Klimagrosseltern Schweiz - KLIMABLOG

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Dienstag, 31. Januar 2023

(fast) eine Vervierfachuung ?!

Foto: pixabay.com

Leserbrief zum Artikel VCS kritisiert Pfaffnauer Helifirma vom 13.1.23

HeliflĂĽge zur Selbstverwirklichung.

Die Swiss Helicopter AG Pfaffnau stellt fast eine Vervierfachung ihrer Hell-FlĂĽge in Aussicht. Dies nicht nur  fĂĽr Lasten in unwegsamem Gelände und Verletztentransporte, sondern fĂĽr Heliskiing, private Anlässe und  Tourismus, ein Hohn fĂĽr sparsamen Energieverbrauch, Klima-, Wild- und Lärmschutz. Dahinter steckt eine  egoistische, exklusive (= ausschliessende) Konsumhaltung, mit der wir permanent berieselt werden: „Sie sind es sich wert“, flötet ein Kosmetikmulti, „mein Auto fährt auch ohne Wald“ las man auf Kleberwährend des Waldsterbens. Diese Haltung ist unvereinbar mit Klimaschutz. Es gibt im Sozialen und Kulturellen beglĂĽckendere und nachhaltige Wege der Selbstfindung.

eingereicht von Jean Berner, Klimagrosseltern Zentralschweiz


UH/... hoffentlich wird der Leserbrief abgedruckt!

Link zu Luzerner Zeitung (abo) und derzeit 4 Kommentaren:


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 09:32
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Labels: Klimakrise, Luftverkehr

Samstag, 28. Januar 2023

Increasing heat and rainfall extremes now far outside the historical climate. Publikation im "Nature"

Hinweis von Prof. Rahmstorf via Twitter: 

Link zum ganzen Artikel:  https://www.nature.com/articles/s41612-021-00202-w

Abstract

Over the last decade, the world warmed by 0.25 °C, in-line with the roughly linear trend since the 1970s. Here we present updated analyses showing that this seemingly small shift has led to the emergence of heat extremes that would be virtually impossible without anthropogenic global warming. Also, record rainfall extremes have continued to increase worldwide and, on average, 1 in 4 rainfall records in the last decade can be attributed to climate change. Tropical regions, comprised of vulnerable countries that typically contributed least to anthropogenic climate change, continue to see the strongest increase in extremes.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 07:39
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Labels: Hitze, Klimakrise, Ăśberschwemmung

Donnerstag, 26. Januar 2023

24 heures: Kolumnen von Dr. Jean Martin und Prof. Jacques Dubochet

Beide sind Mitglied der Klimagrosseltern CH.






Eingestellt von Ueli Hagnauer um 18:31
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Labels: Klima-Grosseltern, Klimakrise, Medien

Rösti als Umweltminister: Wir schauen genau hin!

UH/
Da kann ich nur sagen: Der Finger ufe Röschti, wenn er nid guet tuet!

www.uvekwatch.ch

Mitteilung von Aline Trede und Marionna Schlatter, Nationalrätinnen Grüne:

Dass Albert Rösti Anfang 2023 das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) übernommen hat, verheisst nichts Gutes! Denn für den neuen SVP-Bundesrat hat der Klimaschutz nicht die dringend notwendige Priorität. Deshalb dokumentieren wir die Arbeit von Bundesrat Rösti auf einem eigens dafür eingerichteten Blog.

Zum Auftakt haben wir uns die Ernennung des neuen UVEK-Generalsekretärs, Bundesrat Röstis Haltung zum neuen Klimaschutz-Gesetz sowie sein Plädoyer für eine Laufzeitverlängerung und die damit verbundene Subventionierung der Schweizer Atomkraftwerke genauer angeschaut. Lies rein und bleib mit uns dran!

 

BEITRAG #1 ⚠️

Bundesrat Röstis Plädoyer für eine Laufzeit-Verlängerung der Schweizer AKW.

 Beitrag lesen 

 

BEITRAG #2 

Klimaschutz-Gesetz: Ein Bundesrat im Referendumskomitee 

 Beitrag lesen 

 

BEITRAG #3 ‍♂️

Der neue Generalsekretär des UVEK: Yves Bichsel

 Beitrag lesen 

 

Wir werden dich auf unserem Blog regelmässig darüber informieren, wie du

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 18:29
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Labels: Klimakrise, Politik

Mittwoch, 25. Januar 2023

"reformiert.": Widerstand auf einem schmalen Grat (Formulierung von reformiert. , Katharina Kilchenmann)

Bild: pixabay.com

Aktivisten blockieren Strassen und kleben sich an Kunstwerke
Ist diese Art des zivilen Widerstands nötig, legitim und zielfĂĽh­rend? Und aus christlicher Sicht richtig? 
"reformiert." vom 30. Dezember 2022 (Katharina Kilchenmann)

https://reformiert.info/de/recherche/klimaaktivistinnen-und-aktivisten-gehen-aufs-aeusserste-nichtv-alle-finden-das-richtig--21688.html?success_comment=true#ref_form_comment

Interessanter Artikel von Katharina Kilchenmann.

Leserkommentar online und vielleicht auch gedruckt als Leserbrief (?)
von U. Hagnauer
Mitglied Klimagrosseltern, ehem. Mitglied ref. Landeskirche :


KlimaaktivistInnen: “Der gute Zweck heiligt nicht jedes Mittel” So wird Stefan JĂĽtte zitiert. Dazu muss angemerkt werden, dass eine Aktion ethisch und juristisch erlaubt ist, wenn die Mittel in einem angemessenen Verhältnis zum drohenden Schaden stehen und wenn mildere Mittel versagt haben. Man darf eine Strasse (vorsichtig) bei Rotlicht ĂĽberqueren, um lebensrettende erste Hilfe zu leisten (Verdacht auf Herzstillstand). Ebenso ist es erlaubt, im Brandfall trotz Verbotsschild ein fremdes GrundstĂĽck zu betreten, um zu alarmieren und zu retten. Man darf laut schreien - und illegal die Nachruhe stören - wenn es gefährlich ist und normale Lautstärke nicht zum Ziel fĂĽhrt. Im Fall der Klimakrise ist ziviler Widerstand zweifellos gerechtfertigt, weil mildere Massnahmen (seit einem halben Jahrhundert!) nicht wirksam waren und weil unermessliche Schäden drohen: Wir mĂĽssen davon ausgehen, dass die Klimakrise mehr Leiden und mehr Tote fordern wird als die schlimmsten Kriege der Geschichte der Menschheit. Ueli Hagnauer

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:24
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Recht und Gesetz

Freitag, 20. Januar 2023

NZZ: Klimarebellen wollen massentauglich werden. Kann das funktionieren?

 

 


 

 

 

Neue Perspektiven und Chancen in der globalen Klimadebatte

 

 

 

Im Jahr 2018 stĂĽrmte Extinction Rebellion auf die Bildfläche. Die aufsehenerregenden Medien-Stunts der Klimaaktivisten machten sie bei der britischen, bald auch in der europäischen Ă–ffentlichkeit bekannt – und fĂĽhrten zu einer Welle von verwandten und verbandelten Gruppen und Aktionen. Die Bewegung spielt erfolgreich mit theatralischen Auftritten und KostĂĽmen, um Klimaschäden dramatisch zu verkörpern. Ob sie dabei populär oder verschrien waren, hing davon ab, wie man gegenĂĽber den Aktionen eingestellt war.

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:16
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Labels: Aktionen, Klimakrise

wecollect: SVP fährt Klima an die Wand


Jetzt drückt die SVP aufs Gaspedal und fährt das Klima an die Wand. Vor wenigen Minuten hat die Partei das Referendum gegen das neue Klimaschutz-Gesetz eingereicht.

Das ist unverantwortlich. Wir brauchen klare Klimaziele und wirksame Lösungen. Darum haben wir die Gletscher-Initiative unterstützt, welche das Parlament als Vorlage fürs Klimaschutz-Gesetz genommen hat.

Der Abstimmungstermin ist voraussichtlich am 18. Juni 2023. Ich bin mir sicher, dass wir diese historische Abstimmung gewinnen können – der Schweiz zuliebe!

Mit besten GrĂĽssen, Daniel Graf
Demokratie-Plattform WeCollect

PS: Haben Sie die Klimafonds-Initiative unterschrieben? Mit dem

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:14
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Recht und Gesetz

Verein Klimaschutz Schweiz: Wir werden herausgefordert...

 


 

Hallo

Jetzt ist es sicher: Wir werden ĂĽber den Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative abstimmen. Heute hat die SVP nämlich das Referendum eingereicht. Mit ihrem Referendum verzögert sie dringend nötige Massnahmen, um unsere Bergwelt und die Bevölkerung vor den Folgen der Klimakrise zu schĂĽtzen. 

Wir alle stehen jetzt vor einer grossen Aufgabe: Wir mĂĽssen an der Urne gewinnen!! 

Der Druck auf unser Team ist enorm.  FĂĽr eine ĂĽberzeugende Plakatkampagne, Aktionen auf der Strasse oder Infoveranstaltungen brauchen wir viel Geld. Uns steht eine finanzstarke Gegnerin gegenĂĽber. Bitte hilf uns mit einer Spende!
 

 

Ich spende 20.- fĂĽr eine ĂĽberzeugende Kampagne!

 

Ich spende 50.- fĂĽr eine ĂĽberzeugende Kampagne!

 

Ich spende 100.- fĂĽr eine ĂĽberzeugende Kampagne!

 

Wir zählen auf dich. Mit deiner Spende können wir eine schlagkräftige Kampagne

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:11
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Recht und Gesetz

Sonntag, 15. Januar 2023

Avaaz: Abmahnung an die CEOs der fossilen Unternehmen

 Bitte unterschreiben und weiterverbreiten!

Liebe Freundinnen und Freunde,

Genug ist genug!

Ăśber Jahrzehnte hinweg haben die CEOs der groĂźen Ă–l- und Gaskonzerne die Ă–ffentlichkeit getäuscht, wenn es um die verheerenden Auswirkungen von fossilen Brennstoffe ging, die unseren Planeten zum Kochen bringen. Jetzt erleben wir katastrophale Ăśberschwemmungen, tödliche DĂĽrreperioden und brennende Regenwälder.

Nächste Woche kommen die Konzernchefs beim Weltwirtschaftsforum in Davos zusammen und tun, als ob ihnen der Planet am Herzen liegt – während sie gleichzeitig neue Ă–l- und Gasfelder ausheben und Milliardengewinne machen.

Wir werden in wenigen Tagen in die Schweiz reisen und den CEOs der Ă–l- und Gasindustrie ein Abmahnungsschreiben ĂĽberbringen, in dem wir sie auffordern, neue Ă–l- und Gas-Projekte zu unterlassen. Machen Sie mit -- damit Millionen von uns laut werden und zeigen, dass wir ihre LĂĽgen durchschauen. FĂĽgen Sie jetzt Ihren Namen hinzu!

 

Ihren Namen hinzufĂĽgen

An die CEOs der fossilen Energieunternehmen:

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 12:08
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Labels: Aktionen, Finanzen, Klimakrise, Kohle

Spätestens seit den 1970-ern kannten sie die tödliche Klima-Gefahr


UH/ ... und sie verteilten grosszĂĽgig Augenbinden.

Unkritische, profitorientierte Rechtspopulisten wie Trump, Bolsonaro, Blocher glaubten(?) diese Lügen gerne und halfen mit, ihren Anhängern und der Bevölkerung Sand die Augen zu streuen.
Die Folgen sind schon heute katastrophal, für Viele tödlich.

Diese ĂĽblen Machenschaften der Fossilindustrie und ihrer Vasallen wurden einmal mehr hieb- und stichfest bewiesen:
https://insideclimatenews.org/news/12012023/exxon-doubt-climate-science/?utm_source=InsideClimate+News&utm_campaign=e5fb01fdab-EMAIL_CAMPAIGN_2023_01_14_05_01&utm_medium=email&utm_term=0_29c928ffb5-e5fb01fdab-328611508

und die Originalarbeit dazu im renommierten "Science".
Renommiert bedeutet u.a.: Die Zeitschrift unterzieht Artikel vor dem Druck einer strengen Qualitätskontrolle (u.a. peer review). 
Autoren: G. Supran und N. Oreskes, Harvard University; S. Rahmstorf, Potsdamer Institut fĂĽr Klimafolgen-Forschund PIK.
https://www.science.org/doi/10.1126/science.abk0063  :
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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 12:02
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Labels: Erdgas, Erdöl, Finanzen, Klimakrise, Kohle, Wissenschaft

Klimaschutz in der EU: Der CO2-Verbrauch wird teurer

https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/klimaschutz-in-der-eu-der-co2-verbrauch-wird-teurer?id=12304330

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:27
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Labels: CO2-Abgabe, Finanzen, Klimakrise

Wie Alpentiere unter milden Wintern leiden

Schneehuhn - pixabay.com
https://www.bluewin.ch/de/news/wissen-technik/schneehuhn-im-gruenen-alpentiere-leiden-im-milden-winter-1583455.inapp.html


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:27
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Labels: Biodiversität, Klimakrise

LĂĽtzerath: "Molotowcocktails und Kondome: So verkloppen sich Aktivisten und Polizei in LĂĽtzerath | WALULIS"


https://youtu.be/2CIuRZ-tbsM



Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:26
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Kohle

Dienstag, 10. Januar 2023

MutthornhĂĽtte vor dem Aus


Hier irrt Google. Nicht temporarily, sondern fast sicher definitiv.

https://www.srf.ch/news/schweiz/klimaerwaermung-permafrost-schmilzt-diesen-sac-huetten-droht-das-aus

TV-Beitrag knapp 10 Min.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 22:34
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Labels: Eisschmelze, Klimakrise

Montag, 9. Januar 2023

Klimaklage: Diese Anwältin zieht für die Klimaseniorinnen vor Gericht

 https://www.srf.ch/news/schweiz/klimaklage-diese-anwaeltin-zieht-fuer-die-klimaseniorinnen-vor-gericht?fbclid=IwAR2Hu2IA7c8rDV4LiK4weJP8D_4n7vD3hJ4E8BayLdLRRoAIRVtq28KCQQs

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 16:37
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Labels: Klimagerechtigkeit, Klimakrise, Recht und Gesetz

Freitag, 6. Januar 2023

Welthandel: Friedensfördernd, solange es nicht um Gas und Öl geht.

Sehr lesenswert: 

"Demokratien ziehen nicht
gegen andere Demokratien
in den Krieg

"Ă–l- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb sollte man
sich von den fossilen Energieträgern nicht nur aus ökologischen,
sondern auch aus sicherheitspolitischen GrĂĽnden rasch ver-
abschieden," sagt der Lausanner Ă–konom Dominic Rohner.

https://www.nzz.ch/wirtschaft/welthandel-friedensfoerdernd-solange-es-nicht-um-gas-und-oel-geht-ld.1677815?reduced=true

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:59
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Labels: Erdgas, Erdöl, Finanzen, Klimakrise, Politik

Hendrik Nordborg: Planlos durch den Winter



Site logo image henriknordborg veröffentlichte:" Kurz vor Weihnachten hat uns The Economist ein schönes Wintersujet geliefert. Der Artikel Europe faces an enduring crisis of energy and geopolitics hält nochmals fest, was wir alle schon wussten: Die Energiewende wäre für Europa nicht nur aus Sicht des K" Henrik Nordborg

Planlos durch den Winter

henriknordborg

Dez 18

Kurz vor Weihnachten hat uns The Economist ein schönes Wintersujet geliefert. Der Artikel Europe faces an enduring crisis of energy and geopolitics hält nochmals fest, was wir alle schon wussten: Die Energiewende wäre für Europa nicht nur aus Sicht des Klimaschutzes, sondern auch aus wirtschaftlichen und geopolitischen Überlegungen das Richtige gewesen.

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:14
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Gemeinderat will Gender-Expertin gegen Klimakrise einsetzen

Stadt Bern: Gemeinderat will Gender-Expertin gegen Klimakrise einsetzen
https://www.20min.ch/story/gemeinderat-will-gender-expertin-gegen-klimakrise-einsetzen-468699857907

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:11
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Labels: Gender, Klimakrise, Politik

TREIBHAUS-PODCAST #38 MIT KUNST GEGEN KLIMAKRISE


Mail von Christoph Keller:

               Wir sind bei Episode 38 angelangt, und ja: die Themen gehen uns nicht aus, jedenfalls machen wir unverdrossen weiter. Im kommenden Jahr mit einem etwas veränderten Fokus, mit neuen Ideen, aber immer aufs Thema bezogen. Denn da stehen wir, global gesehen, noch immer vor einem Berg.

               Dass dieser nicht nur mit guter Wissenschaft, mit mutigen Aktionen, mit politischer Aufklärung und guten Kampagnen zu besteigen (oder abzutragen) ist, zeigt die Ausgabe, die wir euch zu Weihnachten und Neujahr vorschlagen - der Mitschnitt einer Diskussion im ZĂĽrcher Tanzhaus zur Frage, was Kunst zur Bewältigung der Klimakrise (and beyond) beitragen kann:

 

(38) Mit Kunst gegen Klimakrise - was das heisst

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:10
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Labels: Klimakrise, kunst

watson: Wie der «Bombenzyklon» in den USA mit dem Tauwetter in der Schweiz zusammenhängt

Wie der «Bombenzyklon» in den USA mit dem Tauwetter in der Schweiz zusammenhängt https://www.watson.ch/!474834023


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:07
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Labels: kältewellen, Klimakrise, Wetter

Biogas fĂĽr LKW und PW

https://www.srf.ch/news/wirtschaft/flop-oder-top-so-steht-es-um-die-zukunft-von-gas-fahrzeugen

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:14
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Labels: Biogas, Erdgas, Klimakrise, Verkehr

Conference of the parties 27 - COP27. Bericht (engl.)


 DRAFT TEXT
on
COP 27 overarching decision
Version 18/11/2022 9:00
1
Draft decisions 1/CP.27 and 1/CMA.4
COP:
The Conference of the Parties,
Recalling decisions 1/CP.19, 1/CP.20, 1/CP.21, 1/CP.22, 1/CP.23, 1/CP.24, 1/CP.25
and 1/CP.26,
Noting decision -/CMA.4,
CMA:
The Conference of the Parties serving as the meeting of the Parties to the Paris
Agreement,
Recalling Article 2 of the Paris Agreement,
Also recalling decisions 3/CMA.1, 4/CMA.1 and 1/CMA.2,
Noting decision -/CP.27,


Reaffirming our commitment to collective global response to climate change based on
latest science and agreed principles, in line with article 2 of the Paris Agreement, recognizing

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Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:13
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Labels: Klimakrise, Kongress

infosperber: Eine Umweltabgabe auf Flugtickets wäre breit akzeptiert - infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/boden-raum-verkehr/eine-umweltabgabe-auf-flugtickets-waere-breit-akzeptiert/


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:13
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Luftverkehr, Verkehr

24heures: Prof. Julia Steingruber wird mit der Bronzemedaille "Waadtländerin des Jahres" geehrt


UH/ "Prof. Julia" hat diese Medaille redlich verdient.

https://www.24heures.ch/julia-steinberger-la-science-en-action-542778283524   (Abo)


Lesen, liken, disliken der Kommentare ist ohne Abo möglich und empfehlenswert: 

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 11:12
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Labels: Aktionen, Klimakrise, Politik

Dienstag, 3. Januar 2023

Solaranlagen bedrohen die Artenvielfalt am wenigsten


https://cdn.pixabay.com/photo/2019/06/01/19/11/photovoltaic-4244774__340.jpgSolaranlagen bedrohen die Artenvielfalt am wenigsten: 
Sie scheinen sich unversöhnlich gegenĂĽberzustehen: Der Ausbau der erneuerbaren Energie und die Biodiversität. «Stimmt nicht», sagt die Umweltallianz und hat eine Aufklärungskampagne lanciert.
Eingestellt von Ueli Hagnauer um 08:39
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Labels: Biodiversität, Klimakrise, Photovoltaik

Mittwoch, 21. Dezember 2022

SNB: Bitte unterzeichnen!

"Unsere SNB" finanziert den Tod von Natur und Mensch - mit grauenhafter Langzeitwirkung.


Liebe Freunde und Freundinnen,

Ich habe gerade die Petition "Keine fossile Zerstörung mehr: Nationalbank muss Klima und Biodiversität schützen!" unterzeichnet und möchte Dich fragen, ob auch Du Dich hinter dieses Anliegen stellen kannst.

Diese Anliegen bedeutet mir viel! Je mehr Unterstützung wir für diese Kampagne mobilisieren können, desto grösser sind unsere Chancen, die Kampagne zu gewinnen. Mehr über die Kampagne lesen und die Petition unterzeichnen:

https://act.campax.org/petitions/nationalbank-muss-klima-und-biodiversitat-schutzen-statt-fossile-wirtschaft-fordern?share=9aa4553c-0381-4c03-9115-e63e20cfb6c2&source=email-share-button&utm_medium=&utm_source=email

Danke!

 

P.S. Hast Du noch einen Moment Zeit um die Petition mit anderen zu teilen? Es ist ganz einfach - leite einfach diese E-Mail weiter oder teile diesen Link auf Facebook oder Twitter:

https://act.campax.org/petitions/nationalbank-muss-klima-und-biodiversitat-schutzen-statt-fossile-wirtschaft-fordern?share=9aa4553c-0381-4c03-9115-e63e20cfb6c2&source=email-share-button&utm_medium=&utm_source=email

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 15:38
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Labels: Aktionen, Finanzen, Klimakrise

Sonntag, 18. Dezember 2022

SRF: Fast Fashion – wie geht’s besser?


https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/baa0bf69-a54f-48f5-a49e-f0d800508f78

Fast Fashion – wie geht’s besser?

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Wissen Webvideos
16.12.20222 Min

Kleider, die so billig hergestellt sind, dass sie nicht lange halten und schnell durch die nächsten ersetzt werden mĂĽssen. Die Kauf- und Wegwerfkultur von #fastfashion ist fatal fĂĽr die Umwelt und verbraucht unglaublich viel Energie. Wir zeigen drei Lösungen, die die Modeindustrie nachhaltiger machen wĂĽrden – und was wir Konsument:innen selber tun können.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 21:32
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Labels: Klimakrise, Textil

«Die Idee»: Seegras als Plastikersatz - "10 vor 10" vom 16.12.2022

https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/e9f2d1c4-db0f-458e-912f-4e7d5b392480


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 21:30
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Labels: Klimakrise, Plastic

Korruption gehört zum System

https://www.blick.ch/meinung/lukas-baerfuss-ueber-den-korruptions-skandal-und-den-bezug-zur-schweiz-wir-sind-nicht-besser-als-das-eu-parlament-id18152443.html

UH/ Lukas Bärfuss beschreibt die Entrüstung über den EU- Bestechungsskandal. Aber wie steht es um die Schweiz?

Zitat aus Artikel von Bärfuss: 
Im Juni 2021 lehnte die Stimmbevölkerung das CO2-Gesetz ab. Die erfolgreiche Nein-Kampagne wurde von der Erdölindustrie mitfinanziert. Bereits fĂĽr die Unterschriftensammlung legten die Petromultis BP, Shell und Socar Geld zusammen. Das ist kein Geheimnis, kein Skandal, und es ist allgemein bekannt und akzeptiert. Die oberste Behörde des Landes, der Bundesrat, bestätigte schriftlich die Käuflichkeit der Politik. Auf eine parlamentarische Anfrage antwortete die Landesregierung, es gebe in der schweizerischen Rechtsordnung weder Beschränkungen noch Regelungen zur Offenlegung der Finanzierung. Daher stehe es nach «aktueller Rechtslage auch multinationalen Unternehmen frei, politische Kampagnen finanziell zu unterstĂĽtzen». Es lasse sich nicht verhindern, «dass Unternehmen und Personen aus dem Ausland Referenden und Kampagnen finanziell unterstĂĽtzen und damit versuchen, die Meinungsbildung der Schweizer Stimmbevölkerung zu beeinflussen».
Eine bittere Diagnose, aber fĂĽr die Regierung kein Problem.


Ganzer Artikel, sehr lesensert, via obigen Link


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 21:19
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Labels: Klimakrise, Politik

Hinweis von Michel Stevens: Group of 30, Publication Details

Gedrucktes Buch: 25 US-$.

Zusammenfassung und gratis-pdf des Buchs: https://group30.org/publications/detail/4791

Executive summary:

The evidence that climate change is posing unprecedented risks to our livelihoods is overwhelming. Atmospheric concentrations of carbon dioxide (CO2 ) have reached the highest levels in 800,000 years. Over the last three decades, the number of registered severe weather events has tripled. The cost of weather-related insurance losses has increased eightfold over the past decade, to an average of US$60 billion; and average uninsured losses from weather events have increased sevenfold. Still, these effects pale in significance compared to what might come. If the world continues on its current path, temperatures will rise by over 3 degrees Celsius (°C) above preindustrial levels by 2100, leading to severe and irreversible physical damage. This includes higher sea levels, food insecurity, more frequent natural disasters, and significant increases in the number of dangerous heat days. Overall, world gross domestic product (GDP) could be up to 25 percent lower by 2100 due to these impacts. Leaving the path toward a climate catastrophe requires us to embrace green technologies across all sectors of the economy. We will need to reduce carbon emissions to net zero to limit the increase in global temperatures to well below 2˚C above preindustrial levels and avoid the most catastrophic consequences of climate change. The window for an orderly transition to a net-zero economy is finite and closing, so we need to act now. Rises in global average temperatures have already reached 1°C, and could exceed 1.5°C as early as 2030. At current rates, we will have exhausted the remaining “carbon budget” that is consistent with limiting global warming to 2°C within the next 25 years. To avert a climate catastrophe, we need to act now and put the world economy on a trajectory toward a net-zero carbon economy by 2050. Transitioning to a net-zero economy not only addresses an existential threat—it also opens up significant opportunities. In the near term, significant green stimulus packages can help revive economies following the devastating consequences of Covid-19. Businesses that embrace the transition to net zero also stand to seize significant long-run returns. The United Nation’s Principles for Responsible Investing estimate that utilities that are fully embracing the net-zero economy could see their market values increase by over 40 percent as investors shift away from lagging to leading firms. New generations of electric vehicles demonstrate that green alternatives can not only be more environmentally friendly, but also commercially viable. This report sets out the steps that governments have to take to provide the incentives for a transition to net zero. It also describes how the financial sector can accelerate and amplify the effectiveness of public policy by providing capital for sustainable technologies, and by supporting companies in transitioning from high carbon to green, and from green to greener (Box ES.1)

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 20:46
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Labels: Finanzen, Klimakrise

SRF, Echo der Zeit: CO2-Zertifikate in der EU verteuern sich - zunehmend

https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/klimaschutz-in-der-eu-der-co2-verbrauch-wird-teurer?id=12304330



Eingestellt von Ueli Hagnauer um 20:35
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Labels: Finanzen, Klimakrise, Medien

Donnerstag, 15. Dezember 2022

Personenverkehr: Eisenbahnnetz USA, verglichen mit Europa

 


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 18:01
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Labels: Klimakrise, Verkehr

Uran-Abbau fĂĽr Waffen und AKWs: «Warum gab es so viele Witwen?» - infosperber

https://www.infosperber.ch/umwelt/energieproduktion/uran-abbau-fuer-waffen-und-akws-warum-gab-es-so-viele-witwen/

Sehr traurig ... und skandalös

Leider gibt es gibt immer noch Politiker (wohl seltener Politikerinnen), die die Atomkraft als Lösung der Klimakrise sehen.

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:47
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Labels: Atomkraft, Gesundheit, Krieg

Afrika wird mit Projekten fossiler Brennstoffe ĂĽberschwemmt - infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/afrika-wird-mit-projekten-fossiler-brennstoffe-ueberschwemmt/

https://www.urgewald.org/sites/default/files/media-files/WhoisFinancingFossilFuelAfrica_Doppelseiten_LR.pdf

Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:44
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Labels: Erdgas, Erdöl, Finanzen, globaler Süden, Kohle

SRF: Energiekrise, Corona, Cyberwar - Zusammenarbeit Wissenschaft-Politik

https://www.srf.ch/wissen/mensch/energiekrise-corona-cyberwar-wieso-wissenschaft-und-politik-besser-zusammenarbeiten-muessen

Text,  
+ Video (28 Min.)


Eingestellt von Ueli Hagnauer um 14:43
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Labels: Corona, Klimakrise, Politik, Wissenschaft

Dienstag, 13. Dezember 2022

Kohleförderung in Australien. Mail von Greenpeace Australia


WATCH THE FILM. Power Play: Transforming Australia's biggest climate polluter is a story about hope. 
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It's an extraordinary story of collaboration and hope Ulrich. It's your story - because you've been part of it all the way.


I'm so excited to share with you 'Power Play: Transforming Australia's biggest climate polluter'. It's a behind-the-scenes look at the story of how Greenpeace, together with a diverse group of people and organisations, took on AGL - Australia's biggest climate polluter - and won.

Power Play - AGL shareholders back new directors
Watch the film

AGL's transformation from Australia's biggest climate polluter to one of Australia's biggest climate solutions is now underway and has been one of the most dramatic in Australian corporate history. 

 

As the owners and operators of three of the largest coal-burning power

Weiterlesen »
Eingestellt von Ueli Hagnauer um 22:32
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Labels: Klimakrise, Kohle
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