianz: Webinar am 2.5. um 19 Uhr: Energy-Treaty-Charta ECT

Liebe Alle,

 

Bitte verbreitet diese Nachricht in euren Netzwerken.

 Am 2. Mai um 19 Uhr findet ein fĂĽr die ganze Schweiz einzigartiges Webinar in französischer und deutscher Sprache statt, das die Bevölkerung ĂĽber die Energy Treaty-Charta (ECT) informiert, der die Schweiz angehört.

 Link zur Anmeldung hier: https://act.campax.org/events/energiecharta-vertrag-webinar

 Was ist der Energiecharta-Vertrag (ECT), ein obskures, aber verbindliches, internationales Abkommen, dem die Schweiz weiterhin angehört, während unsere europäischen Nachbarn es verlassen? Schockierenderweise schĂĽtzt der ECT die Investitionen der fossilen Brennstoffindustrie vor nationalen KlimaschutzmaĂźnahmen.

Durch den ECT können ausländische Kohle-, Gas- und Ölunternehmen nationale Regierungen auf entgangene Gewinne aufgrund von Klimaschutzmaßnahmen verklagen - und gewinnen.

 In diesem Webinar werden die Argumente fĂĽr einen Austritt der Schweiz aus dem ECT von einem auĂźergewöhnlichen Gremium vorgetragen, darunter:

·                Dr. Yamina Saheb, Expertin fĂĽr Energiepolitik und Hauptautorin des IPCC an der SciencesPo Paris, die als erste Whistleblowerin die negativen Auswirkungen des ECT auf das Klima aufdeckte.

·                Prof. Julia Steinberger, Umweltökonomin und Hauptautorin des IPCC, Universität Lausanne, ĂĽber die klimapolitische Notwendigkeit, Projekte fĂĽr fossile Brennstoffe zu stoppen.

·                RaphaĂ«l Mahaim, Nationalrat, der einen Antrag fĂĽr den Austritt der Schweiz aus dem ECT eingereicht hat.

·                AnaĂŻs Campion, KlimaAllianz, die ein BĂĽrgerbegehren fĂĽr den Ausstieg der Schweiz aus dem ECT gestartet hat.

·                Christian LĂĽthi, Direktor von KlimaAllianz, wird moderieren.

 

Das Webinar wird 1 Stunde dauern, mit Zeit fĂĽr Fragen und Antworten. Anmeldung hier:

https://act.campax.org/events/energiecharta-vertrag-webinar

 


 

--

Christian LĂĽthi

 

Klima-Allianz Schweiz / Alliance Climatique Suisse

Geschäftsleitung / Direction

+41 76 580 44 99

https://www.klima-allianz.ch/

Mittwoch, 19. April 2023

Klimaschutz-Gesetz, Antwort auf Argumente der Gegner

Klimakrise: Nichtstun wird extrem teuer, viel teurer als das Klimaschutz-Gesetz (Abstimmung vom 18.6.2023)

(Ăśberlegungen + Fakten UH. Bitte auch die fast gleichzeitig publizierten Papiere von RenĂ© Jaccard beachten, s. unten: * →  . Diese Dokumente sind auch unter klimagrosseltern.ch->Medien->info-flash abgelegt)

Dieses Papier ist nicht gedacht als Bericht zur Publikation, sondern als “interne” Argumentations-Datenbank. Einzelne Gesichtspunkte können sich aber durchaus fĂĽr einen Artikel / Leserbrief eignen.


Steffisburg, 16.4.2023 / Ergänzungen vom 17.4. + 18.4. 2023


  • UH/ Es gibt ĂĽberhaupt keine GrĂĽnde, das - sehr moderate - Klimaschutz-Gesetz abzulehnen.
    Deshalb konstruiert die verzweifelte SVP finanzielle Gegenargumente, die leicht zu kontern sind.


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  • SVP:    https://www.svp.ch/aktuell/parteizeitung/ Feb. 2023, oder pdf-Download.
    (ev. nur Suche: CTRL-F “Milliarden”, um nicht die ganze Parteizeitung durchlesen zu mĂĽssen… )

    Klimaschutz-Gesetz:  Gemäss SVP 347 Mia. Mehrkosten bis 2050
    2024 bis und mit 2050 = 27 Jahre 

    • Erstens: Vieles ist mitgerechnet, das nicht rein gehört (RM).

    • Zudem: Bei einem grossen Teil geht es im Klimaschutz-Gesetz um Investitionen, die ihren Wert lange behalten, nicht um verlorenes Geld

    • und: Trick der Hochrechnung auf 27 (oder 26) Jahre.
      Alle Kosten werden mit diesem Multiplikator erschreckend hoch.
      Pro Jahr wären es, immer gemäss SVP:   347 Mia. : 27=12.8 Mia.



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  • Realität: Weitere Klima-Inaktivität wird extrem teuer, sehr viel teurer als Klimaschutz -  finanziell, menschlich, medizinisch, heute und erst recht in Zukunft

    • CH: jährlich 8 Mia CHF fĂĽr den Import fossiler Energien. Das stĂĽtzt teils

Sonntag, 15. Januar 2023

Spätestens seit den 1970-ern kannten sie die tödliche Klima-Gefahr


UH/ ... und sie verteilten grosszĂĽgig Augenbinden.

Unkritische, profitorientierte Rechtspopulisten wie Trump, Bolsonaro, Blocher glaubten(?) diese Lügen gerne und halfen mit, ihren Anhängern und der Bevölkerung Sand die Augen zu streuen.
Die Folgen sind schon heute katastrophal, für Viele tödlich.

Diese ĂĽblen Machenschaften der Fossilindustrie und ihrer Vasallen wurden einmal mehr hieb- und stichfest bewiesen:
https://insideclimatenews.org/news/12012023/exxon-doubt-climate-science/?utm_source=InsideClimate+News&utm_campaign=e5fb01fdab-EMAIL_CAMPAIGN_2023_01_14_05_01&utm_medium=email&utm_term=0_29c928ffb5-e5fb01fdab-328611508

und die Originalarbeit dazu im renommierten "Science".
Renommiert bedeutet u.a.: Die Zeitschrift unterzieht Artikel vor dem Druck einer strengen Qualitätskontrolle (u.a. peer review). 
Autoren: G. Supran und N. Oreskes, Harvard University; S. Rahmstorf, Potsdamer Institut fĂĽr Klimafolgen-Forschund PIK.