Mittwoch, 19. Juni 2024

Klima-Allianz/alliance-climatique] Studie von Caritas und ZHAW zum Klimafussabdruck von Arm und Reich in der Schweiz


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

Wir freuen uns, euch auf eine Studie von Caritas Schweiz und der ZHAW zum Klimafussabdruck von Arm und Reich in der Schweiz hinzuweisen.

 

 

Klimafussabdruck von Arm und Reich in der Schweiz: neue Studie von ZHAW und Caritas


Der durchschnittliche Haushalt in der Schweiz verursacht pro Jahr rund 10 Tonnen CO2-Äquivalente. Die klimaschädlichen Emissionen unterscheiden sich aber stark nach Einkommen: Die 10 Prozent reichsten Haushalte verursachen fast viermal so viele Emissionen wie die ärmsten 10 Prozent. Das geht aus einer neuen Untersuchung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) im Auftrag von Caritas Schweiz hervor

Aus der Studie ergeben sich wichtige Erkenntnisse für eine soziale Klimapolitik. Am meisten CO2-Emissionen verursacht der motorisierte Privatverkehr, danach folgen Heizen, Essen und Trinken und elektronische Geräte. Und gleichzeitig sind es die Emissionen insbesondere des Autofahrens, die mit steigendem Einkommen deutlich zunehmen – viel stärker als bei den anderen genannten Kategorien. Eine CO2-Steuer auf Benzin und Diesel wäre – mit hoher Rückverteilung – nicht nur aus klimapolitischer, sondern auch aus sozialpolitischer Perspektive sinnvoll, wie unsere Berechnungen zeigen.

Gerne lassen wir Ihnen in der Beilage unser Factsheet zu dieser Studie zukommen.

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Chères et chers collègues,

 

Nous avons le plaisir de vous informer d'une étude de Caritas et de la ZHAW sur l'empreinte climatique des riches et des pauvres en Suisse.

 

 

Empreinte climatique des pauvres et des riches en Suisse : une nouvelle étude de l'Université des sciences appliquées de Zurich ZHAW et de Caritas

 

Les ménages suisses émettent en moyenne quelque 10 tonnes d'équivalents CO2 par année. Mais la quantité d'émissions polluantes varie fortement en fonction du revenu : en effet, les 10 % de ménages les plus riches en produisent près de quatre fois plus que les 10 % les plus pauvres. C'est ce qui ressort d'une nouvelle étude que Caritas Suisse a mandatée à la Haute école zurichoise de sciences appliquées (ZHAW).

Les résultats de l'étude ont leur importance pour une politique climatique sociale. Ce sont les transports privés qui provoquent le plus d'émissions de CO2, suivis par le chauffage, la nourriture et les boissons, puis les appareils électroniques. On constate en particulier que les émissions liées à la conduite automobile augmentent bien plus que celles liées aux autres catégories dans le segment de revenus supérieurs. Nos calculs démontrent ainsi qu'une taxe sur l'essence et le diesel (en grande partie redistribuée) serait utile non seulement pour la politique climatique, mais aussi du point de vue de la politique sociale.

Nous vous faisons volontiers parvenir ci-joint notre fiche d'information sur cette étude.

 

 

 

 

Herzliche Grüsse,

Angela Lindt 

 

 

Caritas Schweiz

Angela Lindt

Leiterin Fachstelle Entwicklungspolitik

 

Adligenswilerstrasse 15

Postfach, 6002 Luzern

 

Telefon: +41 41 419 23 95

Fax: +41 41 419 24 24

Internet: www.caritasch

 

Das Richtige tun

Agir, tout simplement

Fare la cosa giusta

 

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Diese Gruppe ist zweisprachig. Bitte Mails jeweils eine französische Übersetzung mitschicken.
 
Ce groupe est bilingue. Veuillez ajouter une traduction allemande à vos mails.
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Verjasst Rösti unsere Klimaziele? - Verein Klimaschutz Schweiz


Dienstag, 4. Juni 2024

Webinar: Auf dünnem Eis! Wie wir Klima Kipppunkte verstehen und anderen erklären können - YouTube

Welche Folgen der Klimawandel für Extremwetterereignisse und Katastrophenschutz hat

Katja Horneffer, Meteo-Chefin des zdf. 51 Min., sehr lehrreich

Eine ihrer treffende Formulierungen, die mir in Erinnerung geblieben ist (aus dem Gedächtnis zitiert): 
"Wegen der Klimakrise kommt der Jetstream ins Schlingern, blockiert die Tiefdruckgebiete auf ihrer Reise von West nach Ost, vom Atlantik nach Europa. So bleiben sie länger am gleichen Ort. Das Sturmtief Bernd wäre nicht der Rede wert gewesen, wenn es nicht so lange am gleichen Ort geblieben wäre".
"Bernd" war verantwortlich für die Überschwemmungskatastrophe im Ahrtal.

Sonntag, 2. Juni 2024

Basiswissen - Einführung

Verschiedentlich wurde der Wunsch nach Klima-Infos für Neumitglieder geäussert. Hier die Antwort auf dieses Anliegen:
Die untenstehende Taskcard richtet sich an Alle,
die Klima-Zusammenhänge noch besser verstehen wollen. Das Dokument wurde von Susanne Mullis, Mitglied der Klima-Grosseltern Region Bern, verfasst und zusammengestellt. Es bietet hilfreiche Fakten und Argumente für die persönliche Weiterbildung (à jour bleiben), für Diskussionen, für Strassenaktionen etc.

Neben kurzen Texten enthält es Referenzen und Hinweise auf weiterführende Dokumente.








Die gut zu lesende Taskcard ist über folgenden Link abrufbar:

https://www.taskcards.de/#/board/c21847e8-516e-4ca8-a2d5-a504f02d60ef . 


Weitere Basisinformationen sind über die Startseite dieses Blogs, Labels  "Basiswissen - Einführung" und "Basiswissen - Ergänzung" aufgeführt.


 

Prof. Jacobson zur globalen Oberflächentemperatur, 2 m über Boden

























Alarmierend: Temperatur in den Tropen, 2 m über dem Boden

Graphik von Prof. Jacobson
Durchschnitt 1940-1989, 1990-2019, 2023, 2024


Watson: Was, wenn alle vegan leben würden? – Ein Gedankenspiel zur Landnutzung

Was, wenn alle vegan leben würden? – Ein Gedankenspiel zur Landnutzung https://www.watson.ch/!279155538

 


Mittwoch, 22. Mai 2024

Klimaschutz ist Menschenrecht

Anja via Chat von Klimastreik-BEO:
Die Rechtskommission des Ständerats hat gestern Nachmittag unter dem Präsidium von Daniel Jositsch entschieden, dem Bundesrat zu empfehlen, das Urteil zu Klimaseniorinnen vs Schweiz aus Strasbourg nicht umzusetzen. Dürfen wir euch bitten, die folgende Petition zu unterzeichnen? Herzlichen Dank.






PS: Wir müssen deutlich machen, dass es unbestritten ist, dass dieses Urteil umgesetzt werden soll.
Danke, dass du dafür die Petition an den Bundesrat unterzeichnest!
 

 

Amerikas grösster Energiebetrug


Die üblen  unternehmerischen, juristischen, erpresserischen Aktivitäten von Big Oil in den USA.
Englisch, sehr lesenswert.

Der letzte Abschnitt in D und E:

Wie der US-Abgeordnete Jamie Raskin es ausdrückte, hat uns die Gier der Industrie in eine "zivilisatorische Notlage" geführt, an die Schwelle einer Welt, in der erstickende Hitze, Überschwemmungen, Sturmfluten, Waldbrände, Dürre und steigende Meere die Norm sind. Und wenn wir dem Betrug von Big Oil nicht Einhalt gebieten, werden wir diese Schwelle überschreiten und keinen Weg zurück finden. 

As U.S. Rep. Jamie Raskin put it, the industry’s greed has led us to a “civilizational emergency,” the threshold of a world where suffocating heat, floods, storm surges, wildfires, drought and rising seas are the norm. And unless we stop Big Oil’s scam, we will cross the threshold with no way back. 

Das Wichtigste in Kürze aus dem Bundeshaus - Republik

Dienstag, 21. Mai 2024

Wetter 2024 bereitet Experten Sorgen - Blick



Leon Simons


Hochinteressante Graphiken zu Luft- und Meerestemperatur, Einfluss der Treibhausgase und (nachlassender) Beschattung durch die Luftverschmutzung über den Meeren (weniger SO2). 

Tracker

Dekarbonisierung. Wo es Potential hat, und wie wir es ausschöpfen (und wo wir im Rückstand sind)

https://speedandscale.com/tracker/   (engl): Kurz und prägnant, mit 12 Kurzvideos von je ca. 3 Min.

UH/ Wieder mal ein «must see»

Klima-Klagen: Jetzt geht es der Nutztierbranche an den Kragen - infosperber


12-App:Das sind die Szenarien für den Klimaschutz

Abopflichtig, div. CH-Zeitungen

Abfall für den Bau: Gnanli Landrou von Oxara will die Baubranche revolutionieren



Rohstoff- und Betonverbrauch in D

https://www.faszination-rohstoffe.de/verwendung-im-alltag/autobahn

Faszination? oder eher eine verantwortungslose Angelegenheit?     u.a.

  • Rohstoffverbrauch pro Menschenleben (0 bis 80 Jahre)
  • Betonverbrauch für EFH, Velowege, Strassen, Autobahnen, Schienen, Windkraftanlagen

 

Sevilla: 80 km neue Radwege, Aufhebung von 5000 Autoparkplätzen, alles in 18 Monaten für 32 Mio Euro





Samstag, 18. Mai 2024

Gemeinsame Konferenz der Universität und der Klimagrosseltern Schweiz: Umwelt, Klima, Gesundheit: BürgerInnen und Wissentschaftlerinnen, handeln wir gemeinsam

 Communiqué de presse

Le lundi 23 mai 2022 à Genève, Uni Dufour - Conférence conjointe de l’Université et des Grands-parents pour le climat Suisse

«Environnement, climat et santé: citoyen-nes et scientifiques, agissons ensemble!»

Depuis 2018 et en collaboration avec des universités, les Grands-parents pour le climat ont tenu des conférences traitant de thèmes liés au dérèglement climatique : à Lausanne en 2018, Neuchâtel en 2019 et Fribourg en 2021.

Le 23 mai, c’est l’Université de Genève qui nous ouvre ses portes. La grave crise environnementale actuelle a un impact indéniable sur la santé humaine, animale et planétaire (de même, le système de santé a lui-même des effets non négligeables).

S’adressant à un large public, cette soirée proposera un éclairage pluridisciplinaire sur les interactions entre santé, soins et perturbations écologiques. En vue de contribuer de manière durable à la santé des humains comme de leur milieu de vie, scientifiques et citoyen-nes doivent partager leurs connaissances et débattre des changements nécessaires, au niveau sociétal comme individuel

Le Prof. Antoine Flahault, directeur de l’Institut de santé globale à l’Uni de Genève, éclairera les faits scientifiques pertinents quant à la crise environnementale et la santé planétaire. De son côté, le Prof. Jacques Dubochet, Prix Nobel de chimie 2017, membre de la première heure des Grands-parents pour le climat, parlera de la responsabilité individuelle et collective pour maitriser les dégradations menaçant gravement l’avenir de notre planète - et notre santé dans la foulée.

Comment tirer profit des connaissances scientifiques ? Quelle est l’importance des changements à promouvoir ? Pour répondre à ces questions, une table ronde réunira le Prof. Arnaud Perrier, directeur médical des HUG, la Prof. Julia Steinberger, spécialiste des enjeux sociétaux liés au dérèglement climatique à l’UNIL, le Prof. François Grey, expert en sciences citoyennes à l’UNIGE, Anne Mahrer, ancienne conseillère nationale et coprésidente des Aînées pour la protection du climat, et Estelle Delamare, étudiante en médecine. Le débat sera animé par Isabelle Moncada.

En préambule à la conférence, à Uni Dufour de 17h. 30 à 19 h., les Grands-parents pour le climat accueillent le public à L’Espace RencontreS. Ils seront accompagnés de collègues et amis de diverses associations actives en matière de climat et santé, pour un moment d’échanges convivial et d’informations. Plus d’information sous le lien suivant : https://agenda.unige.ch/events/view/33456

CONTACTS

Pour les GPclimat : Dr Jean Martin, tél. 079 507 64 80 – jeanmartin280@gmail.com

Espace RencontreS : René Bonard tél. 077 451 56 28, rbonard@gpclimat-ge.ch



deepl-Übersetzung

Pressemitteilung

Montag, 23. Mai 2022, Genf, Uni Dufour - Gemeinsame Konferenz der Universität und der Klimagrosseltern Schweiz

Freitag, 10. Mai 2024

Climate Bulletins | Copernicus

Rettung für die Reichen in Afrika: »Die grausame Ironie des Klimawandels«


Überschwemmungen in Kenia. Reiche Touristen werden evakuiert. Die lokale Bevölkerung hat das Nachsehen.
Die Menschen, die wenig zur Klimakrise beigetragen haben, leiden am meisten. 

Mega-Kraftwerk entsteht in der Wüste: Es könnte die ganze Schweiz versorgen - EFAHRER.com



Verbrenner-Verbot – welches Land wann den Ausstieg plant

Verbot von Verbrennermotoren – welches Land wann den Ausstieg plant https://www.watson.ch/!228953670


Montag, 6. Mai 2024

Methan in der Arktis



Georg Klingler von Greenpeace, via Klima-Allianz: EGMR Urteil der KlimaSeniorinnen unterstützen

UH/ Links/Hinweise von Georg Klingler auf wichtige Lektüre.
Hier publiziert mit Genehmigung von Georg Klingler.

Liebe Mitglieder der Klima-Allianz, liebe Klima- und Menschenrechts-Engagierte, 

Ihr bekommt sicher mit, wie aufgeheizt über das Urteil im Fall der KlimaSeniorinnen geschrieben und debattiert wird. Dabei werden viele falsche Behauptungen verbreitet. 

Wir möchten euch einladen, euch in die Debatte einzubringen mit dem Ziel, die Menschenrechte und den EGMR zu stärken. Wenn ihr selbst Rechtspersonen, Menschenrechts- oder Klimacracks in eurer Organisation habt, dann wäre es WICHTIG, dass ihr das Urteil euren Leuten z.B. im Magazin, Newsletter, Blog oder ähnlichem näher bringt. Denn es gibt auch viele Missverständnisse in Kreisen, die Umweltschutz und Menschenrechte unterstützen. Hier ist eine rechtliche Zusammenfassung des Urteils und hier ist unsere Medienmitteilung zum Urteil mit Links auf das Urteil sowie weitere Dokumente des EGMR. 

Der Kern des Urteils ist aus meiner Sicht:

Die nüchterne gerichtliche Überprüfung der Fakten kommt zum Schluss, dass der aktuelle Klimaschutz-Kurs unsere Menschenrechte jetzt und vor allem in Zukunft insgesamt gefährdet. Darum ist eine Kurskorrektur aus menschenrechtlicher

Werden das Klima und die Umwelt gewinnen? Spendensammlung der SES (Schweiz. Energiestiftung)

 

Email wird nicht richtig angezeigt? Hier klicken und im Browser anschauen

 

  • Laut ersten Umfragen befürwortet eine Mehrheit das neue Stromgesetz.
  • Die Gegner – zuvorderst die SVP-Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher – reagieren mit einer Flut von Falschinformationen.
  • Mit Ihrer Unterstützung wollen wir 1.3 Millionen Haushalte mit den Fakten bedienen. Bitte helfen Sie mit, dass uns das gelingt.

 

 

 

 

Gerichtshof in Strassburg schafft keine neuen Menschenrechte - infosperber


https://www.infosperber.ch/freiheit-recht/menschenrechte/gerichtshof-in-strassburg-schafft-keine-neuen-menschenrechte/

Röstis Beschönigungs­behörde - Republik

Donnerstag, 2. Mai 2024

Blick: Klimaseniorinnen, Urteil des EGMR


Artikel von Prof. Sonia Seneviratne im "Blick", wie immer sehr lesenswert

Präzisierung: Sonia S. ist immer lesenswert, nicht der "Blick"



Was steht eigentlich im Stromgesetz? Anlass in Zürich vom 7.5. und Livestream (Anmeldelink)



Liebe Frau Hagnauer, lieber Herr Hagnauer
Liebe Energiepolitik-Interessierte

Es ist klar: Das Stromgesetz ist komplex. Nicht einmal alle Politiker:innen, die sich mit grossen Worten dagegen engagieren, scheinen es ganz gelesen zu haben. Stattdessen verbreiten sie Fake-News und schüren unnötige Ängste in der Bevölkerung.

Doch was steht wirklich im Gesetz? Und warum führt die SES die Kampagne der Umweltallianz für das Stromgesetz an?
 
Um die Fakten in den Vordergrund zu rücken, organisieren wir am Dienstag, 7. Mai im Kulturpark Zürich eine Abendveranstaltung zum Stromgesetz.

Auf dem Podium:
  • Simon Banholzer, Leiter Politik SES
  • Beat Flach, Nationalrat GLP, Stiftungsrat Landschaftsschutz Schweiz
  • Nadine Masshardt, Nationalrätin SP, Stiftungsratspräsidentin SES
  • Lisa Mazzone, Parteipräsidentin Grüne
  • Prof. Dr. Hannes Weigt, Energieökonom Uni Basel
Moderation: Karin Frei

Die Veranstaltung ist kostenlos. Für die Planung des Apéros bitten wir um verbindliche Anmeldung. Es sind noch wenige Plätze frei.
 
Jetzt anmelden

Für alle, die am 7. Mai nicht nach Zürich kommen können, bieten wir auch einen Livestream an. Bei Anmeldung wird Ihnen der Link rechtzeitig zugestellt.


Herzlich,

Dominik Waser
Leiter Kampagnen Schweizerische Energiestiftung

 

PS: Möchten Sie Ihr Wissen zum Stromgesetz testen? Dann machen Sie jetzt mit beim Stromgesetz-Quiz!

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Schweizerische Energie-Stiftung – Sihlquai 67, 8005 Zürich – info@energiestiftung.ch – +41 44 275 21 21 – Konto 80-3230–3 – IBAN CH69 0900 0000 8000 3230 3

Sie erhalten diese E-Mail, weil Sie in der Vergangenheit mit der SES Kontakt hatten. Für unsere Arbeit sind wir darauf angewiesen, möglichst viele Menschen zu erreichen. Wir freuen uns deshalb, wenn Sie diese E-Mail in Ihrem Umfeld weiterleiten.

Falls Sie keine E-Mails mehr von uns erhalten möchten, können Sie sich hier aus unserer Liste austragen.

Parkinson durch Pestizide wird in Deutschland Berufskrankheit - infosperber


https://www.infosperber.ch/gesundheit/parkinson-durch-pestizide-wird-in-deutschland-berufskrankheit/

Klimaseniorinnen


https://www.republik.ch/2024/04/22/ein-urteil-geht-um-die-welt


Hitzewelle in Südasien



Südasien


Auf Schweizer Solardächern schlummert eine Öko-Oase - infosperber