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Montag, 17. April 2023

Fwd: Klimazeitung April / Journal du Climat Avril 2023

https://klima-zeitung.ch/posts/klima-zeitung-april-2023/ 
Das Neuste zum Klima / L'actualitĂ© du climat


Klima-Zeitung / Journal du Climat
Ein zwei-monatlicher Newsletter zur Klimakrise. 
Un bulletin d'information bimestriel sur la crise climatique. 


Liebe Leser:innen, Cher.e.s lecteur.rice.s

Endlich!! Hier kommt die April 2023 Klimazeitung  und hier als PDF.
VoilĂ   l'Ă©dition en français en ligne ou en PDF ! 

Ich hab der Klima-Zeitung eine eigene Website gemacht. Sie ist noch ganz minimalistisch und hat auch noch ein paar Bugs (neue Wordpressversion... nerv....). Schreibt mir gerne, wenn ihr Bugs findet, Ideen habt oder Wordpressspezialist:in seid und mithelfen möchtet.

Wie immer sehr gerne auch weiterleiten. Die Zeitung ist viel Arbeit und je mehr Leute sie lesen, desto lieber schreiben wir sie! 
N'hésitez pas à faire circuler le Journal du climat:
https://bit.ly/Klimazeitung

Die Klimazeitung ist dieses mal ein bisschen lang geworden. Ab nächstes Mal wird sie wieder kürzer!

Ganz herzliche GrĂĽsse (GHG :-) 
Salutations chaleureuses 
Anja Kollmuss, Thomas Schenk und Sebastian Breer


 
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:14
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Labels: Klimakrise, Medien

Das Netzwerk hinter den AktivistInnen, die durch Blokaden auf die - ungebremste - Klimakrise aufmerksam machen

https://www.blick.ch/schweiz/das-netzwerk-hinter-den-klima-klebern-erdoel-erbin-finanziert-gotthard-blockierer-id18491017.html



Eingestellt von Ueli Hagnauer um 12:32
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Politik

SRF eco (2018): Der Klimawandel kostet, und wie!


https://www.srf.ch/news/wirtschaft/die-kosten-des-klimawandels-steigende-temperaturen-koennten-die-schweiz-10-milliarden-kosten  .  Video 6 Min.

Die Kosten des Klimawandels-Steigende Temperaturen könnten die Schweiz 10 Milliarden kosten

Wird nichts unternommen, drohen tiefere Arbeitsproduktivität und höhere Sterblichkeit, so eine Studie der ETH Lausanne.

Autor:Harry Stitzel, Manuela Siegert

Montag, 03.12.2018, 21:12 Uhr


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  • Die Erde wird sich wegen des Klimawandels weiter erwärmen – je nach Szenario um 2 bis 5 Grad. Die Kosten fĂĽr die Schweiz könnten sich im Jahr 2060 im Extremfall auf 8 bis 10 Milliarden
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 12:18
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Medien

Sonntag, 16. April 2023

SVP-Behauptungen im Faktencheck - Verein Klimaschutz Schweiz

https://www.klimaschutz-schweiz.ch/news/svp-behauptungen

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:22
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SRF: Die Kosten des Klimawandels - Steigende Temperaturen könnten die Schweiz jährlich 10 Milliarden kosten

https://www.srf.ch/news/wirtschaft/die-kosten-des-klimawandels-steigende-temperaturen-koennten-die-schweiz-10-milliarden-kosten

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:21
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Republik: «Wir können eine globale Katastrophe abwenden»

https://www.republik.ch/2023/04/04/wir-koennen-eine-globale-katastrophe-abwenden?share=stefan-rahmstorf

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:47
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Freitag, 14. April 2023

SP: Ă–l aus Aserbaidschan


UH/ ... Öl fördert Autokratie, in Kriegs- und Friedenszeiten
vgl. auch https://gpclimat-interregio-d.blogspot.com/search?q=autokratie


CH Media deckt heute auf, dass die Schweiz letztes Jahr 175'000 Tonnen Rohöl aus Aserbaidschan importiert hat. Das Erdöl stammt wohl aus Russland und finanziert so den Angriffskrieg auf die Ukraine mit.

Wir müssen endlich unabhängig von Lieferungen von Öl und Gas werden. Nicht nur um

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:32
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Labels: Erdöl, Klimakrise, Krieg, Politik

Dramatischer Wassermangel in Deutschland


https://www.fr.de/wissen/verlust-klimawandel-regen-deutschland-wasser-wasserknappheit-trockenheit-15-milliarden-tonnen-wasser-92199244.html?s=09

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:20
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Labels: DĂĽrre, Klimakrise

watson: Forscher warnen vor Giftstoffen aus dem Permafrost

https://www.watson.ch/!306221811?utm_source=mail&utm_medium=social-user


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:18
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Labels: Eisschmelze, Gift, Klimakrise

"A la CEDH, le gouvernement suisse bricole avec le climat", par Laurence Martin et Jean-Yves Pidoux (Le Temps, mercredi 12 avril 2023 , p. 8 et en ligne Ă  6 h 33)

Mail von Luc Recordon 

OPINION. Les Grands-parents pour le climat ont bien Ă©coutĂ© les arguments du reprĂ©sentant de la ConfĂ©dĂ©ration Ă  l'audience de la plainte dĂ©posĂ©e contre l'Etat suisse par les AĂ®nĂ©es pour le climat – et ils sont atterrĂ©s

Des membres des AĂ®nĂ©es pour la protection du climat (KlimaSeniorinnen), Ă  la fin de l'audience publique devant la Grande Chambre de la Cour europĂ©enne des droits de l'homme. Strasbourg, 29 mars 2023. — © JEAN-CHRISTOPHE BOTT / keystone-sda.ch

Laurence Martin

Jean-Yves Pidoux

 

Les AĂ®nĂ©es pour la protection du climat ont Ă©tĂ© entendues ce 29 mars par la Cour europĂ©enne des droits

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:14
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Labels: Klimakrise, Politik

Wassermangel in Nordspanien

https://t.co/SXW8qBdgOu

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:09
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Labels: DĂĽrre, Klimakrise

Schwarzes Eis: Grönlands dunkle Seite (DER SPIEGEL)

 

https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/groenland-das-eis-wird-dunkler-a-1059131.html?sara_ref=re-em-em-sh

 

 

 


 

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:06
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Labels: Eisschmelze, Klimakrise

"Franziska Ryser: Kein bedingungsloser Kredit fĂĽr die Credit Suisse!" auf YouTube

https://youtu.be/n5_6asuMY-M

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:03
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Politik

GrĂĽne Schweiz: Credit Suisse: Kein Notkredit ohne Auflagen! đź’¸



259 Milliarden. So viel Geld stellen der Bundesrat und die Nationalbank zur Rettung der Credit Suisse zur Verfügung. 259 Milliarden. Das ist dreieinhalbmal so viel Geld, wie wir für das Erreichen des Netto-Null-Zieles bis 2050 in der Schweiz bräuchten!
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:03
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Politik

Grönland tritt dem Pariser abkommen bei


https://www.srf.ch/news/international/kampf-gegen-klimawandel-groenland-steht-beim-klimaschutz-nicht-mehr-abseits


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:02
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Labels: Klimakrise, Politik

SVP-Argumentarium zum Klimaschutz-Gesetz ist voll von Unwahrheiten

Klimaschutz:
Un- und Halbwahrheiten der SVP

https://twitter.com/klimaschutzja/status/1645341772346793984

 

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 10:01
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Labels: Klimakrise, Politik

Wie viel würden Sie persönlich für den Klimaschutz zahlen? - Republik

Klimaschutz-Massnahmen: Nutzen ĂĽberwiegt deutlich gegenĂĽber den Kosten

https://www.republik.ch/2021/05/10/wie-viel-wuerden-sie-persoenlich-fuer-den-klimaschutz-zahlen

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 09:57
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Labels: Finanzen, Klimakrise

Donnerstag, 13. April 2023

Fwd: "A la CEDH, le gouvernement suisse bricole avec le climat", par Laurence Martin et Jean-Yves Pidoux (Le Temps, mercredi 12 avril 2023 , p. 8 et en ligne Ă  6 h 33)



Gesendet von Outlook fĂĽr Android


Von: Luc Recordon <luc.recordon@span.ch>
Gesendet: Donnerstag, 13. April 2023, 02:31
An: Jean-Claude Keller <jean_claude.keller@icloud.com>; Nicole Galland <nicole.galland@unil.ch>; Martine Rebetez <martine.rebetez@wsl.ch>; Jacques Dubochet <jacques@dubochet.ch>; Jean Martin <jeanmartin280@gmail.com>; MARTIN Laurence <lolomamo@gmail.com>; Jean Luc Gerard <jeanlucgerard@swissonline.ch>; Marc Treboux <marc.treboux@bluewin.ch>; mcbertschi@bluewin.ch <mcbertschi@bluewin.ch>; Christian van Singer <christian.vansinger@hispeed.ch>; Ueli Hagnauer <uhagnauer@bluewin.ch>; info@kd2.ch <info@kd2.ch>; Thomas Stocker <Thomas.stocker@unibe.ch>; Regula Barben <rbarben@greenpeace.org>; hecker.dominique@ik.me <hecker.dominique@ik.me>; susana.jourdan@larevuedurable.com <Susana.jourdan@larevuedurable.com>; Jacques Mirenowicz <Jacques.mirenowicz@larevuedurable.com>
Betreff: "A la CEDH, le gouvernement suisse bricole avec le climat", par Laurence Martin et Jean-Yves Pidoux (Le Temps, mercredi 12 avril 2023 , p. 8 et en ligne Ă  6 h 33)

OPINION. Les Grands-parents pour le climat ont bien Ă©coutĂ© les arguments du reprĂ©sentant de la ConfĂ©dĂ©ration Ă  l'audience de la plainte dĂ©posĂ©e contre l'Etat suisse par les AĂ®nĂ©es pour le climat – et ils sont atterrĂ©s
Des membres des AĂ®nĂ©es pour la protection du climat (KlimaSeniorinnen), Ă  la fin de l'audience publique devant la Grande Chambre de la Cour europĂ©enne des droits de l'homme. Strasbourg, 29 mars 2023. — © JEAN-CHRISTOPHE BOTT / keystone-sda.ch
Laurence Martin
Jean-Yves Pidoux

Les AĂ®nĂ©es pour la protection du climat ont Ă©tĂ© entendues ce 29 mars par la Cour europĂ©enne des droits de l'homme: elles attaquent la Suisse pour son inaction climatique et pour les consĂ©quences de cette nĂ©gligence sur leur santĂ©. En juriste, le reprĂ©sentant du gouvernement fĂ©dĂ©ral a arguĂ© de l'irrecevabilitĂ© de la plainte. Il s'est pourtant aussi comportĂ© en politique, agissant au nom du «gouvernement».

Lire aussi: Politique climatique suisse et droit Ă  la vie: une passe d'armes historique devant les juges de Strasbourg

La surprise est venue lorsqu'il s'est aventuré sur des considérations climatiques. Deux arguments à la fois contradictoires et irrecevables se sont télescopés dans son propos.
Le premier consiste à dire que la Suisse émet une proportion minime de gaz à effet de
serre. Elle n'aurait «pas de chance rĂ©elle» d'Ĺ“uvrer contre le dĂ©règlement climatique. Le
second consiste Ă  dire qu'en dĂ©pit de cette impuissance, la Suisse «ne nie pas qu'elle doit
faire sa part».

ArithmĂ©tiquement parlant, une multiplication par zĂ©ro est Ă©gale Ă  zĂ©ro: si la Suisse n'a aucune «chance rĂ©elle», la part qui lui incombe sera nulle. A la dĂ©charge du reprĂ©sentant du gouvernement suisse, on dira que les juristes sont souvent fâchĂ©s avec les mathĂ©matiques… A sa charge, on notera que le mĂŞme gouvernement, le 4 avril, annonçait fièrement qu'une rĂ©solution suisse avait Ă©tĂ© adoptĂ©e par le Conseil pour les droits de l'homme. Cette rĂ©solution portait sur le droit Ă  un environnement sain et durable. On ne saurait mieux illustrer la contradiction entre l'affirmation de grands principes et l'indiffĂ©rence face Ă  leur application.

Lire aussi: Plainte des Aînées pour la protection du climat: une chance pour les politiques aussi

Voici quelques faits. Les émissions annuelles directes de la Suisse, en chiffres absolus,
sont d'environ 40 millions de tonnes Ă©quivalent CO2 en 2020. Cela Ă©quivaut Ă  4,39 tonnes par personne, plus du double de ce qui serait nĂ©cessaire pour respecter l'accord de Paris – dont notre pays est signataire, et alors que cet accord ne permet mĂŞme pas de respecter les deux degrĂ©s centigrades d'augmentation des tempĂ©ratures. Pour ralentir le dĂ©règlement climatique, il serait nĂ©cessaire d'Ă©mettre moins d'une tonne d'Ă©quivalent CO2 par habitant. Et voilĂ  qu'un communiquĂ© de l'Office fĂ©dĂ©ral de l'environnement reconnaĂ®t, ce 11 avril, «une lĂ©gère hausse des Ă©missions de gaz Ă  effet de serre en 2021». La Suisse fait-elle sa part?

Non, d'autant que c'est un truisme de rappeler que les émissions directes ne sont qu'une
partie de l'empreinte carbone effective. La Suisse importe habits, Ă©quipements domestiques, outils de travail, vĂ©hicules, etc., qui sont nĂ©cessaires Ă  la vie en commun. La vĂ©ritable empreinte de nos comportements exige que l'on en tienne compte et que l'on multiplie par trois le chiffre des Ă©missions directes. Selon l'Office fĂ©dĂ©ral de la statistique lui-mĂŞme, «l'empreinte gaz Ă  effet de serre de la Suisse s'Ă©levait Ă  103 millions de tonnes d'Ă©quivalent CO2, dont 66% Ă©taient Ă©mis Ă  l'Ă©tranger» Cela porte les Ă©missions de gaz Ă  effet de serre par habitant-e en Suisse Ă  13 tonnes. Le jour du dĂ©passement (le moment de l'annĂ©e oĂą l'on a Ă©puisĂ© les ressources planĂ©taires renouvelables) en Suisse est en mai, alors qu'Ă  l'Ă©chelle de la planète il tombe fin juillet.

Ajoutons une note Ă©thique. La rhĂ©torique tenue devant la CEDH Ă©quivaut Ă  dire: «j'agirai lorsque les autres auront bougĂ©». Rappelons «l'impĂ©ratif catĂ©gorique» de la philosophie classique: nos actions devraient ĂŞtre jugĂ©es au critère de leur possible gĂ©nĂ©ralisation. Ne pas agir contre le dĂ©règlement climatique, sous prĂ©texte que notre action n'aurait pas de «chance rĂ©elle» de le combattre, cela revient en rĂ©alitĂ© Ă  contribuer activement Ă  la dĂ©gradation du climat et de l'environnement.

Quel motif a conduit le reprĂ©sentant du gouvernement devant la CEDH Ă  quitter l'argumentation juridique et Ă  s'aventurer dans une si piteuse diatribe politicienne? Soyons charitables, retenons l'hypothèse que le Conseil fĂ©dĂ©ral souhaite perdre devant la cour et qu'il a suggĂ©rĂ© Ă  son reprĂ©sentant d'user de raisonnements climatiques confinant Ă  l'ineptie. Faisons preuve de plus de mansuĂ©tude encore: il lance ainsi idĂ©alement la campagne en faveur de la «loi climat» que nous voterons le 18 juin.


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 07:18
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Mittwoch, 5. April 2023

Ein neuer Podcast: TREIBHAUS #41 - EINE ANDERE LANDWIRTSCHAFT - FĂśRS KLIMA

EINE ANDERE LANDWIRTSCHAFT - FĂśRS KLIMA

 

Liebe Klimabewegte -

 

es tut sich viel, in Sachen Schutz des Klimas, auch im Süden. Noch nicht in dem Ausmass, wie es zu wünschen wäre, aber die Ansätze sind da.

               In der zweiten Episode unserer kleinen Serie zum Indigenen Wissen reisen wir in den Senegal und besuchen innovative, das Klima schĂĽtzende Initiativen:

 

#41 FĂśR EINE NEUE LANDWIRTSCHAFT (NICHT NUR IM SĂśDEN)

Warum wir auf Agrarökologie setzen sollten

Unser Ernährungssystem steckt in der Krise: Rund ein Drittel der globalen CO2-Emissionen entstammen dem landwirtschaftlichen Anbau, dem Vertrieb, Verkauf und Konsum von Lebensmitteln. Der Ruf nach einer agrarökologischen Transition wird deshalb immer lauter. Eine Transition, die sich stark vom spezifischen Wissen von indigenen Gemeinschaften und lokalen, stark an einem Ort verankerten Bäuer:innen speist. Und eine Transition, die wieder den Menschen und das Ă–kosystem, in welches dieser eingebunden ist, ins Zentrum rĂĽckt und nicht den Profit von wenigen Konzernen. Wir zeigen in dieser zweiten Episode zum Indigenen Wissen, wie die Agrarökologie die Resilienz von Bäuer:innen im Senegal stärkt  – und sprechen mit ETH-Professorin Johanna Jacobi ĂĽber den Wert von indigenem Wissen fĂĽr die agrarökologische Transition.

 

Wir wĂĽnschen angeregtes Hören, freuen uns auf Feedback, auf weiterfĂĽhrende Diskussionen, unter www.treibhauspodcast.ch und ĂĽberall sonst,

 

               herzlich!

 

               Christoph

 

 

 

P O D C A S T L A B

C h r i s t o p h   K e l l e r

s t e l l w e r k b a s e l

Vogesenplatz 1

CH 4056 Basel

m +41 76 316 55 42

christoph@podcastlab.ch

 

new release: «eins.sieben.drei - der literaturpodcast»

weiterhin aktuell: Christoph Keller, «Benzin aus Luft - eine Reise in die Klimazukunft», erschienen im rotpunktverlag www.rotpunktverlag.ch

wir erfinden, gestalten und produzieren Podcasts www.podcastlab.ch

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

--
Diese Gruppe ist zweisprachig. Bitte Mails jeweils eine französische Übersetzung mitschicken.
 
Ce groupe est bilingue. Veuillez ajouter une traduction allemande Ă  vos mails.
---
Sie erhalten diese Nachricht, weil Sie in Google Groups E-Mails von der Gruppe "Klima-Allianz-CH" abonniert haben.
Wenn Sie sich von dieser Gruppe abmelden und keine E-Mails mehr von dieser Gruppe erhalten möchten, senden Sie eine E-Mail an klima-allianz-ch+unsubscribe@googlegroups.com.
Wenn Sie diese Diskussion im Web verfolgen möchten, rufen Sie https://groups.google.com/d/msgid/klima-allianz-ch/107F0DAB-4075-4F24-9BA6-BC8964260CB9%40bluewin.ch auf.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:26
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Labels: Ernährung, Klimakrise, Landwirtschaft

Klima-Systemrelevanz: Mega-UBS mit Credit Suisse bei weitem nicht auf Netto-Null Kurs

 

 


Betreff: Klima-Systemrelevanz: Mega-UBS mit Credit Suisse bei weitem nicht auf Netto-Null Kurs

 



Liebe Finanz- und Klima-Interessierte

 

Als Reaktion auf den internationalen Druck haben sich beide Banken, UBS und (noch) Credit Suisse mit ihren Finanzierungen zum fernen Netto-Null Ziel 2050 verpflichtet. Doch in der Umsetzung des dazu notwendigen Ausstiegspfades aus den fossilen Energien liegen sie weit hinter ihren Peers zurĂĽck. Sie legen mit ihren Klimaplänen keine ambitionierten wissenschaftsbasierten Zwischenziele bis 2030 vor, die verträglich sind mit dem 1.5°C Ziel.

Aufgrund der Finanzierungen von UBS und Credit Suisse holen fossile Unternehmen viel mehr an Kohle, Erdöl und fossilem Gas aus dem Boden, als gemäss der Internationalen Energieagentur (IEA) erlaubt ist, um das 1.5°C Ziel zu schaffen. Dies zeigt die Ăśbersicht von Share Action, der wohl gewichtigsten NGO fĂĽr die Wahrnehmung der Active Ownership in Europa.

Share Action und Ethos hatten bei Credit Suisse fĂĽr die Generalversammlung 2022 bereits einen vielbeachteten Aktionärsantrag eingereicht, damit die Bank ĂĽberhaupt einen Klimabericht erstellt, was sie nun getan hat.

Anfang April stehen bei den Generalversammlungen 2023 Anfang April der (noch) Credit Suisse und der UBS zwei entscheidende Klima-Abstimmungen ("Say on Climate") an. FĂĽr die Klimawirkung des neu entstehenden Giganten UBS werden die Signale der Aktionäre zu den beiden konsultativ vorgelegten Klimaplänen richtungsweisend sein.

Die Klima-Allianz unterstĂĽtzt den untenstehenden Aufruf von Share Action an die Aktionäre, sowohl bei der UBS als auch bei der Credit Suisse gegen die klar ungenĂĽgenden Klimapläne zu stimmen. Auch Ethos empfiehlt ein 2 x Nein. 

Die neue Mega-Bank ist systemrelevant fĂĽr die Klimaziele der Schweiz bei der Umlenkung der FinanzflĂĽsse gemäss dem Pariser Klimaabkommen. 

  • Wenn ihre Finanzierungen nicht rigoros der Klimawende Schub verleihen statt Menschheit und Planet einem "Lock-In" in fossile Energien auszusetzen, dann ist auch die durch den Bundesrat angestrebte, auf Freiwilligkeit fundierte Vorbildrolle des Finanzplatzes Schweiz bei Sustainable Finance ernsthaft in Gefahr. 
  • Der neuen Mega-Bank sind mit einem konkreten Auflagenpaket verbindliche regulatorische Vorgaben zu machen, die zu einem gesicherten Dekarbonisierungspfad der Gesamtheit ihrer Tätigkeiten in Linie mit dem wissenschaftsbasierten 1.5°C-Ziel fĂĽhren.
  • Der Zeiger des Dekarbonisierungspfades des Finanzplatzes insgesamt muss bald auf 1.5°C umschwenken.
  • Wenn Freiwilligkeit nicht genĂĽgt, dann ist Nachhilfe durch zielgenaue Regulierungen und Standards geboten.

 

 

 

Mehr erfahren zum Aufruf von Share Action und zur Rolle der Pensionskassen beim Voting

 

Freundliche GrĂĽsse

Sandro Leuenberger, Finanzplatz und Klima, Pensionskassen-Rating
sandro.leuenberger@klima-allianz.ch


 

Klima-Allianz Schweiz
www.klima-allianz.ch


P.S. Klicken Sie auf unser Bild oben: Die Studie Banking on Climate Chaos 2022 - Fossil Fuel Finance Report ist DIE globale Referenz. UBS und Credit Suisse schneiden gleichermassen schlecht ab.






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Klima-Allianz Schweiz · Monbijoustrasse 31 · Bern 3001 · Switzerland

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:25
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Labels: Finanzen, Klimakrise

Critical Mass Bern

Vier Mitglieder der Klimagrosseltern verteilen Velodreiecke "JA Klimaschutz-Gesetz 18.Juni" bei Wind und Regen.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:24
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Labels: Klimakrise, Recht und Gesetz, Verkehr

Prof. Claudia Kemfert, Energiewende: Deutschland braucht Wärmepumpen und das Verbrenner-Aus

https://www.fehmarn24.de/wirtschaft/der-oekonomen-energiewende-deutschland-verbrenner-aus-waermepumpen-claudia-kemfert-diw-stimme-zr-92170368.html?s=09

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:21
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Labels: Heizung, Klimakrise, Verkehr

Solarpionier Louis Palmer, SolarButterfly

 

 Schule Rebacker MĂĽnsingen. Vortrag von Solarpionier Louis Palmer, SolarButterfly kann besichtigt werden, Klima-Parcours myclimate fĂĽr SchĂĽler:innen. Am Rand der Veranstaltung habe ich 11 Velodreiecke "JA zum Klimaschutz-Gesetz 18.Juni" verteilt. Besuch hat sich gelohnt wegen Vortrag, Ambiance, Dreieckverteilung...



https://solarbutterfly.org/    https://www.srf.ch/news/schweiz/solar-butterfly-im-tiny-house-mit-sonnenenergie-um-die-welt
https://solarbutterfly.org/programme-switzerland-2023/ 

und vor allem:  https://www.youtube.com/watch?v=OI6ik_1nofU (Vortrag Louis Palmer 2019 in Mannheim, 50 Min. sehr sehenswert, ähnlich wie der heutige, aber ohne 2019 bis heute)

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:20
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Labels: Klimakrise, Luftverkehr, Photovoltaik, Politik, Verkehr
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