Samstag, 20. August 2022

Niederlande: Hunderttausende HĂ€user drohen wegen Trockenheit zu versinken

Auch das Abpumpen von Trinkwasser spielt eine Rolle.


Koalition fĂŒr Konzernverantwortung. Unterschriftensammlung

Konzernverantwortung, Ausbeutung, KlimaschĂ€den gehen oft Hand in Hand. Diese Petition ist auch fĂŒr Klimaengagierte wichtig. Bitte unterschreiben und das Umfeld zum Unterschreiben motivieren. 100'000 Unterschriften in 100 Tagen: Ein ehrgeiziges Ziel, aber erreichbar. 


Von: Dick Marty, Koalition Konzernverantwortung <dick.marty@konzernverantwortung.ch>
Gesendet: Samstag, 20. August 2022, 10:11
An: Ulrich Hagnauer <uhagnauer@bluewin.ch>
Betreff: Ab heute sammeln wir 100'000 Unterschriften



Heute startet die Sammelphase unserer Petition fĂŒr ein griffiges Konzernverantwortungsgesetz. Hier kannst Du sie unterschreiben: www.konzernverantwortung.ch/petition

In nur 100 Tagen möchten wir 100'000 Unterschriften sammeln und damit ein klares Signal nach Bundesbern senden: Die Bevölkerung will, dass der Bundesrat sein Versprechen aus dem Abstimmungskampf einlöst und ein griffiges Konzernverantwortungsgesetz erarbeitet.

Nachdem Konzerne bereits in Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Grossbritannien und Norwegen fĂŒr ihre krummen GeschĂ€fte geradestehen mĂŒssen und nun auch die EU ein griffiges Gesetz einfĂŒhrt, wĂ€re die Schweiz sonst nĂ€mlich bald das einzige Land in Europa ohne Konzernverantwortungsgesetz.

Vielen Dank, dass Du die Petition auch gleich unterschreibst: www.konzernverantwortung.ch/petition

Gemeinsam sorgen wir dafĂŒr, dass Konzerne wie Glencore endlich dafĂŒr geradestehen mĂŒssen, wenn sie FlĂŒsse vergiften oder ganze Landstriche zerstören. Vielen herzlichen Dank fĂŒr deine UnterstĂŒtzung!

Herzlich,
Dick Marty

PS: Hier findest Du einen Unterschriftenbogen zum Ausdrucken, falls Du in deinem Umfeld oder der Nachbarschaft noch mehr Unterschriften sammeln willst: Unterschriftenbogen herunterladen


    --

    Dick Marty
    Vorstandsmitglied Koalition fĂŒr Konzernverantwortung

    Koalition fĂŒr Konzernverantwortung
    Monbijoustrasse 31, Postfach
    3001 Bern
    info@konzernverantwortung.ch

    www.konzernverantwortung.ch


















    Es ist uns wichtig, mit unseren UnterstĂŒtzerinnen und UnterstĂŒtzern per Mail im Kontakt zu sein. Wenn du weniger Mails erhalten willst, schreibe doch ein Mail an info@konzernverantwortung.ch. Wenn du gar keine Mails mehr erhalten willst, kannst du dich hier aus der Liste austragen.

    Unsere Adresse: Koalition fĂŒr Konzernverantwortung, Monbijoustrasse 31, Postfach , 3001 Bern, Switzerland



    Die Krisen reissen nicht ab – reissen wir das Steuer rum!

    Mail von Balthasar GlĂ€ttli, PrĂ€s. GrĂŒne, 

    Liebe/r 

    Die sich anbahnende Energiekrise ist das Resultat kurzsichtiger bĂŒrgerlicher Politik und deren Profitinteressen. Seit Jahrzehnten fordern wir GRÜNE schon die Energiewende – nicht nur dem Klima zuliebe, sondern auch um unsere Versorgungssicherheit und unsere UnabhĂ€ngigkeit von Autokratenstaaten zu stĂ€rken. Die bĂŒrgerliche Mehrheit aber vertraut lieber auf die «unsichtbare Hand» des Marktes. Wenn es um die Klimakrise, RohstoffgeschĂ€fte oder Oligarchengelder geht, verschliesst sie die Augen. So darf es nicht weitergehen!

    Reissen wir jetzt das Steuer rum: In einer heute verabschiedeten Resolution fordern wir GRÜNE, dass die Schweiz ihren Kompass in der Aussen-, Handels- und Energiepolitik neu ausrichtet. Statt mit ihrer Politik Konflikte und Kriege zu nĂ€hren, muss die Schweiz Frieden, Demokratie und Klimaschutz stĂ€rken.

    Ein Weg aus der Sackgasse ist unsere Klimafonds-Initiative: Mit ihr können wir die Energiewende endlich umsetzen und uns aus der AbhĂ€ngigkeit von Kriegstreibern und Autokraten befreien. Bald startet die Unterschriftensammlung. Mach mit und unterstĂŒtze die Initiative jetzt mit deinem Sammelversprechen und/oder deiner Spende.

     

     

     

     

     

    Die Klimafonds-Initiative stĂ€rkt unsere EnergieunabhĂ€ngigkeit und die Versorgungssicherheit. Die Initiative fördert Innovation, Energieeffizienz sowie den Ausbau der Erneuerbaren – kurz: sie macht uns von Öl, Gas und Uran unabhĂ€ngiger.

    Die Schweiz braucht mehr GrĂŒn – fĂŒr eine Politik mit Zukunft. FĂŒr die ökologische Wende. FĂŒr den tiefgreifenden Wandel.

    Engagierte GrĂŒsse

     

    Balthasar GlÀttli
    PrĂ€sident GRÜNE Schweiz

     

    PS: Du sagst Energiekrise? Wir antworten mit Klimafonds! Die Klimafonds-Initiative sorgt fĂŒr die notwendigen Investitionen in erneuerbare Energien. Danke, dass du sie mit deiner Spende unterstĂŒtzt.

     

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    GRÜNE Schweiz
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    www.gruene.ch
     

     

     

     

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    Klimafonds-Initiative von SP und GrĂŒnen. Lancierung geplant fĂŒr Sommer / Herbst 2022







    Entwurf Initiativtext

    Die Bundesverfassung wird wie folgt geÀndert
    (unter Vorbehalt von Änderungen durch die Bundeskanzlei):

    Art. 103a Förderung einer sozial gerechten Energie- und Klimapolitik

    1 Im Einklang mit den internationalen Klimaabkommen bekĂ€mpfen Bund, Kantone und Gemeinden die menschengemachte KlimaerwĂ€rmung und ihre gesellschaftlichen, ökologischen und wirtschaftlichen Folgen. Sie sorgen fĂŒr eine sozial gerechte Finanzierung und Umsetzung der Massnahmen.

    2 Der Bund unterstĂŒtzt insbesondere:

    a.  die Dekarbonisierung von Verkehr, Immobilien und Wirtschaft

    b.   den sparsamen und effizienten Energieverbrauch sowie die Stromversorgungssicherheit und den dafĂŒr nötigen Ausbau der erneuerbaren Energien

    c.   die fĂŒr die Dekarbonisierung notwendigen Aus-, Weiterbildungs- und Umschulungsmassnahmen

    d.   die negativen Emissionen, insbesondere durch natĂŒrliche Karbonsenken

    e.   die StĂ€rkung der BiodiversitĂ€t insbesondere zur BekĂ€mpfung der Folgen der KlimaerwĂ€rmung.

    3 FĂŒr die Finanzierung der bundeseigenen Vorhaben und fĂŒr finanzielle BeitrĂ€ge an die Vorhaben von

    Montag, 15. August 2022

    London wuchert und wuchert, bis es ein Nationalpark ist

    pixabay.com, Symbolbild

    Da tut sich was punkto BiodiversitÀt, LebensqualitÀt, Hundstags-Gegenmittel...


    WaldbrÀnde weltweit. Wie wir dagegen ankÀmpfen


    Auto: Energieverlust / -effizienz der verschiedenen Antriebsarten



    Kohle, Erdöl und Erdgas sind so schĂ€dlich wie Tabak 🚬. Bitte unterschreiben

    UH/... oder langfristig noch viel schÀdlicher

    350.org = wichtige weltweite Klimaschutz-Organisation, 2008 durch Bill McKibben gegrĂŒndet. 

    Setze deinen Namen unter die Initiative zum Verbot von Werbung und Sponsoring fĂŒr fossile Brennstoffe, damit die Unternehmen nicht mehr von ihrem klimaschĂ€dlichen GeschĂ€ft ablenken können! ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌  ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ ‌ 

    350.org

    Das Aufheizen unseres Planeten verursacht eine menschliche und ökologische Krise und Unternehmen wie Shell, BP und Total sind die Hauptschuldigen. Sie haben jahrzehntelang alles getan, um ernsthaften Klimaschutz zu verhindern. Mit ihrem Greenwashing haben sie Regierungen und die Öffentlichkeit manipuliert um weiterhin Geld zu scheffeln, wĂ€hrend wir es mit Rekordtemperaturen und in die Höhe schießenden Energiepreisen zu tun haben.

    Es reicht!

    Es ist an der Zeit, Werbung fĂŒr fossile Brennstoffe in Europa zu verbieten. Deshalb haben wir uns mit mehr als 35 anderen Organisationen zusammengetan, um dieses Verbot mit einer EuropĂ€ischen BĂŒrgerinitiative (EBI) zu fordern. Wenn wir eine Million Unterschriften erreichen, haben wir die Chance, EuropĂ€isches Recht zu Ă€ndern und zu erzwingen, dass sich die EU-Kommission und das Parlament damit befassen. [1]

    Wir brauchen eine Million Unterschriften bis 1. Oktober und dieses Mammutprojekt braucht unser aller UnterstĂŒtzung!

    Setze deinen Namen unter die Initiative zum Verbot von Werbung und Sponsoring fĂŒr fossile Brennstoffe, damit die Unternehmen nicht mehr von ihrem klimaschĂ€dlichen GeschĂ€ft ablenken können!

    ""Erdöl-, Kohle- und Gasunternehmen pumpen Millionen in Greenwashing, machen leere Netto-Null-Emissionen Versprechen und stellen falsche "Lösungen" vor um ihre jahrzehntelange Zerstörung zu beschönigen. Sie stellen sich fĂ€lschlicherweise als VerbĂŒndete dar und verlĂ€ngern die Frist ihres veralteten GeschĂ€fts." - Schauspielerin und Aktivistin Emma Thompson [2]

    BP, Total, Shell und andere beeinflussen weiterhin Politik und Gesellschaft durch irrefĂŒhrende Werbekampagnen, so wie es frĂŒher die Tabakindustrie getan hat. Tabakwerbung wurde in der EU verboten, weil sie unsere Gesundheit schĂ€digt, dasselbe sollte auch fĂŒr fossile Brennstoffe gelten!

    Hilf mit, die Propaganda der Klimazerstörer zu beenden. Mach mit bei der Initiative fĂŒr das Verbot von Werbung und Sponsoring fĂŒr fossile Brennstoffe.

    Durch Werbung und Sponsoring nutzt die fossile Brennstoffindustrie jeden Bereich des öffentliche Lebens aus, der uns lieb ist: Sport, Musik, Kunst, Museen - einfach alles.

    Jetzt haben wir die Chance, den Einfluss dieser Unternehmen zu stoppen, damit sie den Klimaschutz nicht lĂ€nger blockieren können. Der Druck der Öffentlichkeit hat das bei Tabak geschafft und wir schaffen das auch fĂŒr fossile Brennstoffe.

    Mit hoffnungsvollen und solidarischen GrĂŒĂŸen,

    Lisa, Sebastian, Soraya, Nick und alle vom 350 Europa Team

    PS: Hilf uns, eine Million Unterschriften zu erreichen und teile dieses Bild und den Link in den sozialen Medien (banfossilfuelads.org/de) gemeinsam mit deinem persönlichen Aufruf. Du kannst auch diesen Tweet weiterleiten. Danke!!

    Quellen:

    [1] Analyse - Erdöl-, Kohle- und Gasunternehmen spĂŒren den Druck der Initiative zum Werbeverbot (Englisch, Reuters)

    [2] Greenwashing treibt unseren Abstieg in die Klimakatastrophe voran. Aber wir können es stoppen (Englisch, Emma Thompson im Guardian)






     


    Sonntag, 14. August 2022

    Gardasee: extremes Niedrigwasser.


    Der grösste See Italiens, leidet an Wassermangel. 
    40% (!) des Wassers fehlen. Der Inhalt von ca. 100 Milliarden Badewannen ist verdunstet oder wurde zur BewÀsserung verwendet.


    srf, Echo der Zeit, Prof. Seneviratne: Das Problem der Verdunstung

    Radio SRF, Echo der Zeit, Beitrag knapp 6 Minuten.

    Simone Hulliger im GesprĂ€ch mit Prof. Sonia Seneviratne https://www.srf.ch/play/radio/redirect/detail/e33aaca4-0b1b-43dc-9975-50330c744b88

    Sonia Seneviratne ist eine der Top-Klimawissenschaftlerinnen in der Schweiz, eine wichtige Klimaschutz-VerbĂŒndete. Im  Mai 2022 hielt sie im Rahmen von "Parlament trifft Wissenschaft" ein ausgezeichnetes Referat.

    Zudem war sie im Nov. 2019 dabei, als die Unterschriften zur Gletscherinitiative eingereicht wurden. Auch Jacques Dubochet, Reto Knutti ... und einige Klima-Grosseltern waren anwesend. 
    Damaliger Beitrag mit Fotos: https://gpclimat-bern.blogspot.com/2019/11/fr-29112019-klimastreik-bern.html : Sonia Seneviratne und Reto Knutti auf zweiter, Jacques Dubochet auf dritter Foto von oben.

    Hochalpine Staumauer Lago di Lei. 50% des Stroms wird im Winter produziert!

    Foto: ewz



    ... exakt das, was wir brauchen. Dringendst !




    auf der Facebook-Site von energie-wende-ja :

    Ensemble le 3 septembre, Ă  14 heures! XR familles und andere organisieren eine Demo in Lausanne

    Mail von XR familles:
    Bonjour!

    Le 3 septembre Ă  14h Ă  Lausanne, nous descendrons dans la rue pour une grande Marche pour le climat.

    Notre objectif est double:

    • Rappeler aux responsables (politiques, industriels, financiers, ...) que nous sommes toujours lĂ  et que nous les regardons;
    • Remobiliser la population dans l'action pour le climat.

    Nous souhaitons de tout coeur qu'un maximum de mouvements soient visibles, afin que les manifestant-e-s puissent ensuite concrétiser leur engagement dans le collectif qui convient le mieux à chacun-e.

    Départ à 14h de la gare de Lausanne, avec un tracé habituel dans Lausanne pour une arrivée à la place de la Riponne.


    Serez-vous des nÎtres? Pour cela plusieurs possibilités:


    Avec vous nous serons des milliers!

    Pour XR Familles,

    Sarah



    zdf-Reporterin steht im ausgetrockneten Rhein

    Bild: pixabay.com
    "Rhein, Niedrigwasser"
    Zeit und Ort nicht vermerkt



    fĂŒr Interessierte mit Twitter-Account





    Warum Atomkraft jetzt nicht hilft


    Hallo,
    Atomkraft weiterlaufen lassen - das fordern Union und FDP, angetrieben von Konzern-Lobbyisten. Dabei helfen uns AKWs gar nicht dabei, die Energiekrise zu ĂŒberwinden.
    Campact-Vorstand Christoph Bautz löst die 4 grĂ¶ĂŸten IrrtĂŒmer mit Fakten auf:
    https://blog.campact.de/2022/08/warum-atomkraft-uns-jetzt-gar-nicht-hilft/


    WaldbrÀnde weltweit. Alarmierend.


    https://www.greenpeace.ch/de/story/88142/2022-das-jahr-der-waldbraende/?utm_medium=social&utm_campaign=wald&utm_source=fb&fbclid=IwAR2MkyjkdLxp9C-6gp4dJsElxq3TpFBGWfy_wvT5VNIi4eM9j2D5F5ysB00


    Dienstag, 9. August 2022

    USA: Alarmierende Wasserknappheit im Lake Mead und Lake Powell, bedroht den Westen und SĂŒdwesten



    Agri-Photovoltaik.

    Interessant: Vertikal aufgestellte, bifaziale Module im Abstand von mindestens 10 Metern scheinen einige Vorteile zu bieten:
    • +- West-Ost-Ausrichtung, wenn möglich: Mehr Strom am Morgen und gegen Abend, weniger hohe Mittagsspitze. 
    • Teilbeschattung der LandflĂ€che, weniger Hitze, Verdunstung, Winderosion --> bessere mikroklimatische Bedingungen, mehr ErtrĂ€ge
    • LandmaschinengĂ€ngig
    • BiodiversitĂ€t unter den Panels, die etwas Abstand zum Boden haben
    • Ev. Viehweiden mit UmzĂ€unung durch Panels



    1959 bis heute: LĂŒgen und Verharmlosung des Klimawandels

    FĂŒr die Ölindustrie sind die Profite wichtiger als der Planet und seine Bewohner.

    Zeichen-Trickfilm 15 Min, E, sehr gut verstÀndlich




    IPCC AR6

    Synthese und Analyse  ( f oder e)
    Synthesis and Analysis of the New IPCC Report (bonpote.com)

    Summary for Policymakers(e):

    IPCC_AR6_WGI_SPM_final.pdf

    Freitag, 5. August 2022

    Die gefÀhrlichste Spezies auf dem Planeten

    Ist möglicherweise ein Bild von 1 Person
    Das ist die gefĂ€hrlichste invasive Spezies auf dem Planeten Erde. Es zerstört das gesamte Ökosystem und bewegt sich dann in neue Gebiete und tut das gleiche bis alles ausgelöscht ist.
    Der andere ist ein Fisch mit großen ZĂ€hnen ...