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Hallo
Gute Neuigkeiten! Der indirekte Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative, welchen die Umweltkomission des Nationalrates (UREK-N) vorgelegt hat, ist viel besser als erwartet. Nach dem Nein zum CO2-Gesetz vor rund einem Jahr haben wir das nicht für möglich gehalten. Unsere hartnäckige Arbeit hat sich gelohnt!
Aber: Der indirekte Gegenvorschlag darf nicht abgeschwächt oder verwässert werden! Im Gegenteil: Für wirksamen Klimaschutz braucht es noch einige Verbesserungen. Wir müssen gemeinsam den Druck auf das Parlament hoch halten. Am 14. Juni stimmt der Nationalrat über den indirekten Gegenvorschlag ab. Es wird ein Schlüsselmoment, nicht nur für die Gletscher-Initiative, sondern für das Klima und unsere Zukunft. Wir werden deine Unterstützung brauchen.
Wir planen verschiedene Aktivitäten für die kommenden Wochen. Für die nächste wichtige Etappe wollen wir uns gut vorbereiten. Erweitere dein Wissen zum indirekten Gegenvorschlag indem du unser Quiz spielst!
Quiz spielen
Falls dich unsere Einschätzungen zum indirekten Gegenvorschlag interessieren, dann lies den Blogbeitrag von Mitinitiant Marcel Hänggi. Marcel ist Absatz um Absatz des Gesetzestextes durchgegangen und hat – zusammen mit Vertreter:innen aus dem wissenschaftlichen Beirat – den Inhalt geprĂĽft.
Ich bin dankbar, dass du uns in entscheidenden Moment zur Seite stehst.
Herzlich,
Sophie FĂĽrst
Co-Kampagnenleiterin Gletscher-Initiative
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P.S.: Hast du durch das Quiz etwas gelernt? Dann teile es mit deinen Freunden und Bekannten! Hier der Link: https://klimaschutzschweiz.typeform.com/gletscherquiz
Infobox: Indirekter Gegenvorschlag
Im letzten Herbst haben die Kommissionen für Umwelt, Raumplanung und Energie des Stände- und Nationalrates (UREK-S und UREK-N) beschlossen, einen indirekten Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative auszuarbeiten. Der indirekte Gegenvorschlag ist ein Gesetz. Die Initiative oder ein direkter Gegenvorschlag streben hingegen eine Änderung auf Verfassungsebene an. Für deren Umsetzung muss im Nachgang der Abstimmung erst noch ein entsprechendes Gesetz ausgearbeitet werden.
Ist das Initiativkomitee mit dem indirekten Gegenvorschlag einverstanden, kann es die Initiative bedingt zurĂĽckziehen. Wird kein Referendum dagegen ergriffen, tritt das Gesetz zeitnah in Kraft.
Aufgrund der Dringlichkeit der Klimakrise und weil mit dem indirekten Gegenvorschlag schneller ein Gesetz vorliegen wĂĽrde, begrĂĽssen wir die Ausarbeitung des indirekten Gegenvorschlages. Ob der Vorschlag schlussendlich ausreichend sein wird, wird sich zeigen. Wir erwarten die Schlussabstimmung im Parlament im Dezember 2022.
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Verein Klimaschutz Schweiz
Badenerstrasse 171, 8003 ZĂĽrich
info@klimaschutz-schweiz.ch
www.gletscher-initiative.ch
IBAN: CH37 0900 0000 1520 1778 3
Postkonto: 15-201778-3
Mittwoch, 18. Mai 2022
Gletscherinitiative: Vorschlag der NR-Kommission besser als erwartet
Sonntag, 15. Mai 2022
Mittwoch, 11. Mai 2022
Markus Braun: Was den Klimawandel unter anderem so gefährlich macht...
Umweltwissenschaftler, Dr. phil. ETH ZĂĽrich
www.nachhaltigewirtschaft.ch
Beitrag zuhanden der Klima-Grosseltern:
Was den Klimawandel unter anderem so gefährlich macht, sind die sogenannten «Kipppunkte». Ich erlaube mir dazu ein paar Gedanken, im Sinne eines freiwillig aufzunehmenden Betrages zur Diskussion bei den Klima-Grosseltern:
Hat ein Mensch Fieber, so verdoppelt sich je 1°C die Stoffwechselrate. Das heisst, der fiebernde Mensch baut seine Ressourcen ab, verbrennt mehr Energie und produziert mehr CO2.
Die Klimaerwärmung wird im Volksmund oft als «Fieber der Erde» bezeichnet. Zu Recht, denn hier passiert Analoges: Durch unseren gigantischen Ressourcenabbau und Energiekonsum steigern wir die CO2 Produktion, mit der Folge der Temperaturerhöhung auf der Erde.
DOK - Das Recycling-Märchen
UH/ meine ich auch. Noch viel schlimmer als bisher bekannt!
Montag, 9. Mai 2022
Rangliste Prix Pro Velo Städte 2021
Gesamte Liste: Winterthur, Bern, Köniz, Burgdorf top. Thun ist nicht aufgeführt:
https://www.prixvelo.ch/fileadmin/minisites/redaktion/prixvelo/staedte/2021-22/Prix-Velo_Rangliste_Classement_2021_MM.pdf
Sonntag, 8. Mai 2022
Christian Climate Action
Klima-Grosseltern Luzern. Aktion zum Overshoot-Day und zu den drohenden Kipp-Punkten
https://www.tele1.ch/nachrichten/aktion-der-klima-grosseltern-am-bahnhof-luzern-146425608
Es kommen zu Wort: Jean Berner, Präsident der Klimagrosseltern Luzern/Zentralschweiz, Adrian Borgula, Grüne, Umweltdirektor Stadt Luzern, und (für ihn ganz unerwartet) ein aus dem Kanton Bern angereister Klima-Grossvater.
Donnerstag, 5. Mai 2022
EDA Schweiz: Nachhaltigkeitsziele der Agenda 2030: Akteure einbeziehen und Ideen zusammenfĂĽhren
Die Tochter einer Klima-Grossmutter ist wesentlich mitbeteiligt!
vgl. auch weiterfĂĽhrende Links, z.B. https://www.sdgital2030.ch/ inkl. informatives Video 4 Min.
Mittwoch, 4. Mai 2022
Klimafortschritt der SNB: Prädikat ungenügend
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Ein bewegter FrĂĽhling 2022. Fotos s. auch BE-Blog
Fotos aus Bern, die mehrheitlich CH-Ereignisse betreffen:
vgl. auch BE-Blog: https://gpclimat-bern.blogspot.com/
Aktionen vom 2. März / 26. März / 9. April / 2. Mai
Trendwende Klima und Biodiversität - Parlament trifft Wissenschaft
zur Aktion auf dem Bundesplatz vom 2.5.2022
https://gpclimat-bern.blogspot.com/2022/05/trendwende-klima-und-biodiversitat.html
Dienstag, 3. Mai 2022
Treibhauspodcast: DIE KLIMAKRISE: MÄNNLICH?
https://treibhauspodcast.ch/die-klimakrise-maennlich/
DIE KLIMAKRISE: MÄNNLICH?
Warum die Genderfrage in der Klimadiskussion so wichtig ist
Anpassung,
Umstellung, Wandel – von Konsumgewohnheiten, von Verhaltensweisen und von
Lebensstilen. Das verlangt die Klimakrise von uns allen, ganz besonders aber
von denjenigen, die am meisten CO2 ausstoĂźen. Aktuell sind das laut Studien
besonders männliche Personen im globalen Norden, deren treibstoff- und
fleischintensiver Lebensstil das Klima am stärksten belastet. Gleichzeitig
haben sie laut der Wissenschaft weniger Umweltbewusstsein und eine niedrigere
Veränderungsbereitschaft als Frauen*. Das liegt nicht der Biologie, sondern an
gesellschaftlichen Strukturen, sagt die deutsche Klima- und Gender-Expertin
Ulrike Röhr vom Netzwerk GenderCC. Und - wie sich Klimafeminist*innen weltweit
unterstützen und mit anderen Gerechtigkeitsbewegungen verbünden können,
beschäftigt die Schweizer Ökofeministin Lisi Kalera.
Prof. Nordborg: Weitere Informationen zu seiner (bestechenden) Idee der Global Climate Compensation GCC
https://henriknordborg.substack.com/p/ending-profits-from-fossil-fuels?s=r
mit etwas ausfĂĽhrlicherem Projektbeschrieb (Link auf pdf 12 Seiten)
«Environnement, climat et santĂ©: citoyen-nes et scientifiques, agissons ensemble!». - Uni Genf + Klima-Grosseltern
Le lundi 23 mai 2022 Ă Genève, Uni Dufour - ConfĂ©rence conjointe de l’UniversitĂ© et des Grands-parents pour le
climat Suisse
«Environnement, climat et santĂ©: citoyen-nes et
scientifiques, agissons ensemble!»
Depuis 2018 et en collaboration avec des universités, les
Grands-parents pour le climat ont tenu des conférences traitant de thèmes liés
au dérèglement climatique : à Lausanne en 2018, Neuchâtel en 2019 et
Fribourg en 2021.
Le 23 mai, c’est l’UniversitĂ© de Genève qui nous ouvre ses
portes. La grave crise environnementale actuelle a un impact indéniable sur la
santé humaine, animale et planétaire (de même, le système de santé a lui-même des
effets non négligeables).
S’adressant Ă un large public, cette soirĂ©e proposera un
éclairage pluridisciplinaire sur les interactions entre santé, soins et perturbations
écologiques. En vue de contribuer de manière durable à la santé des humains
comme de leur milieu de vie, scientifiques et citoyen-nes doivent partager
leurs connaissances et débattre des changements nécessaires, au niveau sociétal
comme individuel
Le Prof. Antoine
Flahault, directeur de l’Institut de santĂ© globale Ă
l’Uni de Genève, Ă©clairera les faits scientifiques pertinents quant Ă la crise
environnementale et la santé planétaire. De son côté, le Prof. Jacques Dubochet, Prix Nobel
de chimie 2017, membre de la première heure des Grands-parents pour le climat,
parlera de la responsabilité individuelle et collective pour maitriser les
dĂ©gradations menaçant gravement l’avenir de notre planète - et notre santĂ© dans
la foulée.
Comment tirer profit des connaissances scientifiques ? Quelle
est l’importance des changements Ă promouvoir ? Pour rĂ©pondre Ă ces
questions, une table ronde
réunira le Prof. Arnaud Perrier,
directeur médical des HUG, la Prof.
Julia Steinberger, spécialiste des enjeux sociétaux liés
au dĂ©règlement climatique Ă l’UNIL, le Prof. François Grey, expert
en sciences citoyennes Ă l’UNIGE, Anne
Mahrer, ancienne conseillère nationale et coprésidente
des Aînées pour la protection du climat,
et Estelle Delamare, étudiante en médecine. Le débat
sera animé par Isabelle Moncada.
En préambule à la conférence, à Uni Dufour de 17h. 30 à 19
h., les Grands-parents pour le climat
accueillent le public Ă L’Espace RencontreS. Ils seront accompagnĂ©s de collègues
et amis de diverses associations actives en matière de climat et santé, pour un
moment d’Ă©changes convivial et d’informations. Plus d’information sous le lien suivant :
https://agenda.unige.ch/events/view/33456
CONTACTS
Pour les GPclimat : Dr Jean Martin, tĂ©l. 079 507 64 80 – jeanmartin280@gmail.com
Espace RencontreS : René Bonard tél. 077 451 56 28, rbonard@gpclimat-ge.ch
Schweizerische Aerztezeitung
von René Jaccard a), Cristian Martucci b), Matthias Steinemann c), Jean-Luc Gérard d)
a) Dr. med., Wissenschaftskommission Klima-Grosseltern Schweiz;
b) Cand.med., HealthForFuture Basel;
c) Dr. med., Verein unabhängiger Ärztinnen und Ärzte
(VUA) ZĂĽrich;
d) Dr. med., Wissenschaftskommission Klima-Grosseltern Schweiz
Diese Autoren fordern mit Recht:
"Endlich ein aktives Klima-Engagement der Ärzteschaft
Wo ein Wille, da ein Weg"
Trendwende Klima und Biodiversität: Parlament trifft Wissenschaft, 2.5.2022
Trendwende Klima und Biodiversität: Parlament trifft Wissenschaft
Video Vorträge / Diskussionen vom 2.5.2022 nachmittags, gut 3 Stunden. D / F (teils auf Deutsch simultanübersetzt).
Akustik VIEL besser als am 2.5. von der TribĂĽne aus: https://cloud.salamba.ch/nextcloud/index.php/s/rea5ceKnr33i9mP
Vorträge in der Originalsprache: https://proclim.scnat.ch/de/uuid/i/49b95bc5-b302-5a70-852d-fa491abdf817-Trendwende_Klima_und_Biodiversit%C3%A4t_Parlament_trifft_Wissenschaft :
pdf der Nachmittagsveranstaltung, deutsch, ca, 16 Seiten Text und Graphiken:
Telebärn 2 Min.: https://www.telebaern.tv/telebaern-news/klimadialog-auf-dem-bundesplatz-guillermo-fernandez-erreicht-ziel-mit-hungerstreik-146366072 2 Minuten
Am Schluss der 2 Min.: SVP-Rösti mit dem Argument «da könnte ja jeder, der ein Anliegen hat, einen Hungerstreik machen».
Dazu ist zu sagen: Die Klimaerhitzung
ist beispiellos und brandgefährlich. Die bisherigen Gegenmassnahmen sind total
ungenĂĽgend, obschon man das Problem seit den 1970/1980-ern kennt.
Aussergewöhnliche Probleme können aussergewöhnliche Massnahmen rechtfertigen.
ODER: Man muss das Problem lösen und nicht den Boten verurteilen, der (verzweifelt) auf das Problem aufmerksam macht.
UND: die Herrliberg-SVP hat ein Problem: Noch im 2019 hat sie die Klimakrise negiert, bagatellisiert oder lächerlich gemacht*, mit dem Argument "das Waldsterben war ja auch nicht so schlimm" oder ähnlich. Auch für andere Krisen der heutigen Zeit hat die SVP keine Lösungen, oder sie lenkt mit Scheinlösungen ab (z.B. AKW-Revival, Neutralität).
* vgl. z.B. https://www.nau.ch/politik/bundeshaus/fragestunde-mit-christoph-blocher-der-faktencheck-65510586 mit Interview/Video/O-Ton.
Heidi News: https://www.heidi.news/sciences-climat/rencontre-a-berne-le-climat-n-est-pas-qu-une-question-de-gauche
3.5.2022, Tweet von Mymabee:
Sonntag, 1. Mai 2022
Klimaseniorinnen: Klage wird in Strasbourg von der GROSSEN Kammer des EGMR behandelt (17 RichterInnen)
Petition gegen weitere Autobahn-Milliarden (d+f)
"Um eine Klimakatastrophe zu verhindern, müssen die größten CO2-Emittenten ihre Emissionen noch in diesem Jahr drastisch reduzieren", sagte Antonio Guterres, Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ende April.
Und was macht der Bundesrat? Er will mitten in der Klimakrise Milliarden (!) in neue Autobahnen investieren. Aber es ist noch nicht zu spät. Das Parlament kann diese Pläne noch stoppen. Deshalb habe ich die Petition "Milliarden für das Klima, nicht für Autobahnen" unterzeichnet (ich -UH - auch!).
Helfen Sie mir, Druck zu machen, damit die Politiker endlich einsehen, dass es so nicht weitergehen kann? Unterzeichnen Sie die Petition: https://www.actif-trafic.ch/autoroutes
Herzlichen Dank!
«Pour Ă©viter une catastrophe climatique, les principaux Ă©metteurs de CO2 doivent rĂ©duire radicalement
Samstag, 30. April 2022
Mittwoch, 27. April 2022
scnat: Trendwende Klima und Biodiversität: Parlament trifft Wissenschaft (2. Mai 2022)
Ablauf des Nachmittags vom 2.5.auf dem Bundesplatz und im Bundeshaus: Info-flash Klima-Grosseltern
--> Links zu Manuskripten und Videos im Beitrag vom 3.5.2022












