Dienstag, 1. April 2025

Asti Roesle: «Je länger wir zuwarten, desto astronomischer werden die Kosten, die auf uns alle zurückfallen.»





CO2 umwandeln im Sonnenlicht: Nachhaltiger Treibstoff in Sicht - Notebookcheck.com News

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https://www.notebookcheck.com/CO2-umwandeln-im-Sonnenlicht-Nachhaltiger-Treibstoff-in-Sicht.960724.0.html

UH/ Wäre super, CO2 vermindern und zugleich Teibstoff (Syngas) produzieren. Ob das etwas wird? Skalierbar?
Die Tatsache, dass die Beschreibung des Verfahrens in "nature energy" abgedruckt wurde, kann ein Hinweis auf Qualität sein.



«Empa Young Scientist Fellowship»: Synthetische Treibstoffe und mehr dank maschinellem Lernen

https://www.admin.ch/gov/de/start/dokumentation/medienmitteilungen.msg-id-104647.html


Luftverschmutzung, ein grosses Gesundheitsrisiko. Massnahmen wirken.

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https://www.tagesschau.de/wissen/gesundheit/who-luftverschmutzung-kolumbien-100.html?fbclid=IwY2xjawJRPQZleHRuA2FlbQIxMQABHb5MzaDJFpAr2CJ55ezujogYadEe2WmAdILawxzPchb3OmcMKMvSkwFg6Q_aem_QYTw745HHqfjfEafjO_irg&sfnsn=mo

Tempo 30 setzt sich in ganz Europa durch | VCS Verkehrs-Club der Schweiz

Kombinierte Auswirkungen von Hitze und Staub auf die Krankenhauseinweisung bei Diabetes in Kuwait

 

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Aus dem Britisch Medical Journal:

(Zusammenfassung, übersetzt mit deepl.com, kostenlose Version)

Einleitung
In Kuwait gibt es eine schwere Diabetes- und Adipositas-Epidemie, die mit starken Staubstürmen und großer Sommerhitze einhergeht. Während dieses Zusammenspiel von Staub, Hitze und Diabetes theoretisch ein ernstes Problem für die öffentliche Gesundheit darstellt, ist das empirische Verständnis der tatsächlichen Risiken nach wie vor begrenzt. Wir stellten die Hypothese auf, dass eine erhöhte Exposition gegenüber Hitze und Staub, sowohl unabhängig als auch gemeinsam, das Risiko einer Krankenhauseinweisung für Diabetespatienten erhöht.
Forschungsdesign und Methoden Wir haben in Kuwait maßgeschneiderte Partikelsammler aufgestellt, um zwei Jahre lang, von 2017 bis 2019, täglich Staubproben zu sammeln. Die Proben wurden auf Elementkonzentrationen analysiert, um die Tage der Staubverschmutzung zu identifizieren und zu quantifizieren. Temperaturdaten wurden von meteorologischen Stationen gesammelt. Anschließend sammelten wir Krankenhausdaten für ungeplante Diabetikeraufnahmen in allen öffentlichen Krankenhäusern in Kuwait. Wir verwendeten ein Case-Crossover-Studiendesign und konditionale Quasi-Poisson-Modelle, um die Krankenhausaufenthaltstage mit den Kontrolltagen innerhalb desselben Probanden zu vergleichen. Schließlich haben wir verallgemeinerte additive Modelle eingesetzt, um die geglättete Interaktion zwischen Temperatur und Staubtagen auf die Diabeteseinweisung zu untersuchen.
Ergebnisse Während des Studienzeitraums gab es 11 155 ungeplante Diabetes-Krankenhausaufenthalte. Wir fanden heraus, dass jedes Jahr ein Überschuss von 282 Diabeteseinweisungen auf heiße Tage zurückzuführen war (95% CI: -14 bis 473). Darüber hinaus gab es pro 10 µg/m3 Anstieg der Staubkonzentration etwa 114 zusätzliche Diabeteseinweisungen pro Jahr (95 % CI: 11 bis 219). Im Vergleich zu milden, nicht staubigen Tagen (33°C (0 µg/m3)) erhöhten heiße, staubige Tage gemeinsam das relative Risiko von Diabeteseinweisungen von 1,11 bei 42°C (85 µg/m3) auf 1,36 bei 42°C (150 µg/m3).
Schlussfolgerungen: Sowohl Hitze als auch Staub scheinen zur erhöhten Diabetes-Morbidität beizutragen, wobei die Kombination von Hitze und Staub diese Risiken noch weiter erhöht.


Original (englisch):

Combined impact of heat and dust on diabetes hospitalization in Kuwait

Abstract

Introduction In Kuwait, a severe diabetes and obesity epidemic coexists with intense dust storms and harsh summer heat. While, theoretically, this interplay between dust, heat, and diabetes presents a serious public health problem, the empirical understanding of the actual risks remains limited. We hypothesized that increased exposure to heat and dust, independently and jointly, exacerbates the risk of hospitalization for diabetes patients.

Research design and methods We placed custom-designed particle samplers in Kuwait to collect daily dust samples for 2 years from 2017 to 2019. Samples were analyzed for elemental concentrations to identify and quantify dust pollution days. Temperature data were collected from meteorological stations. We then collected hospitalization data for unplanned diabetic admissions in all public hospitals in Kuwait. We used a case-crossover study design and conditional quasi-Poisson models to compare hospitalization days to control days within the same subject. Finally, we fitted generalized additive models to explore the smoothed interaction between temperature and dust days on diabetes hospitalization.

Results There were 11 155 unplanned diabetes hospitalizations over the study period. We found that each year, there was an excess of 282 diabetic admissions attributed to hot days (95% CI: −14 to 473). Additionally, for every 10 µg/m3 increase in dust levels, there were about 114 excess diabetic admissions annually (95% CI: 11 to 219). Compared with mild non-dusty days (33°C (0 µg/m3)), hot–dusty days jointly increased the relative risk of diabetic admissions from 1.11 at 42°C (85 µg/m3) to 1.36 at 42°C (150 µg/m3).

Conclusions Both heat and dust seem to contribute to the increased diabetes morbidity, with combined hot–dusty conditions exacerbating these risks even further.

Tempo 30: anderswo unbestritten – infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/tempo-30-anderswo-unbestritten/


Samstag, 22. März 2025

Klimaseniorinnen: Anlass auf dem Bundesplatz am 9.4.2025, 14 - 16 Uhr

 



Unser "Schwesterverein",
die KlimaSeniorinnen Schweiz laden ein:

Klima-Urteil: Umsetzen - jetzt!

Zu Beginn die freudige Nachricht: Das Ministerkomitee nimmt die Klimastrategie, die die Schweiz in ihrem Aktionsbericht (das ist der Bericht, in dem die Schweiz berichten musste, wie sie gedenkt, das vom EGMR ergangene Urteil umzusetzen) darlegt, zur Kenntnis. Allerdings ist die vom EGMR festgestellte Verletzung der Menschenrechte damit nicht behoben. Die Schweiz muss nochmals über die Bücher und bis im September 2025 die Grundlagen ihrer Klimastrategie erklären.

Am 9. April vor einem Jahr haben wir KlimaSeniorinnen in Strassburg mit unserer Klimaklage Geschichte geschrieben: der EGMR hat den Klimaschutz zum Menschenrecht erklärt und die Schweiz wegen ihrer mangelnder Klimapolitik verurteilt. Mit der Umsetzung des Urteils hapert es seither gewaltig, Bundesrat und Parlament sind nicht gewillt, das Urteil zu anerkennen und eine Kursänderung vorzunehmen.

 Zum einjährigen Jubiläum des Urteils organisieren wir deshalb am 9. April gemeinsam mit anderen Organisationen eine festliche Aktion auf dem Bundesplatz. Die abwechslungsreiche Aktion dauert von 14:00 bis ca. 16:00 mit einem 2.5t schweren Stein aus Strassburg, vielen Reden aus Politik: Sibel Arslan, Klimaforschung: Sonia Seneviratne, Medizin: Bea Albermann, Anwältin: Cordelia Bähr, Filmemacher: "Trop chaud" Benjamin Weiss und anderen, einer spektakulären Steinmetz-Aktion und viel Musik. Es freut uns wenn möglichst viele Menschen daran teilnehmen! 

für den Vorstand

Anne Mahrer
Rosmarie Wydler-Wälti
Co-Präsidentinnen KlimaSeniorinnen Schweiz


Donnerstag, 30. Januar 2025

Klimaverträgliches Reisen: Das Projekt der Klima-Grosseltern Region Bern

Aus dem Threema-Chat der Kerngruppe Klima-Grosseltern Region Bern: 

 ... und - schon fast eine Januar-Tradition - unsere Flyeraktion am Rand der Ferienmesse Bern (23. bis 26.1.). Interessierte erhalten von uns Tipps und einen Flyer zu klimaschonendem Reisen. 
Zwei Gesichter verpixelt mit fotor.com, Gratisversion


Mittwoch, 22. Januar 2025

CO2: wissenswert


Bei Druck von 1 atm 
- entspricht 1 Tonne CO2 einem Ballon von 9 Metern Durchmesser und einem Volumen von 380 m3 = 380'000 Liter 

- Emissionen Schweiz inkl. Import exkl. Export:  gut 13 t pro Jahr. Das sind 1,08 t oder 410'000 Liter pro Monat.

Mittwoch, 8. Januar 2025

Climate Update 52-2024

Das Climate Update von Marcel Hänggi

Die neue Ausgabe des Climate Update ist online.  

Diese Woche: Weniger Nachrichten als üblich wegen Weihnachten. Der Zyklon Chido, der die französische Insel Mayotte zerstörte, traf auch Moçambique hart. Die Eisschmelze in der Arktis und die nicht ganz verstandene schnelle Erwärmung des letzten Jahres sind alarmierend. Doch Verzweifeln ist ein Luxus, den wir uns nicht leisten können, und Hoffnung geben kann unter anderem der Glaube. Ausserdem: Ein:e durchschnittliche:r Brit:in verursacht an Weihnachten 23x so viel CO2-Emissionen wie sonst; Den Haag verbietet als erste Stadt der Welt Werbung für fossile Energie; wie sich Wissenschafter:innen auf Trump vorbereiten; Klimakiller Kreuzfahrt; Erklärungen zur «Dunkelflaute»; und der Bundesrat hat ein merkwürdiges Verständnis des Wortes «dauerhaft».

Das Climate Update versammelt ca. einmal pro Woche Nachrichten zu allen Aspekten der Klimakrise aus der Schweiz und aller Welt, thematisch sortiert. Die Artikel bis zurück ins Jahr 2022 lassen sich nach Stichworten durchsuchen.

Ich wünsche alles Gute für das neue Jahr,
Marcel Hänggi

 

Big Five profitieren vom Oligopol auf Agrarrohstoffe - infosperber

GLETSCHERSCHMELZE & Permafrost-Kollaps: Die nahende globale Katastrophe!...


Sehr informativ. 48 Min. Deutsch. 


US-Staat New York bittet Klimasünder zur Kasse - SWI swissinfo.ch


Ein Hoch auf die demokratische Gouverneurin Kathy Hochul  (Ehemann mit CH-Wurzeln?)


Fw: Ich empfehle dir diese Seite von wwf.ch


Hinweis von Thomas

Hallo! Ich habe gerade diese spannende Seite auf der Website vom WWF entdeckt. Das könnte dich auch interessieren: https://www.wwf.ch/de/unsere-ziele/wwf-retailbanken-rating
Ist für unsere Generation wichtig!
Liebe Grüsse,
Thomas

Nachhaltigkeitsinitiative


Gedanken zur Nachhaltigkeitsinitiative der Jungen Grünen
(Abstimmung vom 9.2.2025),

zusammengestellt von Beat Mettler, Klimagrosseltern Region BE.

2025-02 Gedanken_zu_Podium_Nachhaltigkeitsinitaitve.pdf

Montag, 16. Dezember 2024

Umweltverantwortung: Initiativtext Abstimmung am 9.2.2025

 Eidgenössische Volksinitiative 'Für eine verantwortungsvolle Wirtschaft innerhalb der planetaren Grenzen (Umweltverantwortungsinitiative)'


Die Bundesverfassung1 wird wie folgt geändert: 

Art. 94a Rahmen der Wirtschaft

Die Natur und ihre Erneuerungsfähigkeit bilden den Rahmen für die schweizerische Gesamtwirtschaft. Wirtschaftliche Tätigkeiten dürfen nur so viele Ressourcen verbrauchen und Schadstoffe freisetzen, dass die natürlichen Lebensgrundlagen erhalten bleiben.

Bund und Kantone stellen die Einhaltung dieses Grundsatzes sicher; dabei tragen sie insbesondere der Sozialverträglichkeit im In- und Ausland der von ihnen getroffenen Massnahmen Rechnung.

Art. 197 Ziff. 132 

13. Übergangsbestimmung zu Art. 94a (Rahmen der Wirtschaft) 

1 Bund und Kantone sorgen dafür, dass die durch den Konsum in der Schweiz verursachte Umweltbelastung spätestens zehn Jahre nach Annahme von Artikel 94a durch Volk und Stände die planetaren Grenzen gemessen am Bevölkerungsanteil der Schweiz nicht mehr überschreitet.

Diese Bestimmung gilt namentlich in den Bereichen Klimaveränderung, Biodiversitätsverlust, Wasserverbrauch, Bodennutzung sowie Stickstoff- und Phosphoreintrag.

SR 101
Die endgültige Ziffer dieser Übergangsbestimmung wird nach der Volksabstimmung von der Bundeskanzlei festgelegt.

 






                    


Sonntag, 15. Dezember 2024

Die Finanzplatzinitiative wird viel bewegen! 💸���

Von: Greenpeace Schweiz <update@greenpeace.ch>
Gesendet: Sonntag, Dezember 15, 2024 9:11:02 AM
Betreff: Diese Volksinitiative wird viel bewegen! 💸🌎

Mittwoch, 11. Dezember 2024

Von wegen klimaverträglicher Tourismus – die Branche tut zu wenig

Sehr lesenswserter Gastkommentar im Tagi und Bund
Autor: Manfred Nauser, Klimagrosseltern Region Bern

Climate Update 50-2024

 

Liebe Leser:innen   

Die neue Ausgabe des Climate Update ist online.  

Die ungeschönte Klima-Bilanz der Schweizer Rohstoffhändler #Podcast

Video 24 Min.
PublicEye: Die Schweiz stösst jährlich 40 Millionen Tonnen CO2 aus – eine gewaltige Menge. Doch die fünf grössten Schweizer Rohstoffhändler Glencore, Vitol, Trafigura, Mercuria und Gunvor sind für das 100-fache an CO₂-Emissionen verantwortlich! Die wahren Emissionen werden durch fehlende Transparenz und Greenwashing verschleiert (Stichwort: CO2-Kompensationsprojekte, die nicht halten, was sie versprechen). Und all das nur damit weiter mit Kohle, Öl und Gas Profite gemacht werden können. Im Gespräch mit Nico Meier erklärt Manuel Abebe, Rechercheur bei Public Eye, wie diese Schweizer Konzerne die Klimakrise weiter anheizen, ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden.


Informative Links zum Thema Boden

Hinweis von Susanne:
https://www.dw.com/de/stiller-superheld-was-unser-boden-alles-kann/a-70959314
https://museumgoerlitz.senckenberg.de/de/ausstellung/wanderausstellungen/die-duenne-haut-der-erde-unsere-boeden/


Montag, 9. Dezember 2024

TaskCard Ernährung,

zusammengesellt von Susanne:

Ernährung und KlimaAls Einstieg ins Thema wichtige Informationen (mit Bezug zur Schweiz)zu den Auswirkungen, die das Ernährungssystem auf Klima und Umwelt hat, kurz zusammengefasst, mit Quellenangaben zum Nachlesen. Gesundheitliche Aspekte werden nur kurz angesprochen.


















Link zur Taskcard:

Prof. Nordborg: Klimakrise: Stehen wir am Abgrund oder sind wir schon einen Schritt weiter? Tickets, Tue, Feb 25, 2025 at 5:15 PM | Eventbrite

Wie UBS und Zurich die Klimakrise anheizen


Fw: Carbon Management 2.0


Samstag, 7. Dezember 2024

Klima-Zeitung Dezember/ Journal du climat Decembre 2024



 

 

Klima-Zeitung

Dezember 2024

Alle zwei Monate ordnen wir alles Wichtige zu Politik und Wissenschaft ein.

Journal du climat

Decembre 2024

Tous les deux mois, nous classons tout ce qui est important en matière de politique et de science.

 

 

Liebe Leser:innen   

(français en bas)

Hier kommt unsere Klima-Zeitung vom Dezember 2024 (hier das PDF).

In dieser Ausgabe diskutieren wir, was das Nein zum Autobahnausbau für die Verkehrswende bedeuten könnte.

Die Finanzplatzinitiative wurde lanciert. Und der neue Klima-Masterplan zeigt auf, welche Massnahmen nötig wären, damit die Schweiz bis 2035 das Netto-null-Ziel erreicht.

Wir berichten über den Ausbau von Solarstrom und darüber, dass wir viel Energie verschwenden, die Politik aber nichts dagegen unternehmen will. Die CO2-Kompensation bleibt weiter in der Kritik.

Die internationalen Klimaverhandlungen am COP29 haben wenig Resultate gebracht, und auch bei den Plastik- und Biodiversitätsabkommen gab es wenig Einigung.

Wir zeigen auf, was Trumps Sieg für den Klimaschutz bedeuten könnte.

Mehrere Studien zeigen, dass die Länder nach wie vor zu wenig für den Klimaschutz machen. Sie mogeln auch, indem sie sich ihre Wälder an die Klimaziele anrechnen. CO2-Emissionen und -konzentration erreichen 2024 Rekordhöhen. Eine neue Studie rechnet vor, dass durch die Klimakrise bis 2050 die globale Wirtschaft um fast 20% schrumpfen wird. Klimawissenschaftler:innen warnen einmal mehr: «Wir stehen am Rande einer irreversiblen Klimakatastrophe. Dies ist zweifellos ein globaler Notstand. Ein Grossteil der Lebensgrundlagen auf der Erde ist gefährdet. Wir treten in eine kritische und unvorhersehbare neue Phase der Klimakrise ein.»

Warum wir mehr als nur Hoffnung brauchen, um den Planeten zu retten, erläutern wir am Ende der Klima-Zeitung.

Herzliche Grüsse

Anja, Thomas, Sebastian und Ghjulia

Cher·e·s lecteur·rice·s

Le Journal du climat - Decembre 2024 sera publiée mi-decembre, merci pour votre patience!

 

 

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Switzerland

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