Sonntag, 30. Juli 2023

eko / someofus sammelt Uterschriften fĂŒr ein Privatjet-Flugverbot

 


Von:
Leonie Scharf, Ekƍ <us@eko.org>
in Todesurteil fĂŒr das Klima

 

 

Privatjet-FlĂŒge verpesten die Luft und befeuern die Klimakatastrophe.

Die Nutzung von PrivatflĂŒgen muss ein Ende haben!

Fordern Sie FlughĂ€fen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-FlĂŒgen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Hallo

ein Flugverbot fĂŒr Privatjets muss her -- denn sie sind eine Katastrophe fĂŒr den Planeten. Allein 2022 haben Privatjets europaweit etwa zehn Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoßen -- mehr als eine Million davon in Deutschland.

Viele dieser Strecken sind oft kurz und könnten gut mit der Bahn oder sogar mit dem Auto absolviert werden -- und trotzdem wird die klimaschĂ€dlichste Option, der Privatjet, genutzt. Deswegen muss sofort ein europaweites Verbot von PrivatflĂŒgen her!

GlĂŒcklicherweise gewinnt die Bewegung fĂŒr ein Verbot von Privatjets an Schwung. Vor kurzem hat der riesige Amsterdamer Flughafen Schiphol angekĂŒndigt, dass er Privatjets verbieten wird.

Wenn sich genug von uns zusammentun, können wir mehr FlughĂ€fen in ganz Europa und der Welt davon ĂŒberzeugen, dem Beispiel Schiphols zu folgen und eine sauberere, sichere und gerechtere Zukunft fĂŒr uns alle zu erreichen. Machen Sie mit?

Fordern Sie FlughĂ€fen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-FlĂŒgen zu verbieten!

Das „oberste" 1 % der Weltbevölkerung ist fĂŒr die HĂ€lfte der weltweiten Luftverkehrsemissionen verantwortlich. Privatjets sind nur ein Beispiel fĂŒr die schlimmsten Exzesse von Unternehmen und Superreichen. WĂ€hrenddessen sind 80 % der Weltbevölkerung noch nie in einem Flugzeug gesessen und werden gleichzeitig unter den schlimmsten Folgen der Klimakrise leiden.

Ein Flug mit einem Privatjet verursacht pro Passagier einen 20-mal grĂ¶ĂŸeren CO-Fußabdruck als ein kommerzieller Flug und eine 50-mal grĂ¶ĂŸere Umweltverschmutzung als ein Hochgeschwindigkeitszug -- es ist an der Zeit, Privatjets zu verbieten!

Und oft werden die FlĂŒge fĂŒr grĂ¶ĂŸtenteils kurze Strecken genutzt. Fast drei Viertel der Privatjets aus Deutschland fliegen an Zielorte, die weniger als 500 Kilometer entfernt sind. Etwa 60 Prozent der Strecken sind sogar kĂŒrzer als 300 Kilometer. Die Strecke zwischen Hamburg und Sylt ist besonders beliebt -- jĂ€hrlich gehen Hunderte FlĂŒge dorthin los.

Es wird Zeit, dass die FlughĂ€fen in ganz Europa sich gegen Privatjet-FlĂŒge aussprechen und endlich ein Verbot einfĂŒhren. Gemeinsam können wir die Nutzung klimaschĂ€dlicher Privatjets von europĂ€ischen FlughĂ€fen verbieten. Sind Sie dabei?

Fordern Sie FlughĂ€fen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-FlĂŒgen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung!
Leonie, Ildem und das Team von Ekƍ

 

**********
Mehr Informationen:

Immer mehr private FlĂŒge in Europa, Tagesschau, 12. April 2023.

 

 

 


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Feststoff-Batterien made in Switzerland


... eine Perspektive? Hoffentlich.



WaldbrÀnde


GemĂ€ss diesen  Autoren nehmen HĂ€ufigkeit und IntensitĂ€t der WaldbrĂ€nde wegen des Klimawandels zu.

Kachelmann hat im Thuner Tagblatt-Interview das Gegenteil behauptet, mit wenig einleuchtenden Argumenten. 

CH: Beitritt zum EU-Katastrophenschutz?



Mittwoch, 26. Juli 2023

Grönland war vor 400 000 Jahren eisfrei: Das lĂ€sst nichts Gutes fĂŒr die Zukunft ahnen - Wissen - SZ.de


Die Erde verliert stÀndig wertvolle Feuchtbiotope - infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/die-erde-verliert-staendig-wertvolle-feuchtbiotope/

Steht der Nordatlantik vor dem Kipppunkt ?

Prof. Rahmstorf im "Spiegel":

Public Eye: Das russische Erdöl kennt keine Krise

Magazin von Public Eye: AufwÀndig recherchiert, immer hochinteressant.
Migliedschaft oder online-LektĂŒre empfehlenswert.  

Das Thema ist leider sehr aktuell: Das Vorkommen von fossiler Energie fördert Ungleichheit, Korruption, Autokratie, Tyrannei, Krieg, vgl. auch Dominic Rohner, Ökonom, Lausanne in der NZZ. Zitat aus diesem Post:

"... Demokratien ziehen nicht gegen andere Demokratien in den Krieg  ... 

Öl- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb sollte man sich von den fossilen EnergietrĂ€gern nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus sicherheitspolitischen GrĂŒnden rasch verabschieden." 

Maroder Öltanker im Golf von Jemen: Öl soll - endlich - abgepumpt werden

 Abpumpen von 200 Millionen Liter Öl beginnt (msn.com)

Montag, 24. Juli 2023

Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"


https://flip.it/td2gmB

 

Marcel HĂ€nggi

Das unermĂŒdliche - und letztlich erfolgreiche - Engagement von Marcel HĂ€nggi 
  • von der COP21 in Paris (2015, mit BR Doris Leuthard) 
  • bis zur Annahme des  Klimaschutz-Gesetzes am 18.6.2023.


Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber

Amsterdam


Video, 29 Sek.

Amsterdam der 60-er Jahre, verglichen mit heute. Rate mal: Besser oder schlechter?

Schau dir "eco2friendly-DAY'23 – Prof. Dr. Reto Knutti" auf YouTube an


Super Kurzreferat, nur 8 Min.


Notre guide pour passer l'été à l'ombre - Le Temps

CO2 in der Muttererde speichern


 Um was geht es?                                                                          (Literaturhinweise am Ende)

Betrachten wir zuerst die planetaren Grenzen:
Um das Ziel 1.5° ErwĂ€rmung zu erreichen, reicht es nicht, die heutigen Emissionen bis 2050 auf Null zu begrenzen. Es benötigt zusĂ€tzlich eine RĂŒckbindung, eine Dekarbonisierung, um den CO2 Gehalt der globalen AtmosphĂ€re um ca. 100 ppm zu reduzieren. Das sind 400 Gt (Gigatonnen) CO2 oder ĂŒber 100 Gt  Kohlenstoff (3.67 t CO2 enthalten 1 t C). B131
Der CO2-Gehalt auf der Nordkugel nimmt vom April bis im September ab, um dann wieder anzusteigen durch den Abbau von organischer Materie.

Nebst den Meeren bindet auch die Erdkruste unseres Planeten viel Kohlenstoff. Etwa 3

Freitag, 21. Juli 2023

Alpina Solaranlagen. Mail von IG Solalpine


Alpine Solaranlagen. Mehr Winterstrom. Gegen ökologische Bedenken.
„TRIBÜNE
Solarpanels können die Alpen schĂŒtzen
Gastkommentar
von Ruedi Kriesi und Renato Tami

Schweizer Umweltorganisationen betrachten grosse Solaranlagen in den Alpen im besten Fall als notwendiges Übel. Zugleich bestehen begrĂŒndete Zweifel, ob Photovoltaik auf Bauten und Infrastrukturen allein ausreichen werden, um die kĂŒnftige WinterlĂŒcke zu stopfen. Ganz abgesehen davon, ob die Anlagen rasch, vollstĂ€ndig und gĂŒnstig installiert werden können. Diese ZurĂŒckhaltung der UmweltschĂŒtzer ist bedauerlich und bei genauer Betrachtung auch schwer verstĂ€ndlich – lassen sich die Ziele der Organisationen doch durchaus mit den alpinen Anlagen vereinen.

Klar ist, dass die zurĂŒckhaltende Gewichtung alpiner Photovoltaik zu einer langen Liste von Forderungen an allenfalls tolerierte Standorte fĂŒhrt: Nicht im BLN-Gebiet (Bundesinventar der Landschaften und NaturdenkmĂ€ler von nationaler Bedeutung) oder in der NĂ€he eines Unesco-Welterbes. Nur bei Skiliften oder Staumauern und zwingend gut erschlossen mit Strasse und Stromleitung. Nimmt man hinzu, dass die Winterbesonnung stimmen muss und weder Lawinen noch Steinschlag drohen dĂŒrfen, wird es solche Standorte kaum geben.

In RealitĂ€t liegen geeignete, von Gemeinden favorisierte Standorte beispielsweise an einer Passstrasse, unter zwei Hochspannungsleitungen, neben einer Staumauer, verfĂŒgen ĂŒber Skilift-Relikte, sind felsig mit magerer BiodiversitĂ€t – aber befinden sich in BLN-Gebiet. Soll ein solcher Standort nicht infrage kommen, obwohl die Grenze des BLN-Gebiets sehr formalistisch entlang der Gemeindegrenze gewĂ€hlt ist? Umgekehrt findet sich passendes GelĂ€nde auf einer abgelegenen Alpweide, vom Tal aus nicht sichtbar, hervorragend besonnt, angrenzend an eine Lawinenverbauung – aber zwei Kilometer vom Stromanschluss entfernt und nur durch eine Alpstrasse zugĂ€nglich Wird ein solcher Standort zulĂ€ssig sein?

Wo aber liegt denn das ökologische Problem der alpinen PV-Anlagen? Deren Module werden auf zwei bis drei Meter ĂŒber Grund geplant, damit sie auch bei maximaler Schneehöhe Strom liefern. Entsprechend können auch Wildtiere und Alpvieh weiterhin im Terrain zirkulieren. Um die tief stehende Wintersonne möglichst zu nutzen, werden die Panels steil geneigt. Der Boden wird in der kalten Jahreszeit stark beschattet, die Schneedecke wird etwas spĂ€ter abschmelzen. Im Sommer wird die steile Sonneneinstrahlung den Boden aber weitgehend ungehindert erreichen.

Solche Anlagen werden das Aussehen der Landschaft und die BiodiversitĂ€t beeinflussen. Allerdings sind die Alpen vom Tal aus kaum sichtbar. Und es ist durchaus möglich, dass die BiodiversitĂ€t gegenĂŒber der heutigen Alpbewirtschaftung sogar reichhaltiger wird. Wissenschaftliche Untersuchungen an den ersten Anlagen werden es zeigen. Und nicht jeder Eingriff ist fĂŒr die Natur negativ – wie das Beispiel der an sich hĂ€sslichen Panzersperren zeigt, die sich zu BiodiversitĂ€ts-Oasen entwickelt haben.

Tatsache ist, dass die Schweizer Alpweiden zunehmend verwalden. Die FlĂ€chen unter den alpinen PV-Anlagen mĂŒssen aber gepflegt werden, damit keine BĂ€ume oder StrĂ€ucher die Module beschatten. Zudem werden die PV-Anlagen den Grundbesitzern und Gemeinden viel mehr Geld bringen als die traditionelle Sömmerung. Die solide finanzielle Basis wird ihnen erlauben, die FlĂ€chen besser zu pflegen. Gerade fernab der Touristenorte wĂ€re dieser Effekt willkommen.

Alpine Solaranlagen hĂ€tten das Potenzial, den auch bei Nutzung aller DachflĂ€chen im Winter fehlenden Strom mit wenigen Prozent der AlpflĂ€chen zu liefern. Auch wenn ein Teil mit Windanlagen gedeckt werden sollte, bleibt der Solarausbau ein riesiges Vorhaben, das die Schweiz wĂ€hrend der nĂ€chsten zwanzig Jahre beschĂ€ftigen dĂŒrfte. Es ist zu hoffen, dass das Parlament den bis Ende 2025 und auf 2 Terawattstunden limitierten Solarexpress mit einer unbefristeten, Ă€hnlichen Regelung im Mantelerlass fortfĂŒhren wird.

Und es ist weiter zu hoffen, dass die Protagonisten einer nachhaltigen Stromversorgung verantwortungsvoll Hand bieten werden fĂŒr die (wenigen) gangbaren Lösungen erneuerbarer ElektrizitĂ€t, im Interesse von Bevölkerung und Wirtschaft.

Ruedi Kriesi und Renato Tami prÀsidieren die IG Solalpine."

KlimaschÀdlichkeit von Neubauten: So viel CO2 verursachen 300.000 neue Wohnungen - n-tv.de



AtmosphÀre


UH/ ... wĂ€rmt die untere und kĂŒhlt die obere AtmosphĂ€re

Kohleabbau! Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber


Hirschhausen: Mit Abstand die tödlichste Gefahr der Klimakrise:

Hitzewellen.


Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

https://flip.it/td2gmB

18.7.2023

ORF / ZIB-Magazin zum Hitzesommer - und zum massiven Ausbau von Sonnen- und Windenergie in China.

 https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Magazin-Klima/13894812/ZIB-Magazin-Klima/14186274




 

https://twitter.com/MarcusWadsak/status/1681583721386745857?s=20

Tweet vom 19.7.2023

Dienstag, 11. Juli 2023

Leon Simons @LeonSimons : Nordatlantik


-Warming trend -Less wind -Less cold water upwelling -Less dust -Less pollution -More surface heat Is aware of the forcing from ~80% ship sulphur emission reductions though?

UH/ Mit eindrĂŒcklichen / höchst beunruhigenden Temperatur-Graphiken, z.B.:


Montag, 10. Juli 2023

watson: Augenbrennen, Reizhusten und geringere LeistungsfÀhigkeit: Die Folgen der hohen Ozonwerte

Augenbrennen, Reizhusten und geringere LeistungsfÀhigkeit: Die Folgen der hohen Ozonwerte

https://www.watson.ch/!176452666?utm_source=mail&utm_medium=social-user

Hohe Ozon-Werte sind Folge der (grossmehrheitlich) fossilen Luftverschmutzung.

Klimaschutz-Gesetz, 18.6.2023, Resultate nach Gemeinden

 

https://www.srf.ch/news/abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

UH/ Wenn ich nichts ĂŒbersehen habe,  hat die Gemeinde Bern
- den höchsten Ja-Anteil schweizweit
- die höchste Stimmbeteiligung im ganzen Ja-Lager

... gut möglich, dass unsere Aktionen mit Velodreiecken, Flyern und KurzgesprÀchen ein bisschen dazu beigetragen haben ...

Samstag, 8. Juli 2023

abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

 https://www.srf.ch/news/abstimmungen-18-juni-2023/gemeinderesultate-nationale-vorlagen-so-hat-ihre-gemeinde-abgestimmt

Maya Göpel, Buchempfehlungen


Mail mit Buch- und SRF-Emfpehlung,  von Heinz Meyer, Mitglied Klima-Grosseltern: 

"(...) War aber natĂŒrlich hell begeistert ĂŒber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich auch zur Überzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.

Die vielen GesprĂ€che mit dem Publikum haben mir u.A. auch gezeigt, dass noch viel Information zum Klimawandel und z.B. Energieverbrauch erforderlich ist und dass man Wege finden muss, diese so rĂŒber zu bringen, dass sie mit Interesse angenommen werden. DarĂŒber mach ich mir nun den Sommer ĂŒber Gedanken im Hinblick auf kommende Aktionen der KGE.
Die beiden BĂŒcher von Maja Göpel, «Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei behilflich. Und in diesem SRF TagesgesprĂ€ch geht es auch darum."


UH/ Merci vielmals fĂŒr die Hinweise, die ich (nach RĂŒcksprache) gerne hier publiziere.

Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter 
https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / VortrÀge im Internet.

Die von Heinz empfohlenen BĂŒcher habe ich auf den e-Reader geladen und gleich mit Lesen begonnen. Super.

WaldbrÀnde in Kanada

 


https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/kanada-waldbraende-118.html

Extremregen

 














Link zur Studie im "nature"   (open access) :   https://t.co/B4Ac8DARJp

Unwetter in Saragossa - beÀngstigend

 

Lars Wienand
@LarsWienand
Unwetter in Saragossa – beĂ€ngstigende Situation. Anderes Video zeigt, dass die Frau von der Feuerwehr gerettet werden konnte. Innerhalb von zwei Stunden soll es 280 Liter/Quadratmeter geregnet haben. Im Gesamtjuli sind <20 Liter langjĂ€hriges Mittel


Prof. Reto Knutti: Why we are taking a stand on the Swiss Climate Protection Law | myScience / news / science wire

Katharine Hayhoe: Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Hinweis von Susanne Mullis:

 https://mailchi.mp/bc84db4ac1dc/talking-climate-now-in-your-inbox-9168234?e=df077dc9be

"Talking Climate" by Katharine Hayhoe

 Switzerland and climate change - good news -not so good news - what you can do

Kurz, prĂ€gnant, informativ: So verzeiht man gerne die eine Fehlinformation: Der gewaltige Brienzer Bergsturz kann nicht dem schmelzenden Permafrost angelastet werden. 

Ihr Referat bei der ETH ZĂŒrich: https://video.ethz.ch/events/2023/speed2zero.html

Mittwoch, 5. Juli 2023

Sonne verdunkeln?


Kampf gegen Klimawandel: USA prĂŒfen, die Sonne zu verdunkeln - ZDFheute https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/klima-srm-sonne-verdunklung-100.html

UH/ Das ist wohl nicht die Lösung, sondern ein weiteres Problem: Auswirkung unbekannt, Nutzen fraglich, Risiken unkalkulierbar bis extrem hoch, lenkt vom Problem und von den nachweislich wirksamen Methoden ab (Fossilausstieg in allererster Linie, ev. zusĂ€tzlich/unterstĂŒtzend CO2-RĂŒckgewinnung) 


Dienstag, 4. Juli 2023

Kreml-naher Moderator im russischen Staatsfernsehen: «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂŒbergeschnappt»

watson.ch:  Ein Moderator im russischen Staatsfernsehen hat Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin vorgeworfen, nach dem Erhalt von öffentlichen Geldern im Milliardenhöhe die Bodenhaftung verloren zu haben. «Prigoschin ist wegen hoher Geldsummen ĂŒbergeschnappt», sagte der Kreml-nahe Journalist Dmitri Kissiljow am Sonntag in seiner wöchentlichen Sendung.  «Er hat geglaubt, er könne sich sowohl gegen das russische Verteidigungsministerium als auch gegen den Staat und den PrĂ€sidenten selbst auflehnen», sagte Kissiljow. Das GefĂŒhl, «sich alles erlauben zu können», sei bei Prigoschin bereits seit den EinsĂ€tzen seiner Söldnertruppe in Syrien und Afrika aufgekommen. Es habe sich «verstĂ€rkt», nachdem Wagner-Söldner in diesem Jahr die ukrainischen StĂ€dte Soledar und Bachmut eingenommen hĂ€tten, fĂŒgte er hinzu.

Die Wagner-Gruppe habe staatliche Mittel in Höhe von 858 Milliarden Rubel (rund 8,8 Milliarden Euro) erhalten, erklĂ€rte der Moderator … ohne Belege fĂŒr die Angaben vorzulegen. Als einen der GrĂŒnde fĂŒr den kurzzeitigen Aufstand der Söldner vor gut einer Woche nannte Kissiljow die Weigerung des Verteidigungsministeriums, lukrative VertrĂ€ge mit Prigoschins Gastronomieunternehmen Concord zu verlĂ€ngern. (sda/afp)
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https://www.watson.ch/!398746920#entry_379499



UH/ Schrecklich, was eine vorweigend durch Öl und Gas finanzierte Autokratie anrichten kann. Putin wĂ€re nicht Putin ohne diese Finanzquellen.
Nur mit diesem Geld war es ihm möglich, seine Macht zu erhalten, die Oligarchen zu bestechen und seine sinnlosen Kriege zu fĂŒhren, von Tschetschenien bis Ukraine.



Hadsch in Saudi-Arabien: Wie Pilger mit der Hitze umgehen



Abstimmungs-Nachlese. Informationsbedarf der Bevölkerung. Maja Göpel, Hinweis LektĂŒre und SRF-TagesgesprĂ€ch


"(...) War aber natĂŒrlich hell begeistert ĂŒber die Spitzen-Zustimmung der Stadt Bern. Das hat mich auch zur Überzeugung gebracht, dass das auch unserem Einsatz – zusammen mit den Aktionsgruppen des Komitees - zuzuschreiben ist.

 Die vielen GesprĂ€che mit dem Publikum haben mir u.A. auch gezeigt, dass noch viel Information zum Klimawandel und z.B. Energieverbrauch erforderlich ist und dass man Wege finden muss, diese so rĂŒber zu bringen, dass sie mit Interesse angenommen werden. DarĂŒber mach ich mir nun den Sommer ĂŒber Gedanken im Hinblick auf kommende Aktionen der KGE.

Die beiden BĂŒcher von Maja Göpel, «Unsere Welt neu denken» und «Wir können auch anders» sind mir dabei behilflich. Und in diesem SRF TagesgesprĂ€ch geht es auch darum."

 UH/ Merci vielmals fĂŒr die Hinweise, die ich (nach RĂŒcksprache) gerne hier publiziere.

Dank Maja Göpel habe ich schon Interessantes erfahren, vor allem via Twitter https://twitter.com/beyond_ideology und Publikationen / VortrÀge im Internet.

 Die von Heinz empfohlenen BĂŒcher habe ich auf den e-Reader geladen und gleich mit Lesen begonnen. Super.



Sonntag, 2. Juli 2023

Asien und Afrika: Streit ums Wasser

 Streit ums Wasser - Nachbarstaaten zwischen Frieden und Konflikt (msn.com)

Radio RTS: Vergleich Flughafenstreik Genf-Cointrin versus Strassenblokaden durch KlimaaktivistInnen


Man wird besser behandelt, wenn man die Öffentlichkeit in Geiselhaft nimmt, 

  • um durch eine ökozide AktivitĂ€t ein maximales Einkommen zu erreichen, 
  • als wenn man - aus altruistischen Motiven - versucht, die Öffentlichkeit vom fortgesetzeten Öko-Suizid zu abzubringen.
(sinngemĂ€sse Übersetzung UH)

5 Minuten, von 1h 24min bis 1h 29min.

Klimakommunikation

Hinweis von Susanne Mullis, Mitglied der Klima-Grosseltern:


 https://sciencemoms.com › pdf › ScienceMoms-ConversationGuide.pdf




YOU’RE NOT ALONE! It’s easy to feel isolated in your concern about climate change. But according to the Yale Program on Climate Change Communication, 70% of Americans are worried about it. If the majority of Americans are already concerned, talking about climate ...



















Nordatlantik: Was die Rekordtemperaturen fĂŒr das Wetter bedeuten






Samstag, 1. Juli 2023

"Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Mail von Luc Recordon, Mitglied Klima-Grosseltern:

Betreff: "Zwölf grosse Player der Baubranche unterzeichnen «Charta kreislauforientiertes Bauen»", par Sylvain Muller (Baublatt, jeudi 29 juin 2023, en ligne Ă  12 h 06)

Damit mehr erneuerbare Rohstoffe und Energien verwendet werden und damit die Bauwirtschaft wesentlich nachhaltiger und zukunftsfĂ€higer wird, haben  in diesen Tagen neben dem Bund, der Stadt und dem Kanton ZĂŒrich  verschiedene Grossunternehmen die «Charta kreislauforientiertes Bauen» unterzeichnet.

Wo steht die Schweiz auf dem Weg zur Kreislaufwirtschaft? ��� Dies gelesen, gesehen und gehört … und das gedacht

Regula und Manuel Flury, Mitglieder der Klima-Grosseltern: 



Meyrin: Willkommen in der Schweizer Muster-Agglo


12app: monatlich ein Artikel gratis.


SRF, TagesgesprĂ€ch: Thomas Brudermann, Umweltpsychologe: «Wie wir uns unsere KlimasĂŒnden schönreden»

Katastrophale DĂŒrre in Uganda - Wasser dank Sonnenenergie

 Von: Yasmin Aslam, Ekƍ <us@eko.org>

Gesendet: Donnerstag, 29. Juni 2023 09:15

Betreff: Wasser dank Sonnenene

Solarbetriebene Wasserpumpen und Filteranlagen fĂŒr dĂŒrregeplagte Dörfer - jetzt spenden ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

 


 

Vertrocknetes Maisfeld im Norden Ugandas


in Karamoja im Norden Ugandas hat eine anhaltende DĂŒrre fast alle Nutztiere und Pflanzen getötet -- die dort lebenden Familien fĂŒrchten um ihr Überleben. Und angesichts steigender Lebensmittelpreise könnte sich die Lage verschĂ€rfen. 

Doch eine von der örtlichen Bevölkerung geleitete Organisation startet eine fantastische neue Initiative, die das Ă€ndern könnte – und wir können dabei helfen!

Die Organisation will so schnell wie möglich solarbetriebene Filter- und BewĂ€sserungsanlagen in den Dörfern installieren, die besonders schwer von der DĂŒrre gezeichnet sind.

Um so richtig durchstarten zu können, braucht die Organisation jedoch finanzielle Mittel -- wenn wir uns alle mit einer kleinen Spende beteiligen, kann sie schnell und unbĂŒrokratisch loslegen. Gemeinsam mit genau dieser Organisation haben wir schon ĂŒber eintausend Haushalte in der Region mit Solarleuchten versorgt. Jetzt können wir wieder helfen, damit die Menschen Wasser haben.

Können Sie mit einer Spende dazu beitragen, dass Familien in Karamoja möglichst schnell lebensrettende, solarbetriebene BewĂ€sserungsanlagen erhalten -- und unsere Arbeit fĂŒr Klimagerechtigkeit unterstĂŒtzen, damit wir das Problem an der Wurzel packen?

Jetzt 23 CHF SpendenEinen anderen Betrag spenden

In den letzten 30 Jahren hat sich die Anzahl der klimabedingten Naturkatastrophen verdreifacht. Durch die steigenden Temperaturen verdunstet in Subsahara-Afrika das Wasser im Erdboden schneller als je zuvor -- und es wird fast unmöglich, Pflanzen anzubauen. Nachdem die Regensaison mehrmals nahezu ausgefallen ist, haben die meisten Familien in Regionen wie Karamoja ihre Nutztiere verloren -- und damit auch ihre Existenzgrundlage.  

Die Menschen vor Ort tragen am wenigsten Verantwortung fĂŒr diese Krise und mĂŒssen sie nun trotzdem ohne ausreichende UnterstĂŒtzung bewĂ€ltigen. Die meisten versuchen sich anzupassen, aber gemeinsam können wir eine Bewegung vor Ort voranbringen, die weit ĂŒber Nothilfe hinausgeht. 

Wenn wir genug Spenden sammeln, können wir gemeinsam mit unserer Partnerorganisation die Installation solarbetriebener Filteranlagen und BewĂ€sserungspumpen in lĂ€ndlichen Gemeinden finanzieren – zuerst in Karamoja, dann auch in anderen lĂ€ndlichen Gebieten. 

Diese solarbetriebenen Anlagen lassen sich in wenigen Tagen installieren. Mit Ihrer Spende können Sie also das Leben vieler Menschen innerhalb kĂŒrzester Zeit verĂ€ndern und gleichzeitig etwas gegen die zugrundeliegenden Ursachen unternehmen, die ĂŒberhaupt erst zu dieser Notlage gefĂŒhrt haben. UnterstĂŒtzen Sie uns mit einer kleinen Spende, damit die dringend benötigten Anlagen möglichst bald installiert werden können?

Jetzt 23 CHF SpendenEinen anderen Betrag spenden

Das Tolle an dieser Initiative ist, dass alle Familien sich im folgenden Jahr an den Kosten fĂŒr die Installation solarbetriebener Wasseranlagen in den umliegenden Gemeinden beteiligen können. Die Menschen werden auch darin geschult, die Filter und Pumpen dauerhaft am Laufen zu halten, damit die Initiative bis weit in die Zukunft fortgefĂŒhrt wird.

Gemeinsam haben wir schon mit Solarleuchten das Leben von ĂŒber eintausend Familien im lĂ€ndlichen Uganda verĂ€ndert. UnterstĂŒtzen wir nun die Gemeinschaften, die am stĂ€rksten vom fortschreitenden Klimawandel betroffen sind: Wir gehen die Ursachen ihrer Notsituation an und treiben die Solarrevolution in Subsahara-Afrika voran!

Jede Spende, egal in welcher Höhe, trÀgt dazu bei, dass diese wichtige Arbeit schon bald beginnen kann.

Vielen Dank fĂŒr Ihre UnterstĂŒtzung,
Yasmin und das Team von Ekƍ


Mehr Informationen:

HumanitĂ€re Krise am Horn von Afrika: Die DĂŒrre ist menschengemacht und weitere sind wahrscheinlich, Tagesspieel, 27. April 2023.

EU gibt 4 Millionen Euro an Uganda fĂŒr Migranten und aufgrund der DĂŒrre im Land, MĂŒnchner Merkur, 12. August 2022.

Der UN-Weltwasserbericht 2023, Vereinte Nationen (in englischer Sprache).

 

 

 

Ekƍ sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhĂ€ngig.

Diese Email wurde an uhagnauer@bluewin.ch verschickt. | Newsletter abbestellen