Bundesamt für Umwelt: Albert Rösti wird der Klimakrise nicht gerecht
Der Hitzesommer 2026 hat viele Rekorde gebrochen. Höchste Zeit, endlich Massnahmen zu ergreifen, könnte man meinen. Wer dabei aber auf Umweltminister Albert Rösti setzt, wird bitterböse enttäuscht. Dafür meldet sich der Klimastreik mit schweizweiten Protesten zurück.
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«Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet», sagte Umweltminister Albert Rösti Anfang August gegenüber dem Tagesanzeiger. Viele mussten sich erst einmal die Augen reiben bei dieser Schlagzeile. Die Frage liegt auf der Hand: Wie kann es sein, dass der Schweizer Umweltminister, der die Studienlage aus den Klimawissenschaften eigentlich kennen sollte, zu einer solchen Aussage kommt? Doch Rösti hat schon des Öfteren bewiesen, dass er die Klimaerhitzung nicht mit der angebrachten Priorität behandelt. Drei Beispiele.
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Gemäss der Zeitung Sonntagsblick liess sein Generalsekretär, der SVP-Hardliner Yves Bichsel, Begriffe wie «Klimaerwärmung» und «Klimawandel» aus amtlichen Dokumenten streichen. Dies bestätigte der pensionierte Direktor des Bundesamts für Verkehr Peter Füglistaler.
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Neben den genannten Begriffen geriet auch der Begriff «Biodiversität» ins Fadenkreuz der Sprachpolizei von Röstis Departement.
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Leserinkommentar von Claudia Saltalamacchia
Rösti auf demTeller: ja! Im BR: nein!
ganzer Text: https://direkt-magazin.ch/featured/kma/bundesamt-fuer-umwelt-albert-roesti-wird-der-klimakrise-nicht-gerecht/