Von: Leonie Scharf, EkĆ <us@eko.org>
in Todesurteil fĂŒr das Klima
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Von: Leonie Scharf, EkĆ <us@eko.org>
in Todesurteil fĂŒr das Klima
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Magazin von Public Eye: AufwÀndig recherchiert, immer hochinteressant.
Migliedschaft oder online-LektĂŒre empfehlenswert.
Das Thema ist leider sehr aktuell: Das Vorkommen von fossiler Energie fördert Ungleichheit, Korruption, Autokratie, Tyrannei, Krieg, vgl. auch Dominic Rohner, Ăkonom, Lausanne in der NZZ. Zitat aus diesem Post:
"... Demokratien ziehen nicht gegen andere Demokratien in den Krieg ...
Ăl- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb sollte man sich von den fossilen EnergietrĂ€gern nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus sicherheitspolitischen GrĂŒnden rasch verabschieden."
Betrachten
wir zuerst die planetaren Grenzen:
Um das Ziel 1.5° ErwĂ€rmung zu erreichen, reicht es nicht, die heutigen
Emissionen bis 2050 auf Null zu begrenzen. Es benötigt zusÀtzlich eine
RĂŒckbindung, eine Dekarbonisierung, um den CO2 Gehalt der globalen
AtmosphÀre um ca. 100 ppm zu reduzieren. Das sind 400 Gt (Gigatonnen) CO2
oder ĂŒber 100 Gt Kohlenstoff (3.67 t CO2
enthalten 1 t C). B131
Der CO2-Gehalt auf der Nordkugel nimmt vom April bis im
September ab, um dann wieder anzusteigen durch den Abbau von organischer Materie.
Nebst den Meeren bindet auch die Erdkruste unseres Planeten viel Kohlenstoff. Etwa 3
Augenbrennen, Reizhusten und geringere LeistungsfÀhigkeit: Die Folgen der hohen Ozonwerte
https://www.watson.ch/!176452666?utm_source=mail&utm_medium=social-user
Hohe Ozon-Werte sind Folge der (grossmehrheitlich) fossilen Luftverschmutzung.
UH/ Wenn ich nichts ĂŒbersehen habe, hat die Gemeinde Bern
- den höchsten Ja-Anteil schweizweit
- die höchste Stimmbeteiligung im ganzen Ja-Lager
... gut möglich, dass unsere Aktionen mit Velodreiecken, Flyern und KurzgesprÀchen ein bisschen dazu beigetragen haben ...
"(...) War aber natĂŒrlich hell begeistert ĂŒber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich
auch zur Ăberzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den
Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.
Die vielen
GesprÀche mit dem Publikum haben mir u.A. auch gezeigt, dass noch viel
Information zum Klimawandel und z.B. Energieverbrauch erforderlich ist und dass
man Wege finden muss, diese so rĂŒber zu bringen, dass sie mit Interesse
angenommen werden. DarĂŒber mach ich mir nun den Sommer ĂŒber Gedanken im
Hinblick auf kommende Aktionen der KGE.
Die beiden BĂŒcher von Maja Göpel,
«Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei
behilflich. Und in diesem
SRF TagesgesprÀch geht es auch darum."
UH/ Merci vielmals fĂŒr die Hinweise, die ich (nach RĂŒcksprache) gerne hier publiziere.
Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / VortrÀge im Internet.
Die von Heinz empfohlenen BĂŒcher habe ich auf den e-Reader geladen und gleich mit Lesen begonnen. Super.

Hinweis von Susanne Mullis:
https://mailchi.mp/bc84db4ac1dc/talking-climate-now-in-your-inbox-9168234?e=df077dc9be
"Talking Climate" by Katharine Hayhoe
Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do
Kurz, prÀgnant, informativ: So verzeiht man gerne die eine Fehlinformation: Der gewaltige Brienzer Bergsturz kann nicht dem schmelzenden Permafrost angelastet werden.
Ihr Referat bei der ETH ZĂŒrich: https://video.ethz.ch/events/2023/speed2zero.html
"(...) War aber natĂŒrlich hell begeistert ĂŒber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich auch zur Ăberzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.
Die beiden BĂŒcher von Maja Göpel, «Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei behilflich. Und in diesem SRF TagesgesprĂ€ch geht es auch darum."
Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / VortrÀge im Internet.
Hinweis von Susanne Mullis, Mitglied der Klima-Grosseltern:
YOU’RE NOT ALONE! It’s easy to feel isolated in your concern about climate change. But according to the Yale Program on Climate Change Communication, 70% of Americans are worried about it. If the majority of Americans are already concerned, talking about climate ...
Gesendet: Donnerstag, 29. Juni 2023 09:15
Betreff: Wasser dank Sonnenene
Solarbetriebene Wasserpumpen und Filteranlagen fĂŒr dĂŒrregeplagte Dörfer - jetzt spenden
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EkĆ sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhĂ€ngig. Diese Email wurde an uhagnauer@bluewin.ch verschickt. | Newsletter abbestellen |