Dienstag, 15. August 2023

Ungleichheit CH



Wir füllen Putins Taschen - mit Erdöleinnahmen.

UH/... ein Grund mehr sehr schnell von den Fossilen wegzukommen!


Von: Virginia - WeMove Europe <info@wemove.eu>
Das könnte für die Menschen in der Ukraine einen großen Unterschied machen. Wir müssen aufhören, Putins Krieg zu finanzieren. So geht's:
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Diese Kampagne wurde von Clean Air Action Group, mit Unterstützung des Europäischen Umweltbüros (EEB) und Transport & Environment (T&E) auf unserer Plattform YouMove Europe gestartet. Wir denken, sie könnte Sie interessieren.

Sanktionen gegen Russland haben bisher nicht funktioniert. Es gibt zu viele Schlupflöcher, der Ölexport hat sogar zugenommen. Viele Organisationen fordern sofortige Maßnahmen, aber was wir brauchen, ist die Macht der Vielen. Gemeinsam können wir Putins Profite stoppen. Machen Sie mit!

Hallo 

Russlands Ölreserven sind äußerst gefährlich - sie verschaffen Putin massive Gewinne zur Finanzierung seines Kriegs und sie beschleunigen gleichzeitig den Klimawandel.

Extreme Temperature Events, Fine Particulate Matter, and Myocardial Infarction Mortality | Circulation


https://www.ahajournals.org/doi/10.1161/CIRCULATIONAHA.122.063504

  • Mehr Herz-Todesfälle bei hoher Temperatur 
  • Mehr Herz-Todesfälle bei hoher Feinstaub-Konzentration

Montag, 14. August 2023

srf Kontext - Tonnenweise Treibhausgase: Die Klimakrise und die Wohlhabenden. 28 min.




srf: ... Wohlstand ist ein Klimakiller: 1% der Weltbevölkerung verursacht rund 8,5 Milliarden Tonnen Treibhausgase pro Jahr, während die ganze ärmere Hälfte der Weltbevölkerung insgesamt 6,1 Milliarden Tonnen pro Jahr ausstösst (Quelle: World Inequality Lab). ...
  • ...

Jean Martin:


 






Jean Martin, Mitglied Klima-Grosseltern:

Si  vous en aviez le loisir, je serais heureux de vous voir à cette Première (au reste, peu après, la vidéo sera en libre accès sur le site www.plansfixes.ch).

https://www.infosperber.ch/umwelt/kontertext-die-bluehende-stadtwueste/

 https://www.infosperber.ch/umwelt/kontertext-die-bluehende-stadtwueste/

Ozeane: Beunruhigend schneller Temperaturanstieg

https://twitter.com/LeonSimons8/status/1690754020711792640



Samstag, 12. August 2023

NZZ, Planet A: Nimby oder grüner Bauboom?




Paris, die Stadtpräsidentin Anne Hidalgo und der Strassenverkehr

https://twitter.com/AlbinMeyerCH/status/1690030037402062848?s=20



Montag, 7. August 2023

Das aktuelle Climate Update von Marcel Hänggi


einmal mehr hochinteressant, drei Beispiele unten einkopiert, Rest via obigen Link: 
  • Tauender Permafrost gefährdet Berghütten und Seilbahnen 
  • Golfstromkollaps könnte früher als gedacht, schon im 2025 (?) auftreten. Absolut dramatisch für Skandinavien, Europa, die Welt, die Tiefsee (drohender Sauerstoffmangel, wenn die Atlantische Meridiane Umwälzpumpe, engl. AMOC ausfällt)
  • 37,8 Grad Meerestemperatur an der Spitze von Florida
  • und vieles mehr

Die Swiss zockt uns nicht ab – jeder Flug wird subventioniert - infosperber



SRF: 1000 Jahre lang nicht so heiss wie heute



China: Tropensturm und heftige Regenfälle, über 20 Todesopfer



-Vandana Shiva über Klimawandel und biologische Landwirtschaft

Hinweis von Irène Gerber:

Video, knapp 4 Min., hoch interessant.  
e mit d Untertiteln


Dienstag, 1. August 2023

Montag, 31. Juli 2023

SRF: Zahlen und Fakten zur Klimakrise

Audio knapp 7 Min.: Bis 2050 will die Schweiz klimaneutral werden - aber wie ?

Und Klimamonitor, nützliches Nachschlagewerk mit vielen Graphiken.:

Fwd: Ökosysteme: Von der Politik gefordert, von myclimate unterstützt


Von: myclimate – Silvana Comino <communication@myclimate.org>

Betreff: Ökosysteme: Von der Politik gefordert, von myclimate unterstützt

Sonntag, 30. Juli 2023

Niedrigwasser im Rhein: Wenn das Wasser nicht mehr reicht | tagesschau.de


https://www.tagesschau.de/wissen/niedrigwasser-oekosystem-100.html

Robert Habek und seine Mail-Zuschriften


Robert Habek (Bündnis 90/ die Grünen) schildert, wie er mit kritisierenden Mail-Zuschriften umging (im Rahmen des Möglichen) : Ruf einfach mal an.
Video 1 Min.



Stern-Report vom 30.10.2006 !


Klimawandel wird sehr viel teurer als Klimaschutz.


Klimaforscher Rahmstorf: Es fehlt der politische Wille


Prof. Rahmstorf, einmal mehr kompetent, verständlich, alltagsbezogen.

Wie schnell kann es richtig gefährlich werden? Wieviele Jahre hat die Menschheit vertrödelt? 
Was genau ist der AMOC?  Diese und andere wichtige Fragen werden beantwortet.

Auch eine "Pflicht-Auditüre" für Klima-Besorgte

Radio SRF 1, Echo der Zeit: Der Erfolg der Klimawandel Leugner


https://www.srf.ch/audio/echo-der-zeit/der-erfolg-der-klimaleugner?partId=12429535

"Pflicht-Auditüre", knapp 6 Min.


Klima-Update


climate update von Marc Hänggi, seines Zeichens Wissenschaftler, Publizist, 
- Vater der Gletscherinitiative 
-  und Geburtshelfer des Klimaschutz-Gesetzes  (Väter und Mütter sind die CH-Parlamentierenden, aber die hätten es ohne Geburtshelfer nicht fertiggebracht).

Tick-Borne Encephalitis Cases Increasing in France


https://www.medscape.com/viewarticle/994704?ecd=mkm_ret_230729_mscpmrk-OUS_IntStories_etid5688654&uac=23197CZ&impID=5688654



UH/"Je wärmer, desto Zecken", inkl. die von ihnen übertragenen üblen Krankheiten.
Bemerkenswert ist auch, dass das Risikogebiet nach oben zunimmt (bis ca. 2000 m über Meer)

Die Erde wird sich in 4 Millionen Jahren erholen, die Menschheit nicht


George Tsakraklides via Twitter:
“It is estimated that within just 4 million years, and provided humans are completely extinct, biodiversity on the planet may recover fully from the 6th Mass Extinction. 
Earth can, and will, continue without humans. Humans cannot continue without Earth”

dropping like flies


Rekordwerte für globale Durchschnittstemperatur und Energieaufnahme der Erde (letztere in Watt pro Quadratmeter, von der NASA gemessen)

Dazu Marc James, der sich als ordinary citycan deklariert:

When records are dropping like flies, humans are soon to follow.

eko / someofus sammelt Uterschriften für ein Privatjet-Flugverbot

 


Von:
Leonie Scharf, Ekō <us@eko.org>
in Todesurteil für das Klima

 

 

Privatjet-Flüge verpesten die Luft und befeuern die Klimakatastrophe.

Die Nutzung von Privatflügen muss ein Ende haben!

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Hallo

ein Flugverbot für Privatjets muss her -- denn sie sind eine Katastrophe für den Planeten. Allein 2022 haben Privatjets europaweit etwa zehn Millionen Tonnen Treibhausgase ausgestoßen -- mehr als eine Million davon in Deutschland.

Viele dieser Strecken sind oft kurz und könnten gut mit der Bahn oder sogar mit dem Auto absolviert werden -- und trotzdem wird die klimaschädlichste Option, der Privatjet, genutzt. Deswegen muss sofort ein europaweites Verbot von Privatflügen her!

Glücklicherweise gewinnt die Bewegung für ein Verbot von Privatjets an Schwung. Vor kurzem hat der riesige Amsterdamer Flughafen Schiphol angekündigt, dass er Privatjets verbieten wird.

Wenn sich genug von uns zusammentun, können wir mehr Flughäfen in ganz Europa und der Welt davon überzeugen, dem Beispiel Schiphols zu folgen und eine sauberere, sichere und gerechtere Zukunft für uns alle zu erreichen. Machen Sie mit?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

Das „oberste" 1 % der Weltbevölkerung ist für die Hälfte der weltweiten Luftverkehrsemissionen verantwortlich. Privatjets sind nur ein Beispiel für die schlimmsten Exzesse von Unternehmen und Superreichen. Währenddessen sind 80 % der Weltbevölkerung noch nie in einem Flugzeug gesessen und werden gleichzeitig unter den schlimmsten Folgen der Klimakrise leiden.

Ein Flug mit einem Privatjet verursacht pro Passagier einen 20-mal größeren CO-Fußabdruck als ein kommerzieller Flug und eine 50-mal größere Umweltverschmutzung als ein Hochgeschwindigkeitszug -- es ist an der Zeit, Privatjets zu verbieten!

Und oft werden die Flüge für größtenteils kurze Strecken genutzt. Fast drei Viertel der Privatjets aus Deutschland fliegen an Zielorte, die weniger als 500 Kilometer entfernt sind. Etwa 60 Prozent der Strecken sind sogar kürzer als 300 Kilometer. Die Strecke zwischen Hamburg und Sylt ist besonders beliebt -- jährlich gehen Hunderte Flüge dorthin los.

Es wird Zeit, dass die Flughäfen in ganz Europa sich gegen Privatjet-Flüge aussprechen und endlich ein Verbot einführen. Gemeinsam können wir die Nutzung klimaschädlicher Privatjets von europäischen Flughäfen verbieten. Sind Sie dabei?

Fordern Sie Flughäfen in ganz Europa auf, die Nutzung von Privatjet-Flügen zu verbieten!

 Petition unterzeichnen 

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Leonie, Ildem und das Team von Ekō

 

**********
Mehr Informationen:

Immer mehr private Flüge in Europa, Tagesschau, 12. April 2023.

 

 

 


Ekō sind Millionen von Menschen, die ihre Macht als Verbraucher*innen, Arbeitnehmer*innen und Investor*innen nutzen, um Konzerne weltweit zur Verantwortung zu ziehen. Wir nehmen kein Geld von Regierungen oder Unternehmen an, denn nur so bleiben wir unabhängig.

Bitte unterstützen Sie unsere Arbeit als Ekō-Fördermitglied. Mit einer monatlichen Spende stellen Sie sicher, dass wir auch in Zukunft Großkonzerne zur Verantwortung ziehen können.

 

 

Feststoff-Batterien made in Switzerland


... eine Perspektive? Hoffentlich.



Waldbrände


Gemäss diesen  Autoren nehmen Häufigkeit und Intensität der Waldbrände wegen des Klimawandels zu.

Kachelmann hat im Thuner Tagblatt-Interview das Gegenteil behauptet, mit wenig einleuchtenden Argumenten. 

CH: Beitritt zum EU-Katastrophenschutz?



Mittwoch, 26. Juli 2023

Grönland war vor 400 000 Jahren eisfrei: Das lässt nichts Gutes für die Zukunft ahnen - Wissen - SZ.de


Die Erde verliert ständig wertvolle Feuchtbiotope - infosperber


https://www.infosperber.ch/umwelt/die-erde-verliert-staendig-wertvolle-feuchtbiotope/

Steht der Nordatlantik vor dem Kipppunkt ?

Prof. Rahmstorf im "Spiegel":

Public Eye: Das russische Erdöl kennt keine Krise

Magazin von Public Eye: Aufwändig recherchiert, immer hochinteressant.
Migliedschaft oder online-Lektüre empfehlenswert.  

Das Thema ist leider sehr aktuell: Das Vorkommen von fossiler Energie fördert Ungleichheit, Korruption, Autokratie, Tyrannei, Krieg, vgl. auch Dominic Rohner, Ökonom, Lausanne in der NZZ. Zitat aus diesem Post:

"... Demokratien ziehen nicht gegen andere Demokratien in den Krieg  ... 

Öl- und Gasvorkommen erhöhen das Risiko von Autokratie, Korruption, Repression und Konflikten. Deshalb sollte man sich von den fossilen Energieträgern nicht nur aus ökologischen, sondern auch aus sicherheitspolitischen Gründen rasch verabschieden." 

Maroder Öltanker im Golf von Jemen: Öl soll - endlich - abgepumpt werden

 Abpumpen von 200 Millionen Liter Öl beginnt (msn.com)

Montag, 24. Juli 2023

Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"


https://flip.it/td2gmB

 

Marcel Hänggi

Das unermüdliche - und letztlich erfolgreiche - Engagement von Marcel Hänggi 
  • von der COP21 in Paris (2015, mit BR Doris Leuthard) 
  • bis zur Annahme des  Klimaschutz-Gesetzes am 18.6.2023.


Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber

Amsterdam


Video, 29 Sek.

Amsterdam der 60-er Jahre, verglichen mit heute. Rate mal: Besser oder schlechter?

Schau dir "eco2friendly-DAY'23 – Prof. Dr. Reto Knutti" auf YouTube an


Super Kurzreferat, nur 8 Min.


Notre guide pour passer l'été à l'ombre - Le Temps

CO2 in der Muttererde speichern


 Um was geht es?                                                                          (Literaturhinweise am Ende)

Betrachten wir zuerst die planetaren Grenzen:
Um das Ziel 1.5° Erwärmung zu erreichen, reicht es nicht, die heutigen Emissionen bis 2050 auf Null zu begrenzen. Es benötigt zusätzlich eine Rückbindung, eine Dekarbonisierung, um den CO2 Gehalt der globalen Atmosphäre um ca. 100 ppm zu reduzieren. Das sind 400 Gt (Gigatonnen) CO2 oder über 100 Gt  Kohlenstoff (3.67 t CO2 enthalten 1 t C). B131
Der CO2-Gehalt auf der Nordkugel nimmt vom April bis im September ab, um dann wieder anzusteigen durch den Abbau von organischer Materie.

Nebst den Meeren bindet auch die Erdkruste unseres Planeten viel Kohlenstoff. Etwa 3

Freitag, 21. Juli 2023

Alpina Solaranlagen. Mail von IG Solalpine


Alpine Solaranlagen. Mehr Winterstrom. Gegen ökologische Bedenken.
„TRIBÜNE
Solarpanels können die Alpen schützen
Gastkommentar
von Ruedi Kriesi und Renato Tami

Schweizer Umweltorganisationen betrachten grosse Solaranlagen in den Alpen im besten Fall als notwendiges Übel. Zugleich bestehen begründete Zweifel, ob Photovoltaik auf Bauten und Infrastrukturen allein ausreichen werden, um die künftige Winterlücke zu stopfen. Ganz abgesehen davon, ob die Anlagen rasch, vollständig und günstig installiert werden können. Diese Zurückhaltung der Umweltschützer ist bedauerlich und bei genauer Betrachtung auch schwer verständlich – lassen sich die Ziele der Organisationen doch durchaus mit den alpinen Anlagen vereinen.

Klar ist, dass die zurückhaltende Gewichtung alpiner Photovoltaik zu einer langen Liste von Forderungen an allenfalls tolerierte Standorte führt: Nicht im BLN-Gebiet (Bundesinventar der Landschaften und Naturdenkmäler von nationaler Bedeutung) oder in der Nähe eines Unesco-Welterbes. Nur bei Skiliften oder Staumauern und zwingend gut erschlossen mit Strasse und Stromleitung. Nimmt man hinzu, dass die Winterbesonnung stimmen muss und weder Lawinen noch Steinschlag drohen dürfen, wird es solche Standorte kaum geben.

In Realität liegen geeignete, von Gemeinden favorisierte Standorte beispielsweise an einer Passstrasse, unter zwei Hochspannungsleitungen, neben einer Staumauer, verfügen über Skilift-Relikte, sind felsig mit magerer Biodiversität – aber befinden sich in BLN-Gebiet. Soll ein solcher Standort nicht infrage kommen, obwohl die Grenze des BLN-Gebiets sehr formalistisch entlang der Gemeindegrenze gewählt ist? Umgekehrt findet sich passendes Gelände auf einer abgelegenen Alpweide, vom Tal aus nicht sichtbar, hervorragend besonnt, angrenzend an eine Lawinenverbauung – aber zwei Kilometer vom Stromanschluss entfernt und nur durch eine Alpstrasse zugänglich Wird ein solcher Standort zulässig sein?

Wo aber liegt denn das ökologische Problem der alpinen PV-Anlagen? Deren Module werden auf zwei bis drei Meter über Grund geplant, damit sie auch bei maximaler Schneehöhe Strom liefern. Entsprechend können auch Wildtiere und Alpvieh weiterhin im Terrain zirkulieren. Um die tief stehende Wintersonne möglichst zu nutzen, werden die Panels steil geneigt. Der Boden wird in der kalten Jahreszeit stark beschattet, die Schneedecke wird etwas später abschmelzen. Im Sommer wird die steile Sonneneinstrahlung den Boden aber weitgehend ungehindert erreichen.

Solche Anlagen werden das Aussehen der Landschaft und die Biodiversität beeinflussen. Allerdings sind die Alpen vom Tal aus kaum sichtbar. Und es ist durchaus möglich, dass die Biodiversität gegenüber der heutigen Alpbewirtschaftung sogar reichhaltiger wird. Wissenschaftliche Untersuchungen an den ersten Anlagen werden es zeigen. Und nicht jeder Eingriff ist für die Natur negativ – wie das Beispiel der an sich hässlichen Panzersperren zeigt, die sich zu Biodiversitäts-Oasen entwickelt haben.

Tatsache ist, dass die Schweizer Alpweiden zunehmend verwalden. Die Flächen unter den alpinen PV-Anlagen müssen aber gepflegt werden, damit keine Bäume oder Sträucher die Module beschatten. Zudem werden die PV-Anlagen den Grundbesitzern und Gemeinden viel mehr Geld bringen als die traditionelle Sömmerung. Die solide finanzielle Basis wird ihnen erlauben, die Flächen besser zu pflegen. Gerade fernab der Touristenorte wäre dieser Effekt willkommen.

Alpine Solaranlagen hätten das Potenzial, den auch bei Nutzung aller Dachflächen im Winter fehlenden Strom mit wenigen Prozent der Alpflächen zu liefern. Auch wenn ein Teil mit Windanlagen gedeckt werden sollte, bleibt der Solarausbau ein riesiges Vorhaben, das die Schweiz während der nächsten zwanzig Jahre beschäftigen dürfte. Es ist zu hoffen, dass das Parlament den bis Ende 2025 und auf 2 Terawattstunden limitierten Solarexpress mit einer unbefristeten, ähnlichen Regelung im Mantelerlass fortführen wird.

Und es ist weiter zu hoffen, dass die Protagonisten einer nachhaltigen Stromversorgung verantwortungsvoll Hand bieten werden für die (wenigen) gangbaren Lösungen erneuerbarer Elektrizität, im Interesse von Bevölkerung und Wirtschaft.

Ruedi Kriesi und Renato Tami präsidieren die IG Solalpine."

Klimaschädlichkeit von Neubauten: So viel CO2 verursachen 300.000 neue Wohnungen - n-tv.de



Atmosphäre


UH/ ... wärmt die untere und kühlt die obere Atmosphäre

Kohleabbau! Zuger Rohstoffgruppe beutet Indigene aus - infosperber


Hirschhausen: Mit Abstand die tödlichste Gefahr der Klimakrise:

Hitzewellen.


Artikel: ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

ESA warnt vor beispielloser Hitzewelle – "die heißesten Temperaturen jemals"

https://flip.it/td2gmB

18.7.2023

ORF / ZIB-Magazin zum Hitzesommer - und zum massiven Ausbau von Sonnen- und Windenergie in China.

 https://tvthek.orf.at/profile/ZIB-Magazin-Klima/13894812/ZIB-Magazin-Klima/14186274




 

https://twitter.com/MarcusWadsak/status/1681583721386745857?s=20

Tweet vom 19.7.2023

Dienstag, 11. Juli 2023

Leon Simons @LeonSimons : Nordatlantik


-Warming trend -Less wind -Less cold water upwelling -Less dust -Less pollution -More surface heat Is aware of the forcing from ~80% ship sulphur emission reductions though?

UH/ Mit eindrücklichen / höchst beunruhigenden Temperatur-Graphiken, z.B.: