Hier: Pro-Kopf-CO₂-Emission, exkl. Emissionen in ExportgĂĽtern, inkl. Emissionen in ImportgĂĽtern = consumptin-based = die faire Art, diese Daten zu vergleichen:
Per capita consumption-based CO₂ emissions
Hier: Pro-Kopf-CO₂-Emission, exkl. Emissionen in ExportgĂĽtern, inkl. Emissionen in ImportgĂĽtern = consumptin-based = die faire Art, diese Daten zu vergleichen:
Per capita consumption-based CO₂ emissions
Consumption-based emissions are national emissions that have been adjusted for trade. It's production-based emissions minusemissions embedded in exports, plus emissions embedded in imports.
Graphik --> https://ourworldindata.org/grapher/consumption-co2-per-capita?tab=line&country=USA~GBR~OWID_EU27~CHN~IND~BRA~CHE
Die Graphik erlaubt viele Optionen (ausprobieren), nicht zuletzt das Ein- und Ausblenden der Resultate von Ländern / Kontinenten. Wir (CH) kommen nicht gut weg...
https://www.infosperber.ch/politik/lage-am-akw-saporischja-spitzt-sich-zu/
UH/ AKW sind gefährlich. Im Krieg sind sie noch viel gefährlicher.
Bundesamt für Umwelt: Albert Rösti wird der Klimakrise nicht gerecht
Der Hitzesommer 2026 hat viele Rekorde gebrochen. Höchste Zeit, endlich Massnahmen zu ergreifen, könnte man meinen. Wer dabei aber auf Umweltminister Albert Rösti setzt, wird bitterböse enttäuscht. Dafür meldet sich der Klimastreik mit schweizweiten Protesten zurück.
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«Eine derart heftige Hitze hätte ich nicht erwartet», sagte Umweltminister Albert Rösti Anfang August gegenĂĽber dem Tagesanzeiger. Viele mussten sich erst einmal die Augen reiben bei dieser Schlagzeile. Die Frage liegt auf der Hand: Wie kann es sein, dass der Schweizer Umweltminister, der die Studienlage aus den Klimawissenschaften eigentlich kennen sollte, zu einer solchen Aussage kommt? Doch Rösti hat schon des Ă–fteren bewiesen, dass er die Klimaerhitzung nicht mit der angebrachten Priorität behandelt. Drei Beispiele.
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Gemäss der Zeitung Sonntagsblick liess sein Generalsekretär, der SVP-Hardliner Yves Bichsel, Begriffe wie «Klimaerwärmung» und «Klimawandel» aus amtlichen Dokumenten streichen. Dies bestätigte der pensionierte Direktor des Bundesamts fĂĽr Verkehr Peter FĂĽglistaler.
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Neben den genannten Begriffen geriet auch der Begriff «Biodiversität» ins Fadenkreuz der Sprachpolizei von Röstis Departement.
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Leserinkommentar von Claudia Saltalamacchia
Rösti auf dem Teller: ja! Im BR: nein!
ganzer Text: https://direkt-magazin.ch/featured/kma/bundesamt-fuer-umwelt-albert-roesti-wird-der-klimakrise-nicht-gerecht/